Die Frauen der Rosenvilla, Teresa Simon

Die Frauen der Rosenvilla

Roman. Originalausgabe

Teresa Simon

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Im Garten der Villa verbirgt sich ihr Geheimnis ...

Anna Kepler, Erbin einer alten Schokoladendynastie, hat gerade ihre zweite Chocolaterie in der Dresdner Altstadt eröffnet. Auch die Familienvilla hat Anna wieder in Familienbesitz gebracht....

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  • 5 Sterne

    22 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Goldtime, 07.02.2015

    Rosen und Schokolade – Glück pur!

    Dresden, 2013: die junge Anna übernimmt die traditionsreiche Schokoladen- Manufaktur und die halb verfallene Rosenvilla ihrer Familie, die sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet. Doch Anna erkennt das Potential, lässt die Villa restaurieren - und langsam kehrt der Charme der alten Zeiten zurück. Auch den verwunschenen Garten möchte sie durch alte Rosen wieder beleben und entdeckt beim Umgraben ein geheimnisvolles, altes Kästchen voller Tagebuchaufzeichnungen in mehreren verschiedenen Handschriften, die bis ins Jahr 1892 zurück reichen.
    Schnell wird Anna klar: dies alles muss einst von einer ihrer Vorfahren gesammelt und versteckt worden sein – doch vor wem, und weshalb?
    Unterstützt durch ihre beste Freundin, eine Buchhändlerin, setzt Anna das Puzzle aus vergangenen Tagen zusammen – und lüftet dabei das dunkle Geheimnis ihrer Familie.

    Teresa Simon ist auf Anhieb ein wunderschön erzählter, spannender und zutiefst berührender Roman gelungen. Die verschiedenen Geschichten mutiger Frauen aus verschiedenen Epochen werden kunstvoll miteinander verwoben, aber immer leicht verständlich. Interessante Fakten über die Zeit der beiden Weltkriege ergänzen die Familiengeschichte.
    Mich hat dieses wunderschön gestaltete Buch von der ersten Seite an gefangengenommen, und durch die verschiedenen Zeitebenen blieb die Geschichte stets spannend. Durch verschiedene Schrifttypen kann man die verschiedenen Frauen sehr gut auseinander halten. Auch in der Gegenwart passiert der sympathischen Anna so einiges – und die Liebe kommt dabei nicht zu kurz...
    Ein ganz besonderes „Bonbon“ in diesem Buch: die leckeren Pralinenrezepte im Anhang! Besonders empfehlenswert zu einem Picknick in einem blühenden Rosengarten… oder beim Lesen dieses wundervollen Romans!
    Fazit: ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die gerne in der Vergangenheit stöbern, die mutige Frauenfiguren lieben – sowie den Duft von Rosen und das unwiderstehliche Aroma von Schokolade!

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara Diehl, 27.03.2015

    Schokolust

    Die Familie von Anna Kepler stellt seit Generationen Schokolade her. Anna hat das Talent ihres Großvaters geerbt und soeben ihre 2. Schokoladenmanufaktur in der Dresdener Altstadt eröffnet. Neben dem herausragenden Geruchs- und Geschmackssinn hat Anna von ihrem Großvater auch die alte Familienvilla geerbt die sie nach und nach in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen lässt. Damit die Rosenvilla ihrem Namen wieder vollkommen gerecht werden kann, möchte Anna im Garten all die schönen alten Rosensorten von früher wieder einpflanzen lassen. Bei den Bodenarbeiten stößt sie auf eine alte Kassette in der sich Seiten mit Tagebucheinträgen, Schmuckstücke und allerlei Krimskrams finden. Durch unterschiedliche Schriftarten ist sehr schnell klar, dass es sich um Tagebücher von mehreren Personen handeln muss. Gemeinsam mit ihrer Freundin Hanka sortieren sie die Tagebuchseiten und stellen fest, dass es sich um die Eintragungen von 3 Frauen handelt – Helene, Emma und Charlotte. Nach und nach erfährt Anna die tragische Geschichte ihrer eigenen Familie.

    Meine Meinung:

    Das Buch beginnt mit einem Prolog im Jahr 1913 und dem Brief einer Frau, die große Schuld durch ein Verbrechen auf sich geladen hat. Dieser Brief ist an ihre Tochter gerichtet, die diesen jedoch niemals erhalten soll.

    Dann wird der Leser ins Jahr 2013 geführt, also genau 100 Jahre nach dem Brief im Prolog. Anna Kepler eröffnet gerade ihre 2. Chocolaterie in Dresden und bei der Kreation ihrer Praline des Monats „Zitrone-Nuss-Kuss“ läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Die Beschreibungen rund um das Thema Pralinenherstellung sind so bildhaft, dass man denkt man stehe neben Anna und schaue ihr über die Schulter.

    Nachdem Anna die Kassette in ihrem Garten gefunden hat, wird der Leser in 4 Erzählsträngen durch die Geschichte geführt. Anna im Jahr 2013 und die Tagebücher von Helene, Emma und Charlotte, die zwischen den Jahren 1892 und 1940 geschrieben wurden. Die unterschiedlichen Tagebucheinträge werden durch unterschiedliche Schriftarten dargestellt. Es schadet jedoch nicht sich Notizen zu den einzelnen Familien zu machen, da man ansonsten schon mal den Überblick über die ganzen Protagonisten verlieren kann. Leider findet sich im Buch keine Personen-Übersicht in der man mal eben schnell blättern könnte.

    Der Schreibstil der Autorin Teresa Simon ist wirklich sehr schön und fesselnd und die Details rund um die Herstellung von Pralinen/Schokolade sind hervorragend recherchiert. Die Vielzahl der Charaktere macht es etwas kompliziert und deswegen ist es kein Buch, dass man einfach so nebenbei runterlesen kann. Es bedarf schon etwas Konzentration und/oder die empfohlenen Notizen damit man sich nicht verzettelt. Aber gerade die Tatsache, dass sich hier gleich 4 Erzählstränge finden die alle zum Ende des Buches zusammenlaufen, macht das Buch sehr interessant.

    Am Ende des Buches findet der Leser all die schönen Rezepte zu den Pralinen-Kreationen von Anna.

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    janein
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