Der große Abflug, Sabine Mehne

Der große Abflug

Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor

Sabine Mehne

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Sterben muss keine todernste Sache sein. Nachdem Sabine Mehne während ihrer Krebserkrankung eine Nahtoderfahrung hatte, macht ihr der Gedanke an den Tod keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude...

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    Ghostreader, 22.01.2018

    Mein Eindruck

    Um bestimmte Dinge nachvollziehen zu können, muss man, so glaube ich, sie auch selbst erlebt haben. Da es bei mir nicht zutrifft und die Erfahrungen anderer Menschen in Bezug auf Nahtoderlebnisse mir äußerst interessant erscheinen, ist dieses Buch eine willkommene Lektüre. Für mich bedeutet das Leben auf unserem großartigen Planeten schon sehr viel und denke nicht bewusst übers Sterben nach. Alles ist vergänglich und das Sterben gehört zum Leben, so wie es im bestimmten Rhythmus hell und dunkel wird. Aber mit einem Halleluja würde ich es jetzt nicht begrüßen zu sterben, so wie es Sabine Mehne in der Einleitung tut. Es hat einfach noch Zeit und nichts damit zu tun, dass ich es verdränge oder nicht darüber reden kann. Vor dem „Großen Abflug“ wurden bereits von ihr zwei Bestseller dieser Art durch den Patmos Verlag an die Öffentlichkeit gebracht. Es kommen nun automatische Fragen, ob wir uns zum Thema so vorbereiten wie auf einen Marathon, eine große Reise, eine Prüfung oder gar eine Familienfeier? Ist es auch möglich ohne jegliche medizinische Hilfe, wenn man das will, zu gehen? Denn an Kabel angeschlossen zu sein, im Lärm von Hightechabteilungen in einem Krankenhaus ist auch für mich eine Horrorvision. All das hatte Sabine Mehne, die ihren Traumberuf als Physiotherapeutin bis dato ausübte erlebt und überlebt. Jetzt im folgenden Teil des Buches wird mit absoluter Weisheit geschrieben und nichts klingt nach einem Moralapostel. Die ganzen Beschreibungen, die sie bis zu ihren 38sten Lebensjahr mit Freude aber mit unendlichen selbst auferlegten Aufgaben in einem riesigen Tempo bewältigte, zeigt was heute viele Familien bewerkstelligen, bis zum absoluten Blackout. Das sollte zum Überlegen anregen. Andere Völker können wohl besser mit dem Gevatter Tod umgehen als die Deutschen, die immer nach mehr streben und sich dadurch verlieren. Die extremen Gefühlsschwankungen, welche die Autorin während ihrer Therapien an sich und im Inneren erlebte, verpackte sie in zwei Kammern und konnte sich so besser mit allem auseinandersetzen. Tränen und Schmerz begleiteten sie des öfteren und sie beschloss und rät auch heute dazu, sich auf den Tod vorzubereiten und wenn möglich von allen Lieben Abschied zu nehmen. Aber auch, dass Angehörige bereit sind Menschen gehen zu lassen, wenn der Tag kommt um sich gegenseitig zu verabschieden. Auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, die kostbare Chemo ablehnen zu können, sind wichtig bei der Erkenntnis selbst bestimmend das Leben oder den Tod zu wählen. Für mich bekommen diese Zeilen und auch die Schilderungen in diesem Buch ganz neue Bedeutungen, weiß aber auch, dass Abschied schmerzt und niemand die Entscheidungen Betroffener untergraben oder gar als absurd darstellen darf. Dieses Menschenschicksal ist so mitreißend zu Papier gebracht worden und endet mit einem Neuanfang, der gleichzeitig für den Abschied steht. Ein Spruch, der in diesem Buch öfters vorkommt, heißt: „Wer sagt denn schon, dass das Leben immer leicht ist.“

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    janein

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