Das Mädchen aus Brooklyn, Guillaume Musso

Das Mädchen aus Brooklyn

Roman

Guillaume Musso

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Top-Autor Guillaume Musso (25. Millionen verkaufte Bücher) meldet mit einen neuen romantischen Thriller eindrucksvoll zurück: „Das Mädchen aus Brooklyn“.

Es beginnt wie eine Liebesgeschichte,...

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    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Donna Vivi, 21.06.2017

    Eine rasante, anspruchsvolle Kriminalgeschichte

    Dieses Buch von Guillaume Musso verlangt nach Konzentration. Es verspricht natürlich auch jede Menge Spannung, Rätsel und Turbulenz, aber die Gestaltung ist nun mal sehr anspruchsvoll. Es gibt eine schwungvolle Handlung, komplexe, entwicklungsfähige Charaktere, mehrere Zeitebenen und die Ereignisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Das hört sich zwar vorerst etwas verwirrend an, doch Guillaume Musso führt mit sicherer Hand durch die Ereignisse.

    Ein einfacher Alltagsstreit löst eine Kettenreaktion aus, die die Protagonisten in actiongeladene Abenteuer mitreißt und dunkle Abgründe aus der Vergangenheit offenbart.

    Nach dem ereignisreichen Start folgen die Hinweise dicht hintereinander, zwei Ermittler treiben das ohnehin rasante Geschehen voran, die Spannung wird mit prompten Szenenwechseln und halben Sätzen gesteigert.

    Es ist ungewöhnlich und interessant, einer Verbrecherjagd je nach Abschnitt, nach den verschiedenen Methoden des Polizeiermittlers, des Schriftstellers und des Journalisten zu folgen. Ebenso überraschend wirken die Enthüllungen und die Widersprüche, die im Laufe der Zeit entstehen.

    Guillaume Musso schenkt gleichzeitig Einblicke in die systematische Arbeit eines Schriftstellers, was sich in der Vorgehensweise eines seiner Hauptfiguren, Raphaëls, spiegelt. Genauso sorgenvoll ist Raphaëls Rolle als allein ziehender Vater, während ihn sein Sohn, Theo, dicht an den dramatischen Situationen begleitet.

    Der Autor hält das permanente Schwanken zwischen Wahrheit und Lüge, Schuld und Unschuld, Held und Antiheld aufrecht und lässt alle Tatsachen andauernd neu bewerten. Man bekommt sogar den Eindruck, dass reine Zufälle die Auflösung ergeben, doch dazu ist dieser Kriminalroman zu intelligent. Eben durch die bewusste Geschichtsführung bleibt das Buch bis zur letzten Seite fesselnd, das große, erleichternde Finale kommt nämlich erst ganz zum Schluss.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kleine_welle, 18.06.2017

    Raphael und Anna haben sich vor 6 Monaten kennengelernt. Nun wollen sie heiraten und um das zu feiern, fahren die beiden über das Wochenende an die Côte d’Azur. Dort besteht Raphael darauf, dass Anna ihm alle ihre Geheimnisse verrät, als sie ihm dann ein Foto aus ihrer Vergangenheit zeigt, reagiert er wütend und fährt erstmal weg.
    Als er wieder zurückkommt ist Anna verschwunden und Raphael muss sich auf die Suche machen, nach der Frau die er liebt, aber doch nicht zu kennen scheint.

    Das Cover gefällt mir eigentlich gut. Man sieht New York und die Frau im Vordergrund verschwindet aus dem Bild. Sehr gut in Szene gesetzt. Einziges kleines Manko ist, dass die Frau leider weiß ist.
    Der Schreibstil ist einfach nur gut und so habe ich von der ersten Seite an dieses Buch geliebt. Musso hat ein so gutes Händchen für die Sprache und man stürzt direkt in die Geschichte und ihre Geheimnisse.
    Raphael erzählt seine Sichtweise aus der Ich-Perspektive und ich mag das immer sehr, da ich mich dann immer persönlich angesprochen fühle. Aber auch die Wechsel zu der dritten Person, wenn z.B. Marc Caradec, der ehemalige Ermittler und Freund von Raphael begleitet wird, sind einfach gut gelungen.
    Was mir auch besonders gefallen hat, waren dann die kurzen Passagen aus der Vergangenheit, wo man als Leser ein paar Informationen bekam, die die beiden Suchenden nicht hatten. Aber trotzdem wird bis zum Schluss nicht zu viel verraten. Das ist wirklich ein cleverer Schachzug von Musso.
    Dazu kommt dann noch der Detailreichtum von Musso und das hat mich dann vollends überzeugt. Er legt genauso viel Wert auf die Kleinigkeiten, wie auf das große Ganze und das macht dieses Buch einfach besonders.
    Es gibt allerdings einen kleinen Kritikpunkt und das ist Caradec. Mit diesem Charakter bin ich fast die ganze Geschichte nicht warm geworden, denn er war mir einfach an vielen Stellen zu viel. Er kam mir fast schon so vor, als wollte er einfach nur ein Actionheld sein und prescht in vielen Teilen der Story sehr ungestüm und übertrieben vor. Auch schreckt er vor übertriebener Gewalt nicht zurück und das hat mich auch etwas gestört. Als Gegenpol zu Raphael hat er sich wohl recht gut getan, aber trotzdem war es einfach too much.
    Ab der Hälfte folgen dann die Ereignisse Schlag auf Schlag und man verfolgt die Geschichte atemlos, konnte das Buch deshalb kaum aus der Hand legen. Dazu kommt dann noch, dass ich so häufig Vermutungen hatte, die dann auf der nächsten Seite entkräftet wurden und dann stand ich wieder so ziemlich am Anfang da.
    Trotzdem wird es kein bisschen langweilig zu lesen und am Ende löst sich dann alles sehr schön und passend auf. Okay, vielleicht ist es auch da ein klein bisschen übertrieben, aber das fand ich nicht weiter schlimm, da alles stimmig und gut erklärt wurde.
    Nach der Auflösung bleiben dann noch ein paar Seiten offen und ich dachte, dass es jetzt nur noch um das nette Happy End geht, aber da kannte ich Musso schlecht. Er setzt dem Schluss noch eine Krone auf und so wird es auf den letzten Seiten noch einmal spannend.

    Mein Fazit: Das Buch war mein erster Roman von Guillaume Musso und wird bestimmt nicht der letzte bleiben. Es war einfach ein sehr schönes Buch, das sehr spannend war und mit einer ganz tollen, detailreichen Sprache aufgewartet hat. Man kann einfach so viel entdecken und lernen. Manchmal war mir Caradec zu übertrieben, aber ansonsten ist Das Mädchen aus Brooklyn eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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    janein
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