Die Rotzlöffel-Republik, Tanja Leitsch, Susanne Schnieder

Die Rotzlöffel-Republik

Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten

Tanja Leitsch, Susanne Schnieder

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Dieses Buch erzählt wahre Geschichten aus dem Leben, die zeigen, inmitten welchen Irrsinns aus pädagogischen Modellen, überforderten Eltern und bildungspolitischen Trugschlüssen sich der Alltag von Erzieherinnen und Erziehern mittlerweile...

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    12 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Doreen L., 16.06.2017

    Ich habe dieses Buch quasi innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Nicht weil ich Seite für Seite noch mehr Sensationen erwartete, sondern, weil die Autorinnen, den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf treffen.
    Jetzt weiß ich allerdings nicht so recht, ob ich weinen oder lachen soll?
    Erschöpfung und Resignation erlebte auch ich bereits hautnah und erlebe es außerdem bei meinen Kolleginnen.
    Wenngleich ich nicht alle die im Buch genannten Beispiele in derartiger Intensität erlebe, stelle ich deutliche Parallelen zum Beschriebenen fest. Da gibt es ebenso die sozial-ungereiften Praktikanten; die TV- und Computer-überlasteten 4- und erst recht die 5- bis 6-Jährigen; die maßlos egoistischen Kinder, die mit ihrem Verhalten schon fast automatisch die Bildung einer Gemeinschaft verhindern; die scheinbar beratungsresistenten Eltern, die für alles eine vermeintlich plausible Erklärung haben; die Mütter, die ihr Kind im größten Stress in die Gruppe bringen und noch diverse Informationen für mich parat haben; die Eltern, die sich ziemlich viele "Missstände" über Wochen und Tage notieren und direkt zur Leitung marschieren, ohne auch nur ein Wort mit der betreffenden Erzieherin zu wechseln und so weiter und so weiter...
    Doch, was soll's, es gibt ja zum Glück ein Formular zum Thema Beschwerdemanagement! Qualitätsmanagement, ein Reizthema schlechthin. Keine Frage, ich bin für gute und sehr gute Qualität meiner Arbeit. Das ist mein Anspruch! Ich reflektiere täglich. Dennoch gibt es regelrecht eine Flut von Reglementierungen und dem entsprechenden Papier dazu, sodass nicht selten meine eigentliche Arbeit mit den Kindern liegen bleibt. Ich möchte sie begleiten, fördern und fordern und ich bin nicht gewillt, den schleichenden "Normalzustand" hinzunehmen. Weder bin ich "Diener" oder "Leibeigener", noch der Depp von Jedermann.
    Ich gebe den Autorinnen absolut Recht, wenn sie behaupten, dass (viele) Eltern, Politiker oder Wissenschaftler keinen reellen Blick auf die Praxis haben, sich aber dennoch anmaßen, DAS Rezept zu kennen, wie Erziehung und Bildung heutzutage auszusehen haben. Ich glaube, sie würden selbst nicht ansatzweise unter den Bedingungen arbeiten wollen und schon gar nicht für das Gehalt.
    Jetzt werden sicher Einige entgegnen, dass es ja schließlich unsere Aufgabe sei, sich mit der täglichen Problematik auseinanderzusetzen und dem fachlich korrekt entgegen zu wirken. Richtig, das ist unser Ansatz, aber weder können wir zaubern, noch können wir familienersetzend alles aufholen, wenn grundsätzliche Fähigkeiten von Haus aus einfach nicht "mitgeliefert" werden. Unter einer Partnerschaft verstehe ich, dass sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung bewusst sind. Das gilt für Träger, Eltern und Erzieher gleichermaßen.
    Überdies stellt sich mir die Frage: Wie kann man bei seiner eigenen Zukunft den Rotstift ansetzen? Wer an der Basis spart, hat bereits verloren. Ich baue ja auch kein Haus auf einem Hauch von Kieselsteinen als Untergrund. Was wird geschehen? Das Modell bricht unweigerlich früher oder später zusammen. Lehrer, Ausbilder, Arbeitgeber können ihnen da sicher ausführlichere Informationen geben.
    Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert. Ich hoffe, dessen Intention erreicht sehr bald die wichtigen Stellen! Das ist kein Jammern auf hohem Niveau, das ist Realität...leider!

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    janein

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