Das Geheimnis des Tanzmeisters

 
 
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England, 1815: Der junge Tanzlehrer Alec zieht ins kleine Beaworthy. Dort hat Lady Amelia das Tanzen verboten. In Amelias Tochter, der schönen und widerspenstigen Julia, findet Alec zwar eine Verbündete. Doch alte Geheimnisse bringen den Dorffrieden ins Wanken.
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England, 1815: Der junge Tanzlehrer Alec zieht ins kleine Beaworthy. Dort hat Lady Amelia das Tanzen verboten. In Amelias Tochter, der schönen und widerspenstigen Julia, findet Alec zwar eine Verbündete. Doch alte Geheimnisse bringen den Dorffrieden ins Wanken.

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Kommentare zu "Das Geheimnis des Tanzmeisters"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 24.10.2015

    „Liebe und Gnade. Es gibt eine Zeit für alles… sogar eine Zeit zu tanzen“

    „Das Geheimnis des Tanzmeisters“ – bereits der Titel dieser aktuellen Neuerscheinung aus der Feder Julie Klassens verrät einiges über den Inhalt. Das zentrale Thema – der Tanz - führt im kleinen Dorf Beaworthy in Devonshire zu einigen Kontroversen. Seit einem fürchterlichen Skandal in der Vergangenheit - dem im Klappentext erwähnten Geheimnis - der die herrschende Familie der Middwinters auf Buckleigh Manor betraf, verbot sich die verwitwete Lady Amelia Midwinter jegliche Tanzvergnügen – und weitete dieses Verbot auch auf das umliegende Dorf Banworthy aus. Lady Amelias 19jährige Tochter Julia litt unter der strengen Herrschaft ihrer Mutter und verspürte das brennende Verlangen, aus ihrem trägen und langweiligen Leben auszubrechen. Julia verstand es durchaus, ihren Kopf durchzusetzen, doch auch sie stieß an ihre Grenzen. Das Geheimnis um die Vergangenheit zu lüften war ihr bislang noch niemals gelungen. Das unvermittelte Auftauchen eines attraktiven Tanzmeisters aus London namens Alec Valcourt weckte das Interesse der jungen blonden Dame, doch der große, attraktive Mann übte zunächst große Zurückhaltung in ihrer Gegenwart. Da Alec jedoch mit seiner bezaubernden Schwester Aurora und seiner Mutter bei seinem Onkel Ramsay in Beaworthy einzog, kreuzten sich Julias und Alec’s Wege zwangsläufig immer wieder… und immer wieder spielte der Tanz eine tragende Rolle dabei…

    Julie Klassen versteht es hervorragend, ihren Lesern mit dieser romantischen Liebesgeschichte ein paar zauberhafte Lesestunden zu bereiten. Mir hat dieses Buch aus mehreren Gründen sehr gut gefallen – zum einen ist es der einnehmende Schreibstil, mit dem die Autorin ihre Geschichte erzählt, zum anderen sind es die liebenswürdig gezeichneten Personen, von denen mir besonders die Familie Desmond ans Herz gewachsen ist. Als das ältere Ehepaar Fergus und Maria ihren traditionellen Tanz veranstalteten und dabei gegen alle Konventionen verstießen, haben sie mich mit ihrer gegenseitigen Zuneigung, die für alle Außenstehenden deutlich zur Schau getragenen gegenseitigen Liebe, vollends für sich eingenommen. Auch ihr Sohn John, der ruhige, besonnene ehemalige Tanzmeister, gewann meine Sympathie im Flug. Und obgleich das Augenmerk zunächst auf die Protagonisten dieses Romans gerichtet wurde und Julia und Amelia Midwinter sowie Alec Valcourt die meiste Aufmerksamkeit zuteil wurde, empfand ich die Intensität, mit der Julie Klassen sich um die vielen Nebenfiguren kümmert, als eine große Bereicherung für dieses Buch. Ich habe auch die fröhliche, unkomplizierte Familie Allen, die für Julia in ihrer gesamten Kindheit und Jugendzeit einen wichtigen Platz in deren Leben einnimmt, wie auch Mr. Barlow, der ruhige und väterliche Angestellte von Buckleigh Manor, ins Herz geschlossen. Bedauerlich fand ich die für meinen Geschmack zu wenig entwickelten Charaktere der Geschwister Ben und Tess Thorne, deren Lebensgeschichte ich gerne intensiver mitverfolgt hätte.

    Die Autorin baut durch diverse Geheimnisse um die Vergangenheit ihrer Hauptfiguren Spannung auf, die sie bis zum Schluss beibehält. Man verfolgt neugierig dessen schrittweise Enthüllung durch Julia, spekuliert und vermutet, und kann das Buch letztendlich kaum noch aus der Hand legen.

    Leider muss ich einem meiner Vorrezensenten Recht geben und anmerken, dass sich einige Fehler ins Buch geschlichen haben. Jene wie „Alex“ anstatt „Alec“ konnte ich großzügig überlesen, aber wenn Valerie Valcourt als „der hübsche Junge“ bezeichnet wird, ist das ein klein wenig störend (S. 164).

    Nichtsdestotrotz vergebe ich für diese herzerwärmende Geschichte die volle Anzahl der Bewertungssterne – „Das Geheimnis des Tanzmeisters“ hat mir ein paar wunderschöne Lesestunden beschert, und ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    KerstinH.1975, 25.08.2014

    Ein tolles Buch, ich habe es mehr als genossen! Mehrere separate Handlungsstränge laufen zunächst mehr oder weniger parallel, um sich ab und zu und natürlich zum Schluß hin miteinander zu verflechten und zu einer großartigen Geschichte zusammen zu finden. Bis zuletzt ist nichts vorhersehbar und das Rätselraten um mehrere zentrale Punkte aus der Vergangenheit machen aus dem christlichen Historienroman nahezu einen Krimi. Die christlichen Aspekte im Buch sind bis ins letzte Drittel eher spärlich gesät aber durch das Leben der Figuren dennoch nachvollziehbar und eingängig. Abkehr von Standesdünkel und Nächstenliebe sind dabei ein Thema, genauso, wie Neuanfang und Vergebung.
    Alles in allem eine absolute Leseempfehlung, auch für Einsteiger ins Genre und für alle diejenigen, die einen ansprechenden historischen Roman mit Kopfkino und Botschaft zum Nachdenken suchen!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchraettin, 22.08.2014

    Die Geschichte wird anfangs noch aus Sicht des jungen Tanzlehrers erzählt. Seine Liebe zum Tanzen, das greift die Autorin immer wieder auf. Über den einzelnen Kapiteln werden Zitate oder Aussagen zum Tanzverhalten in Situationen oder von Menschen gegeben. Auch Erklärungen zum Tanzen der damaligen Zeit findet der Leser immer wieder im Text.
    Was mich wirklich begeisterte war aber das langsame Aufdecken der Geheimnisse, die die Figuren insbesondere Julia, die Tochter von Amelia aufweisen.

    Julia war eine sehr selbstbewusste, fast ein wenig rebellische Figur. Alec dagegen wirkte auf mich besonnen, sehr erwachsen.

    Es ist eine wirklich tolle historische Geschichte, in die der Schwerpunkt von Ales Geschichte am Anfang sich wandelt zu den Geheimnissen, die Julia umgeben.

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    janein

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