Das Nordseegrab, Tilman Spreckelsen

Das Nordseegrab

Ein Theodor-Storm-Krimi

Tilman Spreckelsen

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„Das Nordseegrab“ wurde 2014 mit dem Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum ausgezeichnet.

In Theodor Storms Heimatstadt Husum geht ein Mörder um! Der historische Krimi „Das Nordseegrab“ von Tilman...

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Kommentare zu "Das Nordseegrab"

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  • 4 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie Blass, 07.05.2015

    Als Buch bewertet

    Die Geschichte dieses Buches handelt im Jahr 1843 in Husum.
    Der Schreiber Peter Söt bekommt von seinem "Meister" einen neuen Auftrag. Er soll sich bei dem jungen Anwalt und zukünftigen Dichter Theodor Storm als Kanzleischreiber bewerben. Söt wird eingestellt und beide geraten sehr schnell in die Machenschaften eines mysteriösen Mörders, der sich nach Rache sehnt. Es taucht eine namentliche Todesliste auf, bei der auch Storms Vater benannt ist, eine falsche und eine echte Leiche. Außerdem erfahren sie mehr über das Schiffsunglück, bei dem angeblich keiner an Bord überlebt haben will und die wertvollen Fracht. Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf ihre Art und Weise auf und graben immer mehr Ungereimtheiten und Geheimnise hervor.

    Der Autor Tilman Spreckelsen schafft es, historisch genau, atmosphärisch dicht und nordisch gut, diese Geschichte auf den Höhepunkt zu bringen. Sehr leicht kann sich der Leser in die Umgebung und die einzelnen Persönlichkeiten hinein versetzen. Allerings kann man auch schnell durch die vielen Namen und Menschen in der Geschichte durcheinander geraten, aber auch hier wurde Abhilfe geschaffen, da auf am Buchende die wichtigsten Charaktere namentlich aufgelistet wurden. Der Text liest sich flüssig und Dank der angenehmen Läger der einzelnen Kapitel sehr schnell.

    Fazit:

    Ich finde dieses Buch gut gelungen und interessant. Besonders schön ist es, die Umgebung und die Menschen des Nordens kennen zu lernen.
    Ein empfehlenswertes Buch!

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 27.05.2015

    Als Buch bewertet

    Husum, 1843. In einem Holzfass wird eine Leiche gefunden, die sich nach dem ersten Schrecken als Wachsfigur herausstellt – eine Wachsfigur, die dem Vater von Theodor Strom erstaunlich ähnlich sieht. Eine Warnung für den Husumer Rechtsanwalt und Koogschreiber?
    Aus einem Friedrichstädter Lagerhaus verschwinden Waren von hohem Wert. Als kurze Zeit später ein reicher Kaufmann ermordet wird, stellen der junge Anwalt Theodor Storm und sein neuer Schreiber Peter Söt umfassende Nachforschungen an und greifen dabei zu ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden…

    Man merkt diesem Krimi an, dass Tilman Spreckelsen sich sehr intensiv mit dem Leben von Theodor Storm beschäftigt hat. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, den jungen Juristen Storm darzustellen - einen Mann, der mehr die Schriftstellerei und die Musik im Kopf hat, als dass er sich Gedanken um die Anliegen seiner Mandanten macht.

    Ausgezeichnet gefallen hat mir auch, wie Tilman Spreckelsen die wahren Begebenheiten und Ereignisse in und um Husum im Jahr 1843 mit seiner fiktiven Geschichte verwoben hat. Die gesamte Handlung wirkt echt und glaubwürdig.

    Erzählt wird der Krimi aus Sicht des Schreibers Söt. Söt wirkt sehr geheimnisvoll, der eigentliche Auftrag, der ihn nach Husum in die Kanzlei Storm führt, ist rätselhaft und undurchsichtig.
    Die Ermittlungen, die Söt gemeinsam mit Storm anstellt, gestalten sich als schwierig – wütende Bauern und verschwiegene Kaufleute lassen die beiden die wahren Gründe hinter den Vorkommnissen und ein damit zusammenhängendes Schiffsunglück erst nach und nach aufdecken.

    Tilman Spreckelsen kann besonders mit Lokalkolorit punkten – Husum und Umgebung werden ganz hervorragend in Szene gesetzt. Durch die detaillierten Beschreibungen kann man die Wege, die Storm und Söt während der Aufklärung des Falls in Husum, Schwabstedt und auch in Friedrichstadt zurücklegen, bestens mitverfolgen.

    Mir hat dieser Ausflug in das historische Husum sehr gut gefallen - es hat Spaß gemacht, Storm und Söt bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie Gold, 18.05.2015

    Als eBook bewertet

    Tilman Spreckelsen nimmt die Leser nach Husum mit. Man schreibt das Jahr 1843.
    Theodor Storm ist gerade einmal mit dem Jus-Studium fertig geworden und soll sich als vierter Advokat in seiner Heimatstadt niederlassen. Die ohnehin wenigen Klienten teilen sich die drei bisher etablierten Anwälte, darunter Storms Vater.
    Das Städtchen Husum ist eigentlich ein beschaulicher Ort, so dass Storm – zu dieser Zeit noch kein Dichter – viel Freizeit und Muße hat, sich dem örtlichen Chor zu widmen.

    Plötzlich ändert sich alles.
    Eine Wachsfigur, die Storms Vater zum Verwechseln ähnlich sieht wird gefunden. Dann geht es Schlag auf Schlag. Viele Gewalttaten kreuzen die Wege des Jung-Advokaten. Immer mittendrin, sein Schreiber, Peter Söt. Dieser ist irgendwie aus dem „Nichts“ erschienen, trifft sich manchmal mit sinistren Gestalten, die der Leser nicht so genau ausmachen kann.

    Dann noch der mehrfach angeklagte Steffens, der immer nur gerade soviel zugibt, als für eine Unterbringung auf "Gemeindekosten" notwendig ist. Steffens bringt dann die wackeren Ermittler von eigenen Gnaden durch seine „Lebensversicherung“ wie er die Erzählung nennt, auf die richtige Spur.

    Die Idee, Söt auf die brennende Zündschnur pinkeln zu lassen, hat mir ausnehmend gut gefallen.

    Mich hat der Krimi nicht gänzlich überzeugt. Er war ein wenig anders als ich erwartet hatte. Wahrscheinlich, weil es in Husum ein wenig beschaulicher zuging, als in den Großstädten um diese Zeit.
    Ein klitzeklein-wenig enttäuscht war ich, dass nicht mehr „platt“ gesprochen wurde.
    Die Chorszenen waren ein bisschen langatmig und haben die Handlung nicht wirklich vorangetrieben. Da wäre aus meiner Sicht „weniger mehr“.
    Da wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen. Bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird - angekündigt ist die jedenfalls.

    Sehr aufschlussreich war das Nachwort des Autors.

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    janein
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