Das Museum der sprechenden Tiere, Helen Cooper

Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper

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"Komm jetzt, oder komm nie!"
Diese geheimnisvollen Worte stehen auf der Einladung, die Ben Makepeace eines Morgens vor seiner Tür findet. Sie lockt ihn in das alte Museum, das kurz vor dem Abriss steht - wenn Ben nicht bald einen bestimmten...

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Kommentare zu "Das Museum der sprechenden Tiere"

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  • 4 Sterne

    Tine_1980, 21.08.2018

    Ben Mackenzie bekommt eine ganz besondere Einladung. „Komm jetzt, oder komm nie“ sind die geheimnisvollen Worte. Es lockt ihn zu einem alten Museum, das schon deutlich bessere Zeiten erlebt hatte. Als er bei einem Gespräch lauscht, erfährt er von den Plänen rund um den Abriss des Museums. Er muss die Besitzerin warnen und trifft auf die ausgestopften Tiere, die aber irgendwie einen sehr lebendigen Eindruck machen. Ben muss einen Gegenstand finden und stürzt sich in das Abenteuer, das Museum zu retten.

    Der Klappentext und das Cover haben mich sofort in ihren Bann gezogen und so habe ich voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen.
    Die Idee der Geschichte gefiel mir sehr gut und die Charaktere des Buches sind spitze. Ben, der mit viel Mut, teils auch Übermut, versucht das Museum zu retten. Mit jeder Seite des Buches erkennt er, wie er mit dem Museum verwoben ist. Nach und nach ergibt sich ein stimmiges Bild und die Verknüpfungen sind für die Kinder gut zu begreifen.
    Seine Mutter, die mit viel Liebe versucht, Ben und sich durchzubringen, war mir in ihrer Fürsorge und Angst von Beginn an sympathisch. Hier merkt man ganz eindeutig, wie viel Liebe sie für ihren Sohn empfindet.
    Auch die Museumsbesitzerin Constanze und die Tiere waren detailliert gezeichnet. Gerade bei den Tieren werden die Kinder beim Lesen ihre Freude empfinden.
    Die Geschichte selbst hatte für mich einen langsamen Start und es dauerte für mein Empfinden etwas zu lange, bis die Geschichte richtig durchstartet. Gerade im letzten Drittel wurde hier viel wieder reingeholt, denn hier überschlagen sich die Ereignisse und die Geschichte nimmt an Fahrt auf.
    Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen, doch sind die fast 400 Seiten nicht für jedes 9-jährige Kind geeignet. Zum Glück ist das Buch auch super zum Vorlesen geeignet. Dabei kann man wunderbar die Illustrationen betrachten, die zuckersüß und passend zur Geschichte ins Buch eingearbeitet sind.

    Das Buch beinhaltet eine schöne Geschichte, die den Kindern gefallen wird. Zum Selbstlesen ist es vielleicht nicht für jedes Kind geeignet ist, aber auch das Vorlesen macht den Eltern Spaß. Liebenswerte Charaktere und nach einem langsameren Start ein spannender Schluss!

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    janein
  • 4 Sterne

    Jashrin, 22.08.2018

    Das Gee-Museum. Ben hat noch nie davon gehört. Doch als eine seltsame Einladung in eben dieses Museums neben den Milchflaschen liegt, wird er neugierig. Auch wenn seine Mutter wenig begeistert scheint, Ben nutzt die erste Gelegenheit, um dorthin zu fahren. Immerhin stand auf der Einladung „Komm jetzt oder komm nie!“ (S.17). Das klingt doch nun wirklich dringlich.

    Und tatsächlich, das alte Museum hat schon bessere Tage gesehen und der Abriss droht. Ausgerechnet Ben soll das verhindern können. Dabei bekommt er unerwartete Hilfe von den ausgestopften Tieren, die nicht alle ganz so leblos sind, wie sie scheinen. Allerdings wissen auch die Tiere nicht alles und so sieht sich Ben bald nicht nur dem fiesen Bauunternehmer gegenüber, sondern entfesselt auch echte Magie. Ob sich da noch alles zum Guten wenden kann?

    Liebevoll und ganz wunderbar von der Autorin selbst illustriert, hat mich „Das Museum der sprechenden Tiere“ gleich mit der ersten Seite begeistert. Die geheimnisvolle Einladung hat mich sehr neugierig gemacht und ich war gespannt auf Bens ersten Besuch im Gee-Museum. Leider muss ich sagen, dass ich die Geschichte nach dem tollen Einstieg allerdings erstmal etwas zäh fand. Es dauert eine ganze Weile bis die Geschichte in Fahrt kommt. So gemächlich der Anfang ist, so sehr überschlagen sich die Ereignisse am Ende. Ein etwas ausgewogeneres Verhältnis wäre mir lieber gewesen, ansonsten habe ich allerdings nichts zu beklagen.

    Der Schreibstil ist kindgerecht und ich denke, er passt gut zur Zielgruppe ab 9 Jahren. Ben ist ein aufgeweckter und mutiger Junge, der mir von Beginn an sympathisch war. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Tiere ihm wohl eindeutig die Show stehlen werden, zumindest bei jüngeren Lesern. Mein heimlicher Favorit ist ja der Kugelfisch, auch wenn er nicht ganz so präsent ist, wie manch anderes Tier.

    Insgesamt ist „Das Museum der Tiere“ ein wahrhaft magischer Ort und eine wunderbare Geschichte für Kinder, sowohl zum Selberlesen als auch zum Vorlesen. Spannende und lustige Szenen, überraschende Wendungen und nicht zuletzt die vielen Illustrationen machen das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.

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    janein

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