Das Geheimnis des Genter Altars, Klaus-Jürgen Wrede

Das Geheimnis des Genter Altars

Thriller

Klaus-Jürgen Wrede

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
6 Kommentare
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Ein toter Freund. - Ein gestohlenes Meisterwerk. - Verschlüsselte Botschaften im berühmten Genter Altar - Und eine ominöse Organisation ...

Als Daniel seinen Freund ermordet in dessen Wohnung findet, wird er unweigerlich in die rätselhaften...

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Kommentare zu "Das Geheimnis des Genter Altars"

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  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frieda- A., 04.09.2015

    Als Buch bewertet

    Eigentlich kenne ich Klaus Jürgen-Wrede als Spielemacher. Sein "Carcassonne" war Spiel des Jahres 2001 und ich liebe es, genauso wie sein vorliegendes Buch.
    Ausgangspunkt des spannenden Thrillers ist die berühmte verschwundene Tafel des Genter Altars. Legendenumwoben soll die Tafel, die "Die gerechten Ritter" heißt, den Schlüssel zu einem unsagbar wertvollen Geheimnis bergen. Um die vielen historischen Fakten herum konstruiert Wrede eine perfekte fiktive Story.
    Daniel findet seinen Freund Jury tot in seiner Wohnung und kurze Zeit später taucht seine Schwester Mara auf, von der er nie erzählt hatte. Beide werden von jetzt auf gleich in die Suche nach der verschwundenen Tafel verwickelt und geraten dabei in Lebensgefahr. Gefährliche Leute, die einer Organisation angehören, sind ihnen ständig auf den Fersen, egal wie gut sie sich im Verborgenen halten. Was hatte Jury damit zu tun und kann man Mara überhaupt trauen? Schließlich wird seit 1934, nachdem die Tafel spektakulär geraubt wurde, fieberhaft nach ihr gesucht. Und das nicht nur von Mara und Daniel.
    Der Autor schreibt mitreißend und lässt dem Leser keine Spannungspause. In rasender Geschwindigkeit lässt er seine sympatischen Protagonisten von einer brenzligen Situation in die nächste geraten und wenn man nicht aufpasst, bleibt einem die Luft weg, denn man vergisst beim Lesen zu atmen.
    Die Leidenschaft von Herrn Wrede, sich mit den Geheimnissen und Mysterien der Welt zu beschäftigen tritt hier ganz hervorragend zu Tage und liefert immer wieder guten Stoff, die Spannung auf Kurs zu halten.
    Anfangs war mir die Sprache etwas zu einfach gestaltet, aber nach einigen Kapiteln nahm die Handlung richtig an Fahrt auf, überraschte zwischenzeitlich mit unvorhersehbaren Wendungen und bremste zum Ende genussvoll aus. Ein gelungener Thriller um Gier, Macht und Skrupellosigkeit, der dazu noch sehr lehrreich war und Lust macht, den Genter Altar einmal in natura zu bestaunen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dominique W., 02.09.2015

    Als eBook bewertet

    Das ist seid langem mal wieder ein sehr sehr gutes Buch, wo ich jedem der Spannung mag und auch ein bischen den Historischen Charakter mag, muss dieses Buch unbedingt lesen! Der absolute Hammer.
    Ein Buch über Macht, Geld, geheime Organisationen und auch die Liebe kommt nicht zu kurz!
    Es ist durch und durch spannend. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe sogar gestern Nacht überlegt noch mal auf zu stehen! :-)
    Aber der Reihe nach.
    Das Cover ist toll, es zeigt gleich das es einen Kirchlichen, Historischen Hintergrund hat. Es ähnelt ein bisschen dem Buch: das Sakrileg. Wobei ich sagen muss, das dieses hier spannender ist.
    Die Story ist super, der Schreibstil sehr gut. Man spürt die Leidenschaft zum schreiben. Auch wenn es sein erstes Buch ist! Ich hoffe da kommen noch mehr solcher Romane.
    Nach etwas mehr als die Hälfte kommen viele Erklärungen, Zahlen, Fakten die auch einen Realen Hintergrund haben. Ich finde es toll, wenn man um die Fakten drumherum eine so gute Geschichte aufbaut.
    Die Personen und Orte sind sehr gut beschrieben, man kann sich zu allem ein sehr gutes Bild machen.
    Also ich kann nur sagen: auf jeden Fall lesen! Ich bin begeistert.

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    janein
  • 3 Sterne

    Heike H., 27.09.2015

    Als Buch bewertet

    Superman triff Wonderwoman
    Zum Inhalt:
    Daniel findet seinen Freund Juri tot in dessen offenkundig durchwühlter Wohnung auf. Gemeinsam mit Juris Schwester Mara versucht er das Geheimnis zu ergründen, welches Juri mit dem Verschwinden eines Teilstücks des Genter Altars und den Tempelrittern verbindet. Dabei werden sie von Freunden unterstützt, von der Polizei vernachlässigt und von einem obskuren Geheimbund gejagt.

    Mein Eindruck:
    Man kann dem Autor weder zu wenig Fantasie noch fehlende Sachkenntnis vorwerfen, - diesen Teil seiner Geschichte beherrscht er par excellence. Leider hat er jedoch für seine rasante Geschichte quer durch Europa die falschen Hauptdarsteller gewählt. Es ist einfach absolut unglaubwürdig, dass der Mitarbeiter eines Senders und eine Studentin der Kunstgeschichte in James Bond Manier mehrfach brutalen Mitgliedern einer Verbrecherorganisation entkommen, welche nicht nur in der Mehrzahl am Start sondern zusätzlich keine Jobanfänger sind. Außerdem entpuppen sich Daniel und Mara als perfekte Bergsteiger, verlieren in fremden, engen, undurchschaubaren Höhlen nie die Orientierung und besitzen das Knochengerüst eines Wolverine. Da kann man mit einem verstauchten Fuß problemlos mehrere Kilometer durch die Alpen marschieren.
    Doch wenn man von diesem Superpärchen einmal absieht, ist dem Autor die Mischung aus Fiktion und Fakten gelungen und seine Schilderungen von Schauplätzen machen einen regelrecht neugierig auf den echten Genter Altar. Die Beschreibungen von Landschaften und Stimmungen geraten Herrn Wrede viel besser als seine Charakterzeichnungen und die menschlichen Aufeinandertreffen. Da wird seitens der Polizei nicht weiter ermittelt, obwohl ein Mord im Raum steht, da ist ein Schulterzucken auf die Todesnachricht des Adoptivbruders bzw. -kindes das höchste der Gefühle und zu guter Letzt agieren Gangster wie Knallchargen in einer französischen Louis de Funes Komödie. Und der Leser hebt erstaunt seine Augenbrauen bis zum Haaransatz.

    Fazit:
    Schöne Gegend, gute Story, leider unglaubwürdige Personen

    3 Sterne

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    janein
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