Der Augentäuscher

Mathias Gatza

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Es war nichts als eine dunkel angelaufene Metallplatte, in die die Zahl 1673 geritzt war. Aber der Fund war spektakulär. Die Reste eines Photos aus dem 17. Jahrhundert? Obwohl die Photographie erst im 19. erfunden wurde? Humbug, völlig unmöglich....

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Kommentare zu "Der Augentäuscher"

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    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia, 09.06.2012

    Das Buch als Ganzes hat eine sehr aussergewöhnliche Aufteilung mit 3Handlungsstränge erzählen eine Geschichte für sich.
    Die Anmerkungen des Herausgebers erzählen von seinem Lebens-/Forschungsweg inkl. priv. Romanzen. Diese Passagen sind in einer erfrischenden z.T. selbstironischen Art geschrieben, dass man doch des Öfteren schmunzeln muß.
    Die Druckbögen erzählen die Lebensgeschichte des Silvius Schwarz, welcher im Laufe seines Malerlebens immer fanatischer wird. Und er dadurch in dieser damaligen Zeit mehr und mehr die Menschen verwirrt und gegen sich aufbringt.
    Der Briefverkehr berichtet von der Liebesbeziehung Silvius Schwarz zu seiner Cousine Sophie von Schlosser. Vielleicht sollte man es auch andersrum schreiben, weil sie hier immerzu die Fordernde ist.
    Eine aussergewöhnliches Buch mit Witz (Herausgeber), Spannung (Druckplatten) u. Liebesgeschichte (briefverkehr)

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    janein

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