Der Engel mit den Eisaugen

Deutsche Erstausgabe
 
 
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Im italienischen Perugia wird die britische Studentin Meredith Kercher brutal in ihrer Wohnung ermordet. Hauptverdächtige sind ihre amerikanische Mitbewohnerin Amanda Knox und ihr italienischer Freund Raffaele Sollecito. In einem spannungsgeladenen...
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Im italienischen Perugia wird die britische Studentin Meredith Kercher brutal in ihrer Wohnung ermordet. Hauptverdächtige sind ihre amerikanische Mitbewohnerin Amanda Knox und ihr italienischer Freund Raffaele Sollecito. In einem spannungsgeladenen...

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Kommentare zu "Der Engel mit den Eisaugen"

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  • 3 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin T., 28.07.2013

    Für den kaum 250 Seiten dicken Roman habe ich extrem lange gebraucht. Natürlich liest sich ein Sachbuch nicht so flüssig und in diesem Fall wirklich nicht spannend wie ein Thriller. Allein die Vielzahl der herangezogenen Nebenakteure und Verknüpfung mit einem anderen spektakulären Mordfall in Italien sorgt anfangs für Verwirrung.

    Was dann allerdings an Ungeheuerlichkeiten die Ermittlungen in dem Fall betreffend zur Sprache kommt, ist wirklich unglaublich, geht man davon aus, dass sie den Tatsachen entsprechen. Man kann sich kaum vorstellen, dass eine derartige Hetzkampagne und Vertuschung in der heutigen Zeit, in einem fortschrittlichen Land wie Italien, noch möglich ist.

    Insgesamt ist das Buch für Interessierte am Fall „Amanda Knox“ durchaus lesenswert, aber relativ einseitig betrachtet.

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    janein
  • 3 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nikolaus R., 12.05.2013

    Mit dem Buch wollen die Autoren Amanda Knox von allen Zweifeln freisprechen, die man rund um ihren Fall hat. Der Hauptteil fällt Mario Spezi zu, der mit Recherchen zu einem anderen Prozess bekannt wurde: Die Bestie von Florenz. Nur 50 Seiten hat Douglas Preston beigetragen. Spezi schildert ein Verfahren wie im Mittelalter. Preston stellt fest: der Mensch ist die einzige Art, die Wert auf die "Bestrafung dritter" legt. Damit will er erklären, wieso viele Knox bestrafen wollen.

    Als Leser wundert man sich über Staatsanwalt und Justiz in Italien. Aber wie es so ist, wenn nur eine Seite beleuchtet wird, in diesem Fall die Unschuld von Amanda Knox: man bekommt Zweifel.

    In diesem Buch gibt es kein einziges Foto. Sogar das Titelbild ist nur eine Zeichnung, die Knox nicht einmal entfernt ähnlich sieht. Es gibt kein Namens- oder Stichwortverzeichnis. Alles in allem nicht gerade überzeugend.

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    janein

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