Der Teufelsfürst

Roman

Silvia Stolzenburg

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4.5Sterne
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Edirne 1447: Die Söhne von Vlad Dracul II., dem Fürsten der Walachei, befinden sich in türkischer Gefangenschaft. Als Geiseln am Sultanshof in Edirne gehen sie durch die Hölle. Vor allem der ältere der beiden, der sechszehnjährige Vlad Draculea,...

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  • 5 Sterne

    Johann B., 25.12.2018

    Als eBook bewertet

    Silvia Stolzenburg ist eine Autorin, die schon etliche Preise für ihre gut recherchierten und auf Fakten beruhende Historien bekam. Die Stadt Ulm ist ihr gut bekannt und das schlägt sich auch in diesem Buch nieder.

    Der Teufelsfürst beschreibt das Leben des jungen Prinzen Vlad Draculea und seines Bruders Radu. Beide befinden sich in Gefangenschaft und leiden dort unter der harten Hand der dort lebenden Menschen. Besonders der kleine Radu wird häufig vom lüsternen Prinz Mohamed belästigt. Sobald Vlad ihm helfen möchte, wird er geschlagen und gefoltert.

    Der zweite Erzählstrang spielt in Ulm und hier dreht sich alles um die Familie Katzenstein. Zehra und Utz Katzenstein müssen den Tod des Vaters beklagen. Als dann zu dem Leid auch noch ein Arzt den Leichnam untersuchen möchte, nimmt das Unheil seinen Lauf.

    Es war mein erster Roman von Silvia Stolzenburg und mit Sicherheit nicht mein letzter. Ihre klare und ruhige Art, die Situation der damals lebenden Bevölkerung zu beschreiben, gefällt mir gut. Ihre Recherche zum Buch betrieb sie mit großer Akribie, da über die Jugendjahre des Grafen Draculea nicht viel überliefert ist. Im Nachwort schreibt die Autorin, welche Figuren des Buches tatsächlich lebten und welche sie erfand. Das ist der erste Band einer Trilogie, die spannend geschrieben ist und Lust auf mehr macht.

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    janein
  • 5 Sterne

    Martina S., 04.10.2018

    Als Buch bewertet

    Vlad Dracul ist eine beeindruckende Persönlichkeit, kein Wunder also, dass sich um ihn viele Mythen ragen. Dieser Roman ist allerdings kein Fantasyroman, in denen er sich hübsche junge Frauen willig macht und aussaugt, sondern ein spannender Mittelalterroman, der mir manchmal ein wenig die Sprache verschlagen hat.
    Der Schreibstil ist grandios. Silvia Stolzenburg versteht sich darauf, ihre Leser mit bildhaften und detailreichen Beschreibungen zu begeistern. Die Story ist unglaublich authentisch erzählt und mir stockte das ein oder andere Mal der Atem, so ausführlich war ihre Darstellung. Und trotzdem konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen.
    Die Figuren sind interessant und sehr facettenreich. Vor allem die Protagonisten wachsen einem ans Herz. Ich habe mit Dracul, seinem Bruder Radu, aber auch Zehra und deren Bruder Utz mitgefiebert.
    Neben der mitreißenden und fesselnden Handlung hat mich aber besonders die Recherchearbeit der Autorin beeindruckt. Das besondere an historischen Romanen ist für mich immer, wenn sie wahren Begebenheiten entsprechen und durch fiktive Ergänzungen zu etwas ganz Neuem gemacht werden.
    Ich bin schon gespannt, wie diese Reihe weitergeht. Der Auftakt der Trilogie war mehr als vielversprechend.

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    janein
  • 4 Sterne

    Lerchie, 25.09.2018

    Als eBook bewertet

    Interessanter Roman mit Längen

    Etwa im Jahr 1430 flammte der Hexenwahn im Westen Europas auf…
    In Ulm wird Zehra von Katzenstein der Hexerei beschuldigt, und ihren Vater ermordet zu haben… Denn sie hat ein Hexenmal am Körper…
    Zwei Söhne des Fürsten der Walachei – Vlad Daculea und Radu - werden am Hof des Sultans des Osmanischen Reiches als Geiseln festgehalten…
    Rad u wird vom Sohn des Fürsten benutzt…
    Vlad will einen Ausweg finden seinen Bruder aus dessen Klauen befreiten und ihn beschützen…
    Zehra Strafe war die Verbannung aus Ulm und landete bei dem Zigeunern, die ihr vorher das Leben gerettet hatten…
    Und dann gibt es da noch die anderen Katzensteiner, die Utz von Katzenstein um seinen Besitz erleichtern wollen…
    Wieso flammt der Hexenwahn auf? Was kennzeichnete eine Hexe angeblich? Wer hat Zehras Vater wirklich ermordet? Zehra doch bestimmt nicht, oder? Wo hat Zehra ein Hexenmal? Warum werden die Söhne des Fürsten am Hof im Osmanischen Reich festgehalten? Inwiefern benutzt Mehmet der Sohn des Sultans Radu? Wie will Vlad einen Ausweg finden? Wie will er es schaffen, seinen Bruder zu befreien? Warum landete Zehra bei den Zigeunern? Inwiefern habe sie ihr das Leben gerettet? Was hat es mit diesem Katzensteiner auf sich, der Utz das Leben schwermacht? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich ganz gut lesen. Jedoch war ich etwas enttäuscht, denn ich bin von Silvia Stolzenburg – also was ich bisher von ihr gelesen habe – mehr Schwung gewohnt. Es war für mich einfach nicht spannend genug. Es war nicht das Hin und Her zwischen osmanischem Reich und Westeuropa, das hat mich nicht gestört. Aber das Buch hatte doch erhebliche Längen und wurde für mich erst etwa im letzten Viertel wirklich richtig spannend. Nicht, dass es uninteressant gewesen wäre, denn vieles was die Autorin über die Söhne des walachischen Fürsten schrieb, war durchaus auch spannend, aber eben langgezogen. Vlad hatte doch seinen Bruder gekannt, er war ja eigentlich noch ein Kind, und wenn so jemand gefoltert wird und zu etwas gezwungen wird, dann wird er eines Tages wohl gebrochen. Was mir jedoch gefallen hat, ich allerdings bei einem historischen Roman als selbstverständlich empfinde, es aber nicht überall ist, ist, dass es ein Personenregister gab. In diesem war dann auch kenntlich gemacht, welche Personen historisch belegt sind. Insgesamt hat mir der Roman aber trotzdem gut gefallen und da ich keine halben Sterne vergebe, weil das nicht überall möglich ist, und eben dann doch eher zu vier tendiere, gebe ich diesem Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein
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