Die verschenkte Tochter

Wie ich meine leiblichen Eltern suchte und meine wahre Heimat fand
 
 
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Dass Tinga Horny mit ihren schwarzen Haaren und den Mandelaugen nicht das leibliche Kind ihrer Eltern ist, sahen Außenstehende sofort. Nur sie selbst begreift das erst, als sie zufällig auf ihre Adoptionsunterlagen stößt. Da ist sie elf Jahre alt, und es...
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Kommentar zu "Die verschenkte Tochter"

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  • 4 Sterne

    21 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ma W., 13.06.2015

    Als eBook bewertet

    Eine Lebensgeschichte, die einem zum Mitfühlen und Nachdenken anregt. Adoptionen waren vor allem "früher" etwas, das eher im Verborgenen geschieht. Was es aber für die Betroffenen heisst, in zwei verschiedenen Welten aufzuwachsen und zu keiner richtig zu gehören, ist hier von der Autorin sehr gut beschrieben. Eine Chinesin mit deutschem Pass ist ja wirklich nichts Alltägliches. Daher wird im Buch auch angesprochen, dass z. B. gut gemeintes Nachfragen oft weh tun kann.
    Ein Buch, das die Zerissenheit der heutigen Multikulti-Gesellschaft aufzeigt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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