Das wilde Uff jagt einen Schatz

 
 
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Familie Peppel ist in Aufruhr: Die ungeliebte Tante Ulrike kommt zu Besuch! Das passt Uff gar nicht in den Kram, weil er die Wohnung räumen und vorübergehend auf den staubigen Dachboden ziehen muss. Tante Ulrike ist aber nicht nur schrecklich, sondern auch...
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Familie Peppel ist in Aufruhr: Die ungeliebte Tante Ulrike kommt zu Besuch! Das passt Uff gar nicht in den Kram, weil er die Wohnung räumen und vorübergehend auf den staubigen Dachboden ziehen muss. Tante Ulrike ist aber nicht nur schrecklich, sondern auch...

Kommentare zu "Das wilde Uff jagt einen Schatz"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra C., 03.11.2017

    Im 3. Teil der Uff Reihe kommt Tante Ulrike zu Besuch und Uff wird auch noch ausgerechnet auf den Dachboden ausquartiert. Das ist natürlich kein schönes Heim für so ein Urzeitwesen und Uff beschließt Tante Ulrike so schnell wie möglich aus der Wohnung der Peppels zu vertreiben. Bei dem Versuch Tante Ulrike los zu werden entdeckt Uff, dass Tante Peppel einen Schatz sucht und Lio und Uff setzen natürlich alles daran den Schatz vor Tante Ulrike zu finden. Wer von den Schatzjägern wird wohl schneller sein?
    Die Geschichte rund um Uff und Familie Peppels ist wie in den beiden Bänden davor wieder richtig gut und kindgerecht geschrieben. Hauptdarsteller Uff mit seinen verdrehten Wortaussprüchen und seine kindliche Neugier für all die fremdartigen und neuen Dinge, die er bei Familie Peppels entdeckt, muss man einfach gern haben. Auch die tollen Illustrationen von Benedikt Beck haben uns wieder sehr gut gefallen und sehr zum lachen gebracht. Da wir wieder so viel Spaß mit Uff hatten vergeben wir wieder volle 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin B., 03.10.2017

    Wir haben bei der Lektüre dieser lustigen Abenteuer des kleinen Uff sehr gelacht. Obwohl wir die beiden ersten Bände nicht kannten, sind wir gut mit der Geschichte zurechtgekommen.
    Das drollige Fantasiewesen hat es faustdick hinter den Ohren und mischt seine Gastfamilie ordentlich auf.
    Das Buch hatten wir schnell durchgelesen, weil es so kurzweilig geschrieben ist.
    Die Illustrationen sind passend dazu und witzig gestaltet. Wir sind schon auf den nächsten Teil gespannt.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabelle B., 04.10.2017

    "Das wilde Uff jagt einen Schatz", ist der dritte Band des wilden Urzeitwesens, indem sich ungeliebter Tantenbesuch ankündigt und das wilde Uff sich als begnadeter Schatzsucher entpuppt, geschrieben von Michael Petrowitz.

    Das wilde Uff, ein blaues Urzeitwesen, das schon seit geraumer Zeit bei den Peppels, Lio und Amelie wohnt, hat das Leben der Familie, durch seine verrückten Ideen schon so einige male ordentlich durcheinander gewirbelt. Auch jetzt herrscht wieder Alarmstufe rot bei Familie Peppel.
    Doch diesmal hat nicht das wilde Uff dazu beigetragen, sondern viemehr ein Telefonat am Spätnachmittag. Denn Papa Peppels Schwester, Tante Ulrike hat sich kurzentschlossen zu einem Besuch angemeldet.
    Uff freut sich riesig über Besuch, doch das er auf den Dachboden ausquartiert werden soll, passt ihn hingegen so gar nicht in den Kram.
    Auch Lio muss sein Zimmer für die Tante räumen, und so beschliessen die beiden die ungeliebte Tante mit einem Spuk schnell wieder zu vertreiben.
    Dabei finden sie beim belauschen eines Telefonats heraus, das sie insgeheim hinter einem Schatz her ist. Sofort sind die beiden Abenteurer alarmiert, packen ihre Schatzsammlerausrüstung und setzten alles dran den Schatz vor Tante Ulrike zu finden.

    Schon durch die vorherigen Bände, haben wird das wilde blaue Urzeitwesen, das sich nur mal kurz zu einem Nickerchen hinlegen wollte - und erst jetzt wieder aufgewacht ist, kennen und lieben gelernt. Zwar sieht das wilde Uff wie ein furchterregendes blaues haariges Monster aus, doch tief im Inneren seinen Urgesteinherzens ist das wilde Uff, ein freches aber sympathisches nettes Wesen dass das Leben der Peppels auf den Kopf stellt und gerne immer wieder durcheinander wirbelt.

    Auch in diesem Band, das der dritte der Reihe des wilden Uffs ist, sorgt das freche Kerlchen wieder für einige Lacher und streiche sodass man dem wilde Uff gar nicht lange bös sein kann. Denn diesmal lernt man neben den bereits bekannten Charakteren die sonderbare und ungeliebte Tante Ulrike kennen. Ihr Besuch ist zwar für die Peppels alles andere als erfreulich, doch sorgt sie durch ihre Art, ihre Knuddelattaken und ihre Geheimniskrämerei bezüglich des Schatzes für frischen Wind.
    Auch Prof. Dr. Dr. Snaida sorgt wieder für Schreckmomente, sodass man um das wilde Uff bangen muss.

    Der tolle Schreibstil des Autors Michael Petrowitz, ist auch diesmal an Wortwitz, Humor und Raffinesse nicht zu überbieten. Denn er hat es auch diesmal wieder geschafft, dass das bilde Uff bei uns eingezogen ist uns begeistert hat, und wir gespannt auf das Abenteuer durch die Kapitel regelrecht geflogen sind. Immer wieder konnten wir herzhaft über die Urwitzigen Streiche der Charaktere lachen und haben uns bis am Schluss sehr gut unterhalten gefühlt. Die Kapitel haben eine gute Länge, sind mit tollen Portraits der Charaktere die im Kapitel auftauchen versehen die uns gut gefallen haben.
    Auch die Schrift ist kindgerecht gross und verständlich geschrieben, sodass es richtig Spass gemacht hat das Buch zu lesen.
    Sehr spritzig sind auch die wundervollen Bildillustrationen zwischen den Kapiteln, die sehr gut passen, die Situation toll veranschaulichen und bildhaft darstellt haben, die auch diesmal wieder aus der Feder von Benedikt Beck stammen.

    Das wilde Uff auf Schatzsuche, ist eine gelungene, witzige und spannende Abenteuerreiche Fortsetzung, die uns begeistert und zu einem noch grösseren Ufffan gemacht hat.
    Ein wildes und tolles Leseerlebnis für Kinder.

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    janein

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