Der Schwimmer, Joakim Zander

Der Schwimmer

Thriller

Joakim Zander

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Ein neuer Stern am skandinavischen Thriller-Himmel: Joakim Zander ist mit „Der Schwimmer“ ein „bemerkenswertes Debüt“ (Göteborg-Posten) gelungen.
„Der Schwimmer“...

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Kommentare zu "Der Schwimmer"

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  • 4 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    robberta, 16.10.2014

    spannend, dramatisch und hintergründig
    die vielen Personen sind sehr facettenreich und nach und nach findet der Leser Zugang zu einem Karussell der Macht und der Spione und Intrigen.
    Wer ist Freund und wer ist Feind, aber vorsicht das Karussell dreht sich weiter und schon morgen kann der Feind von gestern dein Freund sein und der Freund von gestern dein Feind.
    Mr X Gedanken im Hamsterrad der Agenten und Spione sind automatisiert, hintergründig aber auch poetisch und liebevoll. Er, der namenlose bzw der Schwimmer, ist der gute Agent auch wenn er im Auftrag der CIA tötet.
    Sein Kollege Reiper ist der fieser Sadist, mit dem Freifahrtschein zum Töten, dem Alles egal ist.
    Da fragt man sich, gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen der CIA und den Feinden, gut und böse? Die CIA scheint genauso zu morden wie die die sie jagt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika A., 26.09.2014

    Krieg ist ein schmutziges Geschäft

    Klara Walldéen – persönliche Referentin einer schwedischen EU-Politikerin in Brüssel, gerät in eine scheinbar ausweglose Situation und ins Schussfeld einer skrupellosen Organisation.

    Mahmood Shammosh – arbeitet im schwedischen Uppsala an seiner Doktorarbeit, wird plötzlich zum gejagten Terroristen.

    George Lööw – auftstrebender Lobbyist in Brüssel, der durch einen dubiosen Kunden in eine gefährliche Zwickmühle gerät.

    Und natürlich der Schwimmer – Ex CIA Agent, der seine eigenen Rachepläne verfolgt.

    Viele Handlungsstränge, unzählige Schauplätze und verschiedenen Zeitebenen. Wem das nicht zu komplex ist, der hat mit „Der Schwimmer“ einen guten Polit-Thriller erwischt, der ganz ohne amerikanisches Pathos auskommt, dafür den europäischen Blickwinkel einbringt. Es dauert seine Zeit, bis sich die einzelnen Stränge zu einem Ganzen zusammenfügen, bis man weiß in welchem Verhältnis die handelnden Personen zueinander stehen und was all das mit einer vor über 30 Jahren in Damaskus explodierten Autobombe zu tun hat. Die Zeit muss man dem Buch geben. Es braucht etwas Geduld, bis die Spannung sich endlich aufgebaut hat und es zum fulminanten Showdown im Schärengarten kommen kann. Aber bis dahin wird einem garantiert nicht langweilig.

    Wirft man einen Blick auf Joakims Zanders Lebenslauf, erkennt man schnell, dass der Mann aus dem Nähkästchen plaudert. Er musste nicht recherchieren, er konnte aus dem Vollen schöpfen. Das macht sich bei der Zeichnung seiner Figuren positiv bemerkbar. Die sind wirklich wie aus dem Leben. Aber auch bei der Schilderung der Schauplätze und besonders bei der Story, die so dicht an der politischen Realität dran ist, dass es fast weh tut. "Wenn wir alles unter dem Aspekt der Reue beurteilen würden, könnten wir nicht überleben."

    Extrem kurze Kapitel und schnelle Perspektivwechsel treiben die Geschichte voran und wechseln sich mit ruhigeren Teilen ab, so dass ein guter Erzählfluss entsteht. Echt gutes Kopfkino, das ich mir sehr gut als Vorlage für einen spannenden Film vorstellen kann.

    Einziger Kritikpunkt von meiner Seite ist das schwedische IKEA-Wohlfühl-Feeling, das sich in manche Passagen einschleicht. Meiner Meinung nach nicht passend für einen ansonsten knallharten Polit-Thriller.

    „Der Schwimmer“ ist der Auftakt zu einer Reihe, auf die ich nach diesem guten Debüt wirklich gespannt bin.

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    janein

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