Das Rosenholzzimmer, Anna Romer

Das Rosenholzzimmer

Anna Romer

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Als die Fotografin Audrey Kepler das verlassene Thornwood House im ländlichen Queensland erbt, ergreift sie sofort die Chance, ihrem hektischen Leben in Melbourne zu entkommen und einen Neustart zu wagen. In einem entlegenen Zimmer des alten, aber...

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Kommentare zu "Das Rosenholzzimmer"

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin, 01.11.2014

    Audrey zieht mit ihrer 11 - jährigen Tochter ins Thornwood House, das sie von ihrem verstorbenen Ex-Mann Tony geerbt hat. Sie erhofft sich ein friedliches Leben, doch Audrey's Neugier ist geweckt. Sie möchte die Geheimnisse von Thornwood House aufdecken und herausfinden wer vor vielen Jahren Tonys Schwester Glenda umgebracht hat, an der gleichen Stelle an der Jahre zuvor auch Tonys Großmutter gestorben ist. Was Audrey allerdings nicht weiß, dass der Täter noch lebt und sie mit ihrer Neugier in sein Visier gerät. Dabei gefährdet sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Tochter.

    Nach dem leichten Einstieg kam ich sehr gut und schnell voran. Der Schreibstil ist sehr flüssig und zeichnet sich vor allem durch Harmonie aus. Das einzige was mich manchmal gestört hat war die detailhafte Beschreibung die man manchmal Absatzweise streichen könnte. Zuerst fiel mir das sehr negativ ins Auge, doch je länger ich las desto mehr schätzte ich diesen interessanten Stil besonders weil die Autorin es hingekommt dass die Geschichte trotzdem nicht langatmig ist.

    Der Plot ist sehr abwechslungsreich und es kamen immer wieder spannende Wendungen hinzu so dass es wirklich bis zum Schluss interessant blieb. Am Ende war das Buch sogar spannender als so mancher Thriller, einfach weil hier auf die Atmosphäre Wert gelegt wird und nicht Brutalität.

    Die Geschichte wurde immer aus Audreys Sichtweise erzählt, zwischendurch kamen auch Kapitel von früher aus der Perspektive von Aylish, Tonys Großmutter.

    Audrey kommt man immer näher. Aus der verantwortungsvollen Mutter entwickelt sich eine neugierige starke junge Frau. Durch ihr erfrischendes Wesen, die Neugier und ihren Ehrgeiz habe ich die Protagonistin schnell ins Herz geschlossen.

    Eine romantische Abrundung bildet der junge Danny Weingarten. Eine ganz besondere Art von Traummann, er ist nämlich taub. Es faszinierte mich das ganze Buch über wie gut er mit seiner Behinderung umging. Danny hatte außerdem einige Makel, doch gerade das machte ihn nur noch perfekter.

    Die Charaktere rund um Audrey sind sehr interessant aufgebaut und vollkommen unterschiedlich. Jeder hält ein Stück des Puzzels in der Hand das Audrey lösen möchte. Immer wieder stellte ich beim Lesen eigene Vermutungen an, und obwohl ich mir schon fast sicher war lag ich doch komplett falsch. Hier macht das Raten besonders Spaß weil man alle in Frage kommenden vor Augen hat während man bei Thrillern oft jemand komplett fremden sucht.

    Ich vergebe für dieses Buch volle 5 Sterne weil es mich erstens überzeugt und zweitens auch überrascht hat. Ich hätte nicht gedacht dass mich die Handlung so fesseln würde und alte Familiengeheimnisse so packend sind.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard Eder, 30.10.2014

    Als die Fotografin Audrey Keppler das Haus Thorwood in Queensland erbt nutz sie die Gelegenheit um dort zusammen mit ihrer elfjährigen Tochter Bronwyn einen Neustart zu wagen. In einem Zimmer des alten Hauses entdeckt sie die Fotografie eines Mannes und findet bald heraus das es den ehemaligen Besitzer ,Samuel Riordan zeigt. Audrey erfährt das Samuel nach dem Krieg eine junge Frau getötet haben soll,was sie nicht glauben kann und nun herausfinden will was damals wirklich geschah.

    Anna Romer versteht es die Landschaft Australiens so wunderschön zu beschreiben das man das Gefühl hat die Pflanzen selbst zu riechen und den Gesang der vielen Vögel zu hören. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen . In der ersten Hälfte des Buches hat Audey einige Visionen oder auch Träume, die mir nicht so sehr gefielen,in der zweiten steigert sich die Spannung jedoch stetig.Das Rosenholzzimmer ist ein Familiendrama und der Schreibstil der Schriftstellerin macht es einem leicht voll und ganz darin einzutauchen.Mein Fazit zu dem Buch, es ist absolut lesenswert und ich kann es vollstens empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annemarie, 27.01.2015

    Dieses Buch kann ich nur empfehlen!!!
    Spannend, gefühlvoll geschrieben.
    Super Handlung.
    Einfach toll, konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Erika B., 27.09.2014

    Ein sehr spannender Roman. Ist nur weiter zu empfehlen. Hab das Buch in kürzester Zeit gelesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ketty, 29.10.2014

    Audrey Kepler ist alleinerziehende Mutter der 11-jährigen Bronwyn und wohnt mit ihr in Melbourne. Von dem Vater des Kindes, dem Künstler Tony Jarman, hat sie sich bereits vor mehreren Jahren getrennt. Dennoch löste dessen Selbstmord tiefe Trauer in ihr aus. In seinem Testament vermachte er Audrey sein Anwesen in Magpie Creek. Es gehörte einst Samuel Riordan, Tonys Großvater, zu dem er allerdings seit langer Zeit keinen Kontakt mehr hatte.

    Tony hat nie über seine Vergangenheit gesprochen und für Audrey ist klar, dass sie das Haus verkaufen werden. Als sie es jedoch mit eigenen Augen sieht, kann sie sich der Schönheit von Thornwood nicht entziehen. Gemeinsam mit ihrer Tochter zieht sie nach Magpie Creek ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt, denn die Geister der Vergangenheit sind immer noch da, gieren nach dem Seelenfrieden und es scheint, als könne nur Audrey sie erlösen.

    Der Autorin ist mit ihrem Debüt wirklich eine sehr gute Geschichte gelungen. Bereits nach den ersten Seiten hat mich eine Spannung gepackt und mich erst am Schluss wieder losgelassen.

    Die Geschichte zieht sich über mehrere Generationen und es ist nun Audreys Aufgabe die Geheimnisse der Vergangenheit zu lüften und die Puzzle-Teilchen zusammenzufügen, was sie auch interessant und geschickt macht.

    Der Schreibstil ist angenehm und spannend. Die Szenen sind sehr anschaulich beschrieben und besonderen Wert wurde hier auf die Pflanzen- und Tierwelt Australiens gelegt. Manchmal kam ich mir vor, als sei ich selbst Teil der Geschichte. - Wunderschön und zum Träumen -

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und kommen überzeugend rüber.

    Während des Lesens sind mir ein paar kleinere Ungereimtheiten aufgefallen, die der Geschichte aber keinen Abbruch tun. Daher gibt es von mir 4,5 Sterne.

    Fazit:
    Anna Romer hat hier eine spannende Familiengeschichte geschrieben und ich würde gerne mehr von ihr lesen.

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    janein
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