Der Insasse

Psychothriller

Sebastian Fitzek

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In seinem neuen, packenden Thriller „Der Insasse“ legt Bestsellerautor Sebastian Fitzek das dramatische Geschehen ins Innere einer Psychiatrie.

Um die Wahrheit zu finden, muss er seinen Verstand verlieren.
Zwei...

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Kommentare zu "Der Insasse"

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  • 5 Sterne

    95 von 102 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabina, 25.10.2018

    Es gibt Kriminalromane und Thriller - dieser hier verschlägt den Atem und man taucht tief in die engen Zeilen ein, vergisst für Stunden alles drumherum und ist aufgelöst in einer schnelllebigen, harten Story, die extrem beeindruckt! Von Fitzek ist man nach seinen 16 Büchern eigentlich nichts anderes gewohnt, aber dieser hoch emotionale Stoff ist ohne Zweifel der beste Thriller, den er jemals geschrieben hat.
    DAS BUCH
    Es geht um einen mehrfach verurteilten Kindermörder, der bereits Insasse einer Psychiatrie ist und auch mehrere andere Taten begangen haben soll, die man ihm aber nicht nachweisen kann. Ein Vater sucht verzweifelt nach seinem Sohn Max, der entführt worden ist, von diesem Kindermörder, und der Vater weiß nicht, was das Schicksal seines Sohnes ist. Er sieht in seiner Verzweiflung nur eine Möglichkeit: er wird selbst zum Wahnsinnigen und lässt sich in das Irrenhaus einliefern.
    Die Ungewissheit über das Schicksal seines Sohnes hat den Vater von Max, den Feuerwehrmann Till Berkenhoff, völlig aus der Bahn geworfen. Seine Frau hat ihn mit der kleinen Schwester von Max verlassen. Till Berkenhoff, der seine Gefühle und Aggressionen nicht immer unter Kontrolle hat, will endlich Gewissheit. Sein Schwager, der Kommissar Oliver Skania, besorgt ihm eine falsche Identität. Einmal in der Psychiatrie, merkt er, dass ein neuer Name ebenfalls eine dunkle Vergangenheit hat, Ärzte begegnen ihm mit offener Feindseligkeit, er wird verprügelt und landet auf der Krankenstation, neben Tramitz, dem Kindermörder.
    FAZIT
    Wie immer ist nichts so, wie es scheint, sichere Handlungsabläufe schlagen plötzlich einen Haken, die Spannung ist streckenweise unerträglich. Fitzek spielt mit Bauchgefühlen, mit der Eltern-Kind Rolle, mit der Verzweiflung und jeder Leser wird sich unweigerlich fragen, wie weit er selbst in dieser Situation gehen würde.
    Ein Thriller mit vielen Pirouetten, hochspannend, hoch emotional, mitreißend .....

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    janein
  • 5 Sterne

    76 von 79 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    felix1016, 26.10.2018

    Ich schließe mich meiner "Vorschreiberin" gerne an. Dass es das beste Buch ist kann ich nicht sagen, denn jedes Buch von ihm ist auf
    seine eigene Weise das Beste des jeweiligen Themas. Für mich gibt es keinen vergleichbaren Thriller-Autor, der immer im Thema bleibend eine solche Spannung aufbaut und diese gleichbleibend bis zum Schluss immer in der richtigen Dosis beibehält. Super!
    Es ist auf jeden Fall ein Hammer Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich wünsche allen Lesern spannende Unterhaltung.
    Nehmt Euch Zeit, eine Enttäuschung ist vollkommen ausgeschlossen ….

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Judith K., 30.10.2018

    Nicht vom Hype „irr“itieren lassen!!! Der Insasse hat mich „verrückt“ gemacht!

    Wie gewohnt konnten wir einen großen Hype um das neue Buch von Sebastian Fitzek beobachten. Riesen Propaganda, dass sogar Nichtleser inzwischen das Cover kennen. By the way… was ich übrigens sehr gelungen finde. Als eingefleischter Fitzek-Fan kam ich natürlich nicht drum rum, mich quasi einweisen zu lassen und schon mit dem Griff zum Buch, was sich anfühlt, als wäre man in einer echten Gummizelle, seinem blutrotem Buchschnitt und der krakeligen Schrift, die einem Hilferuf ähnelt, sind wir auch schon mitten drin…

    Der kleine Max wird seit einem Jahr vermisst. Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah, doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt einer Berliner Psychiatrie und schweigt sich aus. Max‘ Vater kommt mit dem Gedanken, sein Sohn würde noch leben und vielleicht schreckliche Qualen erleiden, nicht klar und so bleibt ihm nur ein Ausweg, um endlich Gewissheit zu haben, - er muss selbst Insasse werden.

    Wenn man die Geschichte beginnt, bleibt man gar nicht lange verschont. Haargenau beschreibt Herr Fitzek, wie gewohnt, die Szenerie und der Leser hechtet von Kapitel zu Kapitel, wofür der Autor natürlich auch bekannt ist. Cliffhanger am Kapitelende sind ja seine Spezialität.
    Auch in diesem Fall war es wieder so, wobei ich aber sagen muss, dass es hier ganz besonders heftig war. Nicht umsonst habe ich das Buch in zwei Tagen verschlungen. Normalerweise könnte man es aber auch gut an, einem verregneten Sonntag z.B., schaffen. Achtung Lebensgefahr! Atmen nicht vergessen! Der Spannungsbogen lässt einem kaum zum Zeit zum Luft holen.

    Mir hat der Insasse bis etwas über die Mitte hinaus großartig gefallen. Ab da wurden die Handlungsstränge dann so umfassend und verstrickt, dass man gedanklich kaum noch hinterher kam. Teilweise war ich wirklich überfordert, wenn ich z.B. gerade in einem Kapitel vertieft war und mir wieder ein Handlungsstrang von vorher einfiel, der sich aber noch nicht aufgeklärt hatte und schon wieder neue hinzukamen. Bis kurz vor Ausgang der Geschichte, hatte ich kaum eine Ahnung, wie sich das alles noch auflösen soll, umso mehr war ich dann enttäuscht, dass ich mit meiner, „mal kurz in Raum geworfenen Vermutung“, dann doch richtig lag, wobei mir immer noch einige Antworten dazu fehlten. Das bedeutete, also erstmal weiterlesen.

    Deswegen muss ich am Ende für mich ein paar minimale Abzüge machen, denn ich finde manchmal ist weniger mehr. Einige Handlungsstränge hätte es einfach nicht gebraucht und hat nur unnütz „verrückt“ gemacht. Vielleicht war das aber auch passenderweise das Ziel von Herrn Fitzek?

    Trotz, dass für mich am Ende immer noch ein paar Fragen offen sind, ist dieser Thriller, vor allem wegen der anhalten Spannung, ganzheitlich betrachtet, wieder ein typischer Fitzek, den ich einfach mag und wofür ich gerne einen Lese Tipp vergebe.

    Also, nicht vom Hype“ irr“itieren lassen, Koffer packen und ab in die nächste Psychiatrie, die da heißt: Der Insasse!

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    janein
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