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Der Fremde

 
 
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«Mir wurde klar, dass ich das Gleichgewicht des Tages zerstört hatte, die außergewöhnliche Stille eines Strandes, an dem ich glücklich gewesen war. Da habe ich noch viermal auf einen leblosen Körper geschossen, in den die Kugeln eindrangen, ohne dass man es...
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Kommentar zu "Der Fremde"
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  • 2 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 24.04.2022

    Nicht meins

    Algerien, 1930er Jahre. Meursault wird von seinem Nachbarn, dem Zuhälter Raymond, zu einem Strandausflug eingeladen. Raymond hat sich damit bei Meursault bedankt, da er ihm half, sich an seiner arabischen Geliebten zu rächen und sie zu demütigen. Beim Ausflug treffen sie auf den Bruder der Frau und es kommt zu einer Schlägerei. Später erschiesst Meursault den Araber. Reue? Nein, nur ein gewisser Verdruss…

    Erster Eindruck: Die Sonderausgabe aus der BILD-Nobelpreis-Bibliothek ist schlicht und wirkt zugleich edel – gefällt mir.

    Meursault ist ein abgestumpfter, passiver und äusserst gleichgültiger Mensch. So einer würde mich in den Wahnsinn treiben. Auch die beiden Nachbarn, Raymond und Salamano, sind eigenartige Gestalten, die Gewalt gegenüber nicht abgeneigt sind. Meursault kommt ins Gefängnis und es wird ihm der Prozess gemacht.

    „Das ist bezeichnend für diesen Prozess. Alles ist wahr, und nichts ist wahr!“

    Albert Camus hat im Jahr 1957 für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur erhalten, also nicht für das vorliegende Buch allein. Im Internet ist nachzulesen, dass „Der Fremde“ als wichtiges Werk des Existenzialismus gelte. Da ich mich weder mit dem Autoren selbst noch mit dem Existenzialismus beschäftigt habe, kann ich hierzu nichts sagen. Für mich war es das erste Werk des Autors und wird voraussichtlich auch das letzte bleiben. Mich konnte die Geschichte leider so gar nicht überzeugen. Da das Buch nur 126 Seiten hat, habe ich bis zum Ende durchgehalten. Ja, es war für mich ein Durchhalten, denn ich wollte wissen, ob mich die Geschichte doch noch fesseln könnte. Den zweiten Teil empfand ich etwas flüssiger zu lesen als der erste. Die Gleichgültigkeit von Meursault hat mich jedoch mit jeder Seite mehr genervt.
    Fazit: Keine Leseempfehlung meinerseits, schade.

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