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Das Wesen

Psychothriller. Originalausgabe
 
 
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Ein kleines Mädchen stirbt und der Hauptverdächtige geht in den Knast. 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind. Die Ermittler Seifert und Menkhoff sind überrascht: Der Vater des Kindes ist der vor 15 Jahren verurteilte Mörder....
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Kommentare zu "Das Wesen"
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  • 5 Sterne

    22 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vanessa L., 12.12.2010

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand.
    Dadurch dass es erst ein paar Seiten um 94 geht und auch erfährt was in der Vergangenheit passiert ist und man dann wieder 09 im Hier und Jetzt ist, wird es noch spannender denn es hört natürlich immer genau so auf wenn man wissen will wie es weitergeht. Aber nicht nur die Spannung ist die ganze Zeit da,nein man hat immer einem im Kopf der es evtl. ist und ein paar Seiten weiter denkt man wieder ganz anders und am Schluss kommt es noch ganz anders als man denkt!Die Personen sind sehr gut beschrieben und gespielt.Man kommt gut zurecht mit den Zeiten.Und es ist einfach nur intressant was man mit Menschen machen kann, wie man jemanden manipulieren kann. Zudem spricht einen das Buchcover total an auch wenn man erst später erfährt was mit "Das Wesen" gemeint hat was man erkennen muss.

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  • 5 Sterne

    42 von 66 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina, 18.11.2010

    Als Buch bewertet

    Es war für mich erstaunlich, wie tief gehend & spannend „Das Wesen“ konstruiert ist.
    Eine besondere Bedeutung für die Geschichte hat die Unterschiedlichkeit der Hauptkommissare Seifert, der junge, ruhige, nachdenkliche Kollege im Gegensatz zu Menkhoff, dem älteren, von Gefühlen bestimmten, zum Teil unbeherrschten Kommissar.
    Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich kann mich an keine Stelle erinnern, die ich im Nachhinein kürzen oder weglassen würde.
    Ich habe mich während des Lesens auf eine falsche Fährte locken lassen, doch somit war das Ende für mich noch überraschender, als es so schon ist.
    Auch den Titel finde ich gut gewählt, da das Wesen eines Menschen nicht immer so zu sein scheint, wie man es voreilig einschätzt, wie auch bei den Charakteren des Thrillers.
    Arno Strobel hat für meinen Geschmack einen erstklassigen Thriller geschrieben, den man als Thriller-Fan gelesen haben muss!

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  • 4 Sterne

    24 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sarah, 12.12.2010

    Als Buch bewertet

    Dies war mein erstes Buch von Strobel, und was mir zuerst aufgefallen ist, war die geringe Seitenanzahl – 370 Seiten erscheint mir recht wenig. Das Buch ist in sehr kurze Kapitel unterteilt, die in der ersten Hälfte des Buches immer wieder zwischen den Geschehnissen vor 15 Jahren und heute wechseln. Zuerst war ich sehr skeptisch, ob ich bei solch schnellen Wechseln noch den Überblick behalten kann, aber da sich Strobel auf sehr wenige Charaktere beschränkt hat, war das ziemlich einfach. Alles in allem fand ich diesen Thriller flüssig zu lesen und auch durchaus spannend (was aber auch viel mit dem Aufbau und nicht nur der Handlung zu tun hatte), richtig warmgeworden bin ich mit den Charakteren allerdings nicht. Trotzdem ein absolut empfehlenswerter Thriller, die kleinen Schwächen sind annehmbar.

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  • 3 Sterne

    43 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    wusl, 10.03.2015

    Als eBook bewertet

    Dies war mein erster Thriller von Arno Strobel und es ist zugegeben nicht mein Metier. Angenehm überrascht war ich, dass das Buch keine allzu brutalen Szenen hatte und relativ unblutig daher kommt, was meiner Vorlieb entspricht. Auch die Dialoge der Protagonisten lasen sich flüssig und hatten einen glaubwürdigen Tenor. Der Autor trieb die Geschichte beständig voran und lies mir als Leser kaum Zeit Atem zu holen geschweige denn zu entspannen. Aber das will man bei einem Thriller wohl auch nicht. Leider konnte ich zu den Akteuren keine rechte Beziehung aufbauen. Keiner war mir richtig sympathisch. Der arogante verurteilte Psychater Lichtner machte mir mit seiner Art fast Angst - soll er ja auch - und er ist ein "guter" Bösewicht. Auch dass einer der Kommissare nicht schwarz oder weiß sondern durch sein Verhalten "grau" ist - Menkhoff hatte eine Liason mit der Mörders-Freundin Nicole und beugt schon mal Gesetz und Wahrheit, wenn es seiner Verbrecherjagd dienlich ist - fand ich gut, aber netter wurde der Mann dadurch natürlich nicht. Und Seifert war mir zu blass, auch wenn er ja der Zweifler und Denker in dem Polizei-Duo war. Der Roman liest sich sehr flüssig, die Sprache ist gut aber hätte für meinen Geschmack ein bisschen anspruchsvoller sein dürfen. Das Ende war spannend und einigermaßen plausibel. Alles in allem war ich zufrieden aber es ist kein nachhaltig beeindruckendes Werk.

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  • 5 Sterne

    11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin T., 13.02.2011

    Als Buch bewertet

    In diesem Roman spielt der Autor gekonnt mit den Erwartungen der Leser. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Zeitebenen des 15 Jahre alten und des aktuellen Entführungsfalls wird eine unglaubliche Spannung erzeugt. Man findet sich selbst in der Rolle des Ermittlers wieder, versucht Fehler zu entdecken und wird doch immer wieder überrascht.

    Bravourös gelingt es Arno Strobel durch kleine Andeutungen die Neugier jeweils so weit zu schüren, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.

    Den Beschreibungen der Stadt Aachen ebenso wie des Polizeiapparates merkt man die intensive Recherche des Autors vor Ort an. Die Charaktere mit all ihren Selbstzweifeln und Schwächen sind sehr gut herausgearbeitet. Am liebsten möchte man sie nach Ende des Buches nicht loslassen. Sein nächster Thriller wird mit Spannung erwartet.

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