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Das Hotel am Drachenfels / Das Erbe der Hohensteins / Wiedersehen am Drachenfels

Hotel-Hohenstein-Saga
 
 
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Kommentare zu "Das Hotel am Drachenfels / Das Erbe der Hohensteins / Wiedersehen am Drachenfels"
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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    25 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 10.11.2018

    Als Buch bewertet

    Seit dem Krieg sind 8 Jahre vergangen. und Hotel Hohenstein konnte sich einigermaßen über Wasser halten, obwohl es mittlerweile an den nötigen Mitteln und vor allem am Geld fehlt. Das Karussell der Generationen hat sich allerdings weitergedreht. Mit Sebastian, dem Enkel von Karl Hohenstein weht aus Amerika ein neuer Wind ins Hotel. Zusammen mit Andres Rados, Johannas Enkel, legt er sich mächtig ins Zeug, um dem Hotel zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Sebastian die Ärztin Annemarie kennenlernt, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Doch Annemarie ist verlobt, und Sebastian bekommt arge Probleme, als der Verlobte tot aufgefunden wird. Währenddessen wird der alte Patriarch Karl Hohenstein von der Vergangenheit eingeholt…
    Anna Jonas hat mit ihrem Buch „Wiedersehen am Drachenfels“ den dritten Teil ihrer historischen Trilogie um die Familie Hohenstein vorgelegt, der an die Vorgänger allerdings nicht heranreicht. Man sollte die Trilogie der Reihenfolge nach lesen, damit wichtige Details der Vorgeschichte präsent sind und man auch die Protagonisten zuordnen kann. Der Schreibstil ist locker-flüssig und geleitet den Leser schnell in eine vergangene Zeit, wo er hautnah am Hotelleben und auch an dem der Protagonisten teilhaben darf und miterlebt, wie viel Arbeit in einem Hotelbetrieb steckt und dass man immer wieder mit neuen Ideen und Aufgaben konfrontiert wird, um den Standard zu halten bzw. sich von anderen abzuheben und als etwas Besonderes zu gelten. Die Landschaftsbeschreibungen sind malerisch und farbenfroh, so dass der Leser eine wunderbare Kopfreise an den Rhein antreten und sich alles vorstellen kann.
    Die Charaktere sind auch hier wieder gut gezeichnet und haben sich glaubhaft weiterentwickelt, neue sind hinzugekommen, die der Leser aber schnell ins Herz schließen kann. Karl Hohenstein ist Hotelier durch und durch, was es ihm nicht leicht macht, die Zügel aus der Hand zu geben. Immer wieder mischt er sich ein, wenn es um Veränderungen geht, dabei ist ihm wohl bewusst, dass die Zeit nicht stehengeblieben ist. Das Hotel ist sein Zuhause und somit kann man als Leser seinen schweren und schrittweisen Abschied gut nachvollziehen. Sebastian ist voller Elan und Tatendrang, mit seinen Ideen will er das Hotel in eine neue Zeitrechnung führen, dabei soll ihm Andres helfen. Die beiden ergeben ein gutes Team. Magdalena Schürmann ist als Zimmermädchen neu angestellt, aber für ihren Beruf ist sie ein wenig zu neugierig, sie hat andere Beweggründe. Ebenso überzeugen die weiteren Protagonisten und zeichnen ein gutes Bild der damaligen Aufbruchsstimmung und Veränderungen.
    „Wiedersehen am Drachenfels“ ist der Abschluss der Hohenstein-Trilogie, der nicht so sehr fesselt, wie seine Vorgänger, aber trotzdem gut unterhält, weshalb er eine Leseempfehlung verdient.

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  • 5 Sterne

    19 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 20.09.2018

    Als eBook bewertet

    Eigentlich habe ich es nicht mit historischen Romanen und wurde nur per Zufall auf das Buch aufmerksam. Dieses Buch aber fällt angenehm aus dem Rahmen. Es beschreibt bestens die großbürgerliche Welt um 1905 und die Klassenunterschiede sowie die Rolle der Frau um diese Zeit. Daneben kommt die Beschreibung der Landschaft nicht zu kurz. Die Handlung bestens geschrieben und die Personen sehr gut ausgearbeitet. Sie alle kommen sympathisch rüber und man kann sich mit ihnen identifizieren. Der Schreibstil flüssig und unterhaltsam, die Recherche genau und mit Spannung. Viel zu schnell hatte ich es aus. Kann diesen Band nur weiter empfehlen.

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  • 5 Sterne

    10 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 22.09.2018

    Als Buch bewertet

    Nachdem der zweite Band der Trilogie mehr als schwächelte ,kaufte ich mit ein wenig Skepsis das Buch. Diesmal scheint die Autorin besser bei der Sache gewesen zu sein, denn dieser Band ist wieder ein sehr empfehlenswertes Buch. Personen sind an Hand des Registers schnell zuzuordnen und Dank einige erklärender Sätze kann man sie schnell in die Geschichte einordnen ohne die anderen Bände zu kennen.Die Personen selbst kommen sympathisch rüber, die Handlung sowie verschiedene Nebenhandlungen voll Spannung und mit geschichtlichem Hintergrund nachvollziehbar. Auch die Wandlung der Frau in der Gesellschaft und im Beruf vom beherrschten Frauchen zur selbstständigen Frau wird bestens dargestellt. Ebenso zieht sich eine Art roter Faden durch das ganze Buch, was in einem harmonischen und ausgereiftem Finale endet.

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  • 4 Sterne

    5 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 27.10.2018

    Als Buch bewertet

    Man spürt dem Hotel am Drachenfels an, dass es einmal bessere Zeiten gesehen hat. Aber nun, acht Jahre nach Kriegsende, fehlt das Geld, um alles wieder auf Vordermann zu bringen. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen und auch die Familie musste Verluste hinnehmen. Hans Hohenstein hat die Leitung des Hotels übernommen. Nachdem Karl Hohenstein seinen Sohn in Amerika kontaktiert hat, ist Karls Enkel Sebastian gekommen, um im Hotel zu arbeiten. Nun hat auch noch seine Schwester Johanna ihren Enkel Adrián geschickt und durch die jungen Leute weht ein frischer Wind durchs Hotel.
    Wie schon die Vorgängerbände „Das Hotel am Drachenfels“ und „Das Erbe der Hohensteins“ lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht. Andererseits haben mich die vorherigen Bücher mehr gepackt, denn einiges scheint sich zu wiederholen. So gibt es wieder Diebstähle und auch problematische Liebesgeschichten.
    Karl hat die Führung des Hotels in jüngere Hände geben, aber es fällt ihm schwer loszulassen. Er muss sich das gleiche anhören, was er damals seinem Vater vorgeworfen hat, nämlich dass er altmodisch ist. Aber eine alte Sache beschäftigt ihn auch. Sebastian verliebt sich in die Ärztin Annemarie, die aber eigentlich anderweitig gebunden ist. Dann wird der Verlobte von Annemarie tot im Rhein gefunden und Sebastian gilt als Verdächtiger.
    Das neue Zimmermädchen Magdalena Schürmann stellt Fragen, sie hat die Stellung angenommen, um etwas herauszufinden. Aber auch die vielen anderen Charaktere sind gut beschrieben. Die Frauen werden selbstbewusster und gehen ihren Weg.
    Nazizeit und Krieg hatten natürlich großen Einfluss auf das Hotel und seine Bewohner, daher spielt auch die Vergangenheit noch eine Rolle.
    Auch dieser Band hat mich wieder gut unterhalten, auch wenn ich ihn etwas schwächer fand als seine Vorgänger.

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