Das Geheimnis des Glasbläsers

Historischer Roman

Ralf H. Dorweiler

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Nur eines ist zerbrechlicher als Glas: die Liebe

Anno Domini 1452: Glas, so klar wie ein Gebirgsbach - so etwas hat im Heiligen Römischen Reich noch niemand gesehen, nicht einmal Kaiser Friedrich III. In seinem Auftrag wird der junge Glasbläser...

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 06.03.2018

    Rom, 1452. Anlässlich seiner Vermählung mit der portugiesischen Königstochter Eleonore bekommt Friedrich III. ein besonderes Geschenk des Dogen von Venedig überreicht – Gläser, die so klar sind, als bestünden sie aus fest gewordenem Gebirgswasser.

    Friedrich will die von den Venezianern streng geheim gehaltene Rezeptur für dieses Kristallglas und fordert, seinen besten Glasbläser mit dem Auftrag auszusenden, sich bei dem berühmten Glasmacher Angelo Barovier einzuschleichen und das Geheimnis aufzudecken.

    Die Wahl fällt auf den jungen Simon Glaser. Simon ist zwar sehr talentiert, aber auch ein Tunichtgut und Träumer, der nur Flausen im Kopf hat und von seinem Herrn, dem Waldvogt von Hauenstein, nicht ohne Hintergedanken für diese Aufgabe ausgewählt wird.

    Zur Seite gestellt bekommt Simon für die gefährliche Reise weder einen erfahren Ritter noch ein edles Ross, sondern den als dümmlich geltenden Scherbensammler Ulf und dessen Esel Lilli. Wenn auch widerwillig, zieht Simon mit seinen Begleitern los, ohne zu ahnen, dass diese Reise ereignisreicher und abenteuerlicher werden soll, als er es sich je hätte träumen lassen…

    In seinem historischen Roman „Das Geheimnis des Glasbläsers“ entführt Ralf H. Dorweiler den Leser mitten hinein in das ausgehende Mittelalter und wartet mit einer gut ausbalancierten Mischung aus Historie, Abenteuer, Spannung und Romantik auf.

    Ralf H. Dorweiler erzählt sehr unterhaltsam, die Beschreibungen und Schilderungen sind detailreich und farbenfroh. Jede Szene wirkt lebendig und ist fesselnd, so dass ich ruckzuck mittendrin im Geschehen war. Ich konnte mir sowohl die Handlungsorte wie auch die vorherrschenden Gegebenheiten bestens vorstellen und zudem prima mit den Akteuren mitfiebern.

    Der Autor schont seine Helden während ihrer abenteuerlichen Wanderschaft nicht, sondern lässt sie fast alles erleben, was sich eben Mitte des 15. Jahrhunderts erleben lässt. Einmal abgesehen von ihrem eigentlichen Auftrag, die geheime Zusammensetzung des Cristallos auszuspionieren, begegnen die beiden Gauklern, Banditen und Piraten, müssen viel Kraft bei der Überquerung der Alpen lassen, kommen mit der Pest in Kontakt, jagen einem Serienmörder hinterher und landen schließlich im Schlachtengetümmel zwischen Osmanen und Byzantinern in Konstantinopel.

    Die Akteure bekommen allesamt schnell ein Gesicht, sie wirken echt, sind ausdrucksstark und haben Persönlichkeit, sie zeigen Emotionen und handeln entsprechend ihren Eigenheiten. Es war äußerst spannend, ihre Wege zu verfolgen und es hat Spaß gemacht, ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten.
    Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figuren im Verlauf der Handlung eine Entwicklung durchmachen. Sie wachsen an ihren zahlreichen Erlebnissen und besonders Simon lernt aus seinen Fehlern und Niederlagen.

    „Das Geheimnis des Glasbläsers“ hat mich rundum begeistert – eine sehr gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die mit viel Pep und Schwung erzählt wird und mir kurzweilige Lesestunden beschert hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    Vampir989, 26.02.2018

    Klapptext:
    Anno Domini 1452: Glas, so klar wie ein Gebirgsbach - so etwas hat im Heiligen Römischen Reich noch niemand gesehen, nicht einmal Kaiser Friedrich III. In seinem Auftrag wird der junge Glasbläser Simon ausgesandt, die geheime Rezeptur des Kristallglases zu stehlen. Nur ein Tumber und ein Esel begleiten ihn auf der gefahrvollen Reise über die Alpen in die prachtvolle Lagunenstadt Venedig. Mithilfe einer Kurtisane kommt Simon dem Geheimnis näher. Doch ein skrupelloser Serienmörder und eine betörend schöne Frau lassen die kaiserliche Mission zur Nebensache werden - und führen Simon mitten hinein in die Schlacht um Konstantinopel ...

    Ich große Erwartungen an diesen Roman und wurde nicht enttäuscht.Der Autor hat mich mit seinem Buch in den Bann gezogen.Der Schreibstil war leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Ich wurde in das Jahr 1452 entführt.Dort lernte ich Simon und Ulf kennen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Simon und Ulf fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen wurden sehr authentisch dargestellt und haben mich überzeugt.Ich habe Simon und Ulf auf ihrer Reise über die Alpen nach Venedig begleitet.Dabei habe ich viele spannende Momente erlebt.Schon der Weg über die Alpen war wahnsinnig abenteuerlich.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Auch in Venedig und bei den Kriegen von Konstatinopel habe ich so einige Abenteuer erlebt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Durch die Sehr guten Recherchen des Autors habe ich auch viele Informationen über die damalige Zeit und besonders über die Glasbläsrei erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Geschickt hat er auch eine Liebesgeschichte in den Roman eingebaut.Dies fand ich auch wunderschön.Die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaften und auch der anderen Schauplätze haben mich sehr fasziniert.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Mir wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig.Das Ende kam für mich dann sehr überraschend und ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet.Für mich war es ein perfekter Abschluß.Erwähnenswert ist auch noch eine Karte am Anfang und ein Namensverzeichnis am Ende des Buches.
    Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt hervoragend zu dieser Geschichte und rundet das Meisterwerk ab.
    Mir hat diese Geschichte unheimlich gut gefallen.Für Leseliebhaber von historischen Romanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    janein
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