Der Geiger

Roman
 
 
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Psychologischer Krimi und dramatische Familien-Geschichte:
Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann erzählt das Schicksal der Familie Grenko von den 1940er Jahren in Russland bis ins heutige Deutschland

Moskau 1948: Der begnadete Geiger Ilja Grenko verlässt...
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Kommentare zu "Der Geiger"
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  • 4 Sterne

    19 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Romy O., 03.04.2017

    "Eine herzzerreißende Familiengeschichte, die unter die Haut geht!"

    Cover:
    Ein in Sepiafarben gehaltenes Cover. Eine reich verzierte Bank im Vordergrund, aber unbesetzt. Sie steht in einem Park. Durch einzelne Bäume scheint die Sonne. Vor ihnen eine einzelne Person, die den Park entlangschreitet.
    Ein sehr schönes und ruhiges Cover mit Bezug auf den Inhalt des Romans.

    Inhalt:
    Es ist ein Auftritt, den der begnadete Geiger Ilja Grenko niemals vergessen sollte. Nach dem Schlussalkkord von Tschaikowskys Violinenkonzert in D-Dur verharrt das Publikum zunächst still, dann tosender Applaus.
    Im Tschaikowsky-Konservatorium wurde er von seinem Mentor und Lehrer Meschenow gefordert und gefördert. Ilja Grenko spielte in den Konzertsälen Europas und war der Stern am Musikhimmel. Seinen Erfolg verband er mit seiner Stradivari. Er hütete und beschützte sie. Seit vier Generationen war sie in Familienbesitz. Sein Urgroßvater der auch schon Geiger war, hatte sie 1862 von Zar Alexander II. geschenkt bekommen, da er der Lieblingsgeiger des Zaren war.
    Stets war die Violine der Stolz der Familie. Doch in der Nacht im Mai 1948 sollte sich alles ändern.
    Ilja wurde nach seinem Konzert verhaftet. Ohne sich von dessen Frau und den zwei Kindern verabschieden zu können, wurde ihm auch noch die Stradivari abgenommen. Wohin ihn sein Weg führte, wusste er am Anfang nicht. War alles nur ein Versehen? Schließlich wurde er der geplanten Landesflucht beschuldigt und zu 20 Jahren Arbeitslager verurteilt.
    Seine geliebte Frau und die beiden kleinen Söhne wurden in die Verbannung nach geschickt. Auch für sie beginnt der bittere Kampf ums Überleben.

    Einige Jahrzehnte später, die letzten Nachfahren von Ilja Grenko, konnten nach Deutschland auswandern. Doch die Familie wurde zerrissen. Sascha Grenkos Eltern starben bei einem Autounfall, er überlebte. Er und seine Schwester kamen in ein Kinderheim. Sie wurde adpotiert und er rutschte in Die Krinimalität. Er sollte erst Jahre später wieder den Kontakt zu seiner Schwester finden. Doch dieser sollte nicht lange halten.Am Tage des Treffens muss Sascha mit ansehen, wie seine Schwester erschossen wird. Er entdeckt in ihren Sachen Dokumente, die auf den Verbleib der Geige seines Großvaters hindeuten. Sascha ist entschlossen den Mörder seiner Schwester zu finden und auch das Familiengeheimnis zu lösen. Dabei begibt auch er sich in Gefahr.

    Fazit:
    Dies ist mein zweiter Roman von Mechtild Borrmann. Der Schreibstil und der Ausdruck waren wieder hervorzuheben. Einzelne Szenen konnte man sich bildlich vorstellen. Die Charaktere waren stimmig und gut besetzt. Auch dieser Roman lässt sich durch die perfekt recherchierte Historie in eine Zeit zurückversetzen, die für unser einer kaum nachzuvollziehen ist.
    Die Geschichte rund um die Familie Grenko hat mich wieder sehr nachdenklich gemacht und mitgenommen.

    Es gibt von mir nicht die volle Punktzahl, da die Geschichte rund um den dem eigensinnigen Sascha Grenko für mich etwas zu überzogen war. Sein Arbeitgeber hatte mir zu viele Verbindungen und auch das Ende konnte mich leider nicht vollends überzeugen.

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  • 4 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia F., 10.04.2018 bei bewertet

    Ein Stück Zeitgeschichte verpackt in einer spannenden Story. Mehr kann man von einem guten Roman kaum erwarten. Dies ist das zweite Buch, das ich von Mechthild Borrmann gelesen habe und es wird nicht das letzte sein. Wer gerne Krimis mit Hirn liest, ist bestens bedient.

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