Die große Heuchelei

Wie der Westen seine Werte verrät

Jürgen Todenhöfer

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Ein großes Plädoyer für Humanismus, eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation und ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt - das wichtigste Buch von Bestsellerautor Jürgen Todenhöfer

Die Außenpolitik des...

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Kommentare zu "Die große Heuchelei"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gartenkobold, 16.03.2019

    Schonungslos ehrlich und offen, Hintergründe, die erschüttern
    Jürgen Todenhöfer sucht nach der Wahrheit und berichtet darüber, er beleuchtet die Hintergründe und er nimmt kein Blatt vor den Mund.
    Seine Reisen in die Krisen- und Kriegsgebiete der Welt sind die nicht endende Suche nach der Wahrheit, der Wahrheit über den Krieg, über die westliche Zivilisation, über die Geldgier, das Streben nach Macht und allumfassendem Einfluss – denn die hauptsächlich westlichen Mächten, verstrickt in diese Kriege, die so völlig überflüssig und unmenschlich sind. Dabei beleuchtet er alle Seiten, spricht mit Rebellen, Politikern, Rebellen, Terroristen und mit Diktatoren und was noch viel wichtiger ist, er spricht mit den Menschen, der Zivilbevölkerung, die teilweise unmenschliche Leiden erdulden müssen.
    Seine Berichte nehmen die Leser mit in die Krisengebiete dieser Welt, führen uns geschichtliche Fakten vor Augen, politische Hintergründe, zeigen auf den Bildern, die sein Sohn Frederic gemacht hat, die erschütternden Bilder von zerstörten Städten in Syrien, Gaza, Sanaa, Pakistan und Myanmar.
    Leicht verständlich geschrieben beleuchtet er Geschichte, Politik und beschreibt Alternativen zur Gewalt „ Der IS und unsere Kriege haben kein einziges Problem gelöst. Sie haben nur neue geschaffen. Mit Krieg und Terror lässt sich die Welt nicht verbessern. Mit gewaltfreiem Widerstand im Sinne Gandhis sehr wohl“. S. 216
    Bei mir hat dieses Sachbuch viele neue Gedanken auf den Weg gebracht, mich weiter zu informieren, auch wenn ich zugeben muss, dass ich bis heute die Hintergründe nicht endenden Krieges z.B. in Syrien nicht bis ins kleinste verstehe, diese ganzen Verwicklungen, Verflechtungen – die für mich irgendwie doch ins Nirwana führen, aber vielleicht soll das auch so sein…
    …und er erinnert daran, dass Populismus, Rassismus und Nationalismus keine Probleme lösen.
    Ein Sachbuch, nüchtern, aber dennoch voller Emotionen… eine ganz klare Leseempfehlung

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    janein
  • 4 Sterne

    Claudia J., 20.03.2019

    Besuche in den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt. Jürgen Todenhöfer blickt auf eine erfahrungsreiche Zeit in der Politik und als Reporter in Kriegsgebieten zurück. Zu lesen was er dort erlebt hat macht betroffen. Ja, und die Frage taucht auf, wie so etwas zugelassen werden kann, wo sich die westlichen Nationen so oft die Worte Befreiung und Humanitär auf die Fahnen schreiben. Nicht, das man als Leser eh schon ahnte, dass das alles nur Ge-rede ist um zu täuschen und nationale und wirtschaftliche Interessen zählen.
    Wie üblich trifft es Zivilisten, wie in jedem Krieg. Dazu gibt es noch reichlich geschichtli-chen Hintergrund, Politik zur Entwicklung und Lage des Nahen und Mittleren Ostens.
    Dazu zählt natürlich auch der Islamismus. Genau wie das Christentum hat der seine Ge-schichte und besonders viele verschiedene, religiöse Strömungen, die das Zusammenle-ben in dem Gebiet nicht gerade vereinfachen.

    Ich muss aber nach diesem Buch den Islam nicht besser finden als bisher. Es ist, wie das Christentum, eine vom Menschen gemachte, aufgeschriebene Religion und ganz viel Aus-legungssache. So lange Frauen unter dem Vorwand der Religion so eingeschränkt sind, kann ich nicht angetan sein. Auch wenn in der Geschichte gerade im Islam Kultur und Wissenschaft blühten und auch dort das Zusammenleben aller Religionen möglich war. Das ist es heute in diversen Gegenden auch, noch. Alles was mit extremer Religion zu tun hat ist mir suspekt und allein die Menschlichkeit sollte zählen. Tut es nicht, sondern wirt-schaftliche Interessen und Extremismus. Das ist schrecklich und scheint in Etappen immer wieder die Welt zu überziehen.
    Wie einfach wäre es, wenn die Staatsführer einfach mal in den Ring steigen würden.

    Auf jeden Fall macht der Autor die Zusammenhänge von den ganzen Kriegs- und Terrorge-schehen klar.
    Durch die kurz gehaltenen Kapitel ist das Buch sehr übersichtlich und lässt sich gut lesen, auch mal nachschlagen. Der Autor bringt auch vieles an eigenen Erfahrungen, Wissen und Engagement ein.
    Warum sich ein Staat, der seine Ureinwohner planmäßig nieder machte, wo es Sklaverei gab und heute noch Rassismus, der zwar eine Weltmacht, aber halt nicht der Retter ist, sich aber als solcher aufspielt, ist mir ein Rätsel. Woher kommt diese Einstellung? Man muss sich nicht überall einmischen, auch wenn es um Erdöl und anderes geht. Doch wer die Macht hat, hat das Sagen, muss es heute nur entsprechend verpacken. So lange, wie es gut geht.
    Die Hoffnung auf Frieden bleibt, wie die auf intelligenten Umgang mit unserer Erde. Inso-fern ein Buch was betroffen macht, nachdenklich und der Erkenntnis, das überhaupt kei-ner besser ist als der andere und doch bitte auch jedes Land seinen Weg gehen soll.
    Schwierig alles, vielschichtig und ein Dauerthema.

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    janein
  • 5 Sterne

    Nadine L., 19.03.2019

    Das Buch fällt einem sofort ins Auge durch den großen Titel in roter Schrift.

    Das Buch ist in Kapitel und verschiedene Unterkapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel ist sehr interessant und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
    Alle Artikel sind sehr gut recherchiert und man bekommt so viele Informationen, dass man das Buch ab und zu aus der Hand legen muss um alles zu verarbeiten.

    Ich vergebe 5 Sterne.

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    janein

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