Das magische Zaubertandem

Andrea Schütze

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Die zauberhafte neue Andrea Schütze.

Endlich: als Juna in das alte Mühlhaus einzieht, ist Joy nicht länger das einzige Mädchen in der Straße. Joy und Juna entdecken, dass das pfefferminzfarbene Tandem, das sie im Keller finden, magische Kräfte...

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Kommentare zu "Das magische Zaubertandem"

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  • 4 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Line88, 12.05.2015

    Zunächst möchte ich das schöne Cover des Buches hervorheben, welches durch das lustige Motiv, freundliche Farben und den Glitzerschriftzug jedes junge Mädchen begeistern wird.
    Es gibt 13 Kapitel auf insgesamt 206 Seiten. Die Kapitel haben relativ lange Überschriften, sodass man sich direkt ein Bild vom Inhalt machen kann. Die Länge der Kapitel, sowie die Schriftgröße sind gut gewählt. Die Illustrationen von Lorna Egan sind ebenfalls gelungen.

    Nun aber zum Inhalt: Das Buch handelt von der neunjährigen Jojo. Sie ist das einzige Mädchen der Patchworkfamilie mit den drei Stiefbrüdern Till, Bert und Ruben und dem Au-Pair-Jungen Brüno. Jojo vermisst daher umso mehr eine wahre Freundin. In der Schule gibt es jedoch kein passendes Mädchen für Jojo und die drei fiesen L´s, Lena, Lara und Laura machen Jojo das Leben zusätzlich schwer. Doch eines Tages zieht Juna mit ihrer Oma in das alte Mühlenhaus ein und für Jojo erfüllt sich ein großer Traum: sie findet in Juna eine wahre Freundin. Gemeinsam finden sie im Keller ein pfefferminzgrünes Tandem, welches sie auf den Namen Peggy Peppermint taufen. Das Fahrrad sieht nicht nur toll aus, sondern es hat auch magische Kräfte und beschert Juna und Jojo zahlreiche unvergessliche und lustige Momente.
    Das Buch konnte mich bereits mit den ersten paar Zeilen fesseln, denn sie waren eklig und lustig zugleich. Man wusste somit sofort, dass Jojo es mit ihren Brüdern nicht leicht hat. Den Au-Pair-Jungen Brüno habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Sein französischer Akzent ist herrlich witzig und sein Charakter einfach wundervoll. Er hat Verständnis, wenn seine Gastkinder nicht ausreichend geübt haben oder die Hausaufgaben voneinander abschreiben, er stellt seine langen Haare beim Friseur-Spielen zur Verfügung und verzichtet nicht auf das peinliche Abknutschen vor der Schule. Er hat einfach ganz viel Herz.

    Die Freundschaft der beiden Mädchen entwickelt sich vom ersten Moment an toll und der Zusammenhalt sowohl der beiden Freundinnen, als auch der Familienmitglieder sind ein tolles Vorbild für junge Menschen.
    Insgesamt hätte ich mir das Ende jedoch noch ein bisschen aufregender vorgestellt, aber alles in allem hat es mir sehr gut gefallen. Ich habe viel gelacht und konnte mir die Freundschaft der Mädels und ihre Erlebnisse auf dem Tandem (und vor allem Brüno) sehr gut bildlich vorstellen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    elafisch, 04.04.2015

    Ein magisch lustiges Buch über Freundschaft

    Inhalt
    "Die Kinder der Familie Steinbrink-Oberhauser sitzen brav beim Frühstück und benehmen sich vorbildlich. Doch, ehehrlich!
    "Wow, krass riesig", stellt Till fest und betrachtet andächtig den glibbrigen, graugrünen Popel auf seinem Zeigefinger. "Wenn der erst mal getrocknet ist, wird es der Fünf-Sterne-Premium-Popel in meiner Sammlung."" Seite 9
    So beginnt Andrea Schütze ihr Kinderbuch "Das magische Zaubertandem", in dem sich Außenseiterin Jojo nicht nur mit ihren drei Stiefbrüdern, sondern auch mit den drei Zicken ihrer Klasse, den drei Ls, herum ärgern muss. Doch alles ändert sich als Juna mit ihrer Oma in die alte Mühle zieht und die beiden Mädchen dort ein altes pfefferminzfarben leuchtendes Tandem finden.

    Cover
    Das Cover ist wunderbar farbenfroh und fröhlich gestaltet und mit seiner pinkfarbenen Klitzerschrift devinitiv ein Mädchentraum.

    Aufbau
    Vor jedem Kapitel gibt es einen Satz der den Inhalt sehr kurzgefasst andeutet. Man bekommt also eine Ahnung worum es in diesem Kapitel gehen könnte und wird zum Rätseln über die Details angeregt.

    Meinung
    Dieses Buch behandelt verschiedene Themen auf eine schön kindliche Art und Weise.
    Zum Beispiel das Thema Patchwork-Familie: hier wird aus Familie Steinbrink-Oberhauser schlicht die Steinhausers und Till, Jojos gleichaltriger Stiefbruder, ist so nervig wie Brüder es eben sind, hält aber auch zu ihr wie "echte" Geschwister das tun.
    Ein weiteres Thema sind Jojos anfängliche Außenseiterrolle und ihre Freundschaft zu Juna. Hier hat es Andrea Schütze mit der "Herzkralle" geschafft, ein für Kinder wirklich gut zu verstehendes Bild, für so schwierige Gefühle wie Einsamkeit und aufkeimende Freundschaft, zu finden.
    Aber natürlich stehen für die jungen Leser die magischen Abenteuer von Jojo und Juna mit ihrem Zaubertandem im Vordergrund.
    Bruno, der französische Au-pair-Junge, bietet mit seiner wunderbaren Aussprache ("Eure Eltörn sahlen mir für die Ersiehung von eusch Läusebuben nischt genug Geld, verflixt!" Seite 14) vor allem auch den erwachsenen (Vor-)Lesern viel Lesevergnügen.
    Definitiv eine Besonderheit des Buches ist es Worte aus anderen Sprachen in Lautschrift auf zu schreiben, das macht es jungen Lesern leichter die Worte richtig auszusprechen. Die richtige Schreibweise wurde oftmals auch noch erwähnt, aber nicht immer.
    Dieses Buch wird ab 8 Jahren empfohlen, da empfand ich einige Sätze, die sich fast über ein viertel der Seite ziehen, doch als zu komplex. Zum gemeinsamen Lesen war das in Ordnung, aber zum Selbstlesen würde ich das Buch ab 9 - 10 Jahren empfehlen.

    Fazit
    Ein magisches Kinderbuch, das zum Träumen einläd und "nebenbei" noch manch wertvolles vermittelt.
    Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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    janein
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