Der Mann, der das Glück bringt, Catalin D. Florescu

Der Mann, der das Glück bringt

Roman

Catalin D. Florescu

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Ray und Elena lernen sich in einer dramatischen Nacht in New York kennen. Sie ist eine Fischerstochter aus dem Donaudelta, er ein erfolgloser Künstler, der noch an den Durchbruch glaubt. Sie muss die Asche ihrer Mutter nach Amerika bringen, er...

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  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martine Marie H., 12.06.2016

    Der Mann, der das Glück bringt. Was stellt man sich bei diesem Titel vor. Alles nur nicht das, was man in diesem Buch findet. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Diskret, und aussagekräftig. Die Geschichte ist im Erzählstil gehalten und verzaubert dadurch noch mehr. Sie spielt in zwei Zeitabschnitten, die ineinanderfliessen ohne dass es stört. Ray, der die Geschichte seines Grossvaters erzählt und Elena kennenlernt. Dabei hat auch sie eine tragische Familiengeschichte. Es ist dieses was die beiden verbindet und noch viel mehr. Der Charakter niemals aufzugeben auch wenn das Leben einem manch schwere Prüfungen auferlegt. Kann man die Vergangenheit, die schwierige Familiengeschichte ablegen? Der Erzählstil erlaubt eine gewisse Distanz zu den tragischen Ereignissen die sich auf beiden Seiten der grosselterlichen Lebensgeschichten abgespielt haben. Einmal der tragische Überlebenskampf in einem New York, wo arm auf reich trifft. Krankheit und Tod auf Lebenslust. Houdini im selben Atemzug wie Caruso und Zwerge genannt wird. Auf der anderen Seite das Donaudelta in dem Lepra einhergeht mit Verbannung und einem Leben geprägt von Verstümmelung und Verzicht. Dieses Erbe lastet auf den Schultern von Ray und Elena, die, jeder auf seine Art, charakterlich dadurch stark geprägt sind. Als Enkelkinder in unserer Zeit nun ihren Frieden mit dem Ganzen finden müssen und ihren eigenen Überlebenskampf führen müssen. Florescu erzählt, ohne zu urteilen. Verbindet die alte Welt mit der Neuen. Traut sich Themen aufzugreifen, die unmenschliche Verhältnisse hervorbringen und doch, früher wie heute, allgegenwärtig sind. Und dann vor allem dem Leser diese vorbehaltlos, realitätsnah, authentisch mit auf den Weg zu geben. Gerade weil immer noch Überlebenskämpfe tagtäglich stattfinden, ist dieses Buch ein Wegweiser. Nicht verurteilen sondern zuhören. Nicht weglaufen sondern helfen. Und vor allem eines tun, nie aufgeben!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martine Marie H., 12.06.2016

    Der Mann, der das Glück bringt. Was stellt man sich bei diesem Titel vor. Alles nur nicht das, was man in diesem Buch findet. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Diskret, und aussagekräftig. Die Geschichte ist im Erzählstil gehalten und verzaubert dadurch noch mehr. Sie spielt in zwei Zeitabschnitten, die ineinanderfliessen ohne dass es stört. Ray, der die Geschichte seines Grossvaters erzählt und Elena kennenlernt. Dabei hat auch sie eine tragische Familiengeschichte. Es ist dieses was die beiden verbindet und noch viel mehr. Der Charakter niemals aufzugeben auch wenn das Leben einem manch schwere Prüfungen auferlegt. Kann man die Vergangenheit, die schwierige Familiengeschichte ablegen? Der Erzählstil erlaubt eine gewisse Distanz zu den tragischen Ereignissen die sich auf beiden Seiten der grosselterlichen Lebensgeschichten abgespielt haben. Einmal der tragische Überlebenskampf in einem New York, wo arm auf reich trifft. Krankheit und Tod auf Lebenslust. Houdini im selben Atemzug wie Caruso und Zwerge genannt wird. Auf der anderen Seite das Donaudelta in dem Lepra einhergeht mit Verbannung und einem Leben geprägt von Verstümmelung und Verzicht. Dieses Erbe lastet auf den Schultern von Ray und Elena, die, jeder auf seine Art, charakterlich dadurch stark geprägt sind. Als Enkelkinder in unserer Zeit nun ihren Frieden mit dem Ganzen finden müssen und ihren eigenen Überlebenskampf führen müssen. Florescu erzählt, ohne zu urteilen. Verbindet die alte Welt mit der Neuen. Traut sich Themen aufzugreifen, die unmenschliche Verhältnisse hervorbringen und doch, früher wie heute, allgegenwärtig sind. Und dann vor allem dem Leser diese vorbehaltlos, realitätsnah, authentisch mit auf den Weg zu geben. Gerade weil immer noch Überlebenskämpfe tagtäglich stattfinden, ist dieses Buch ein Wegweiser. Nicht verurteilen sondern zuhören. Nicht weglaufen sondern helfen. Und vor allem eines tun, nie aufgeben!

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    janein

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