Die Wahrheit meines Vaters

Roman
 
 
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Delia verbrachte eine glückliche Kindheit - denkt sie jedenfalls. Doch dann bringt die Polizei Licht in eine dunkle Vergangenheit.

Delia Hopkins verbrachte eine glückliche Kindheit, daran bestand bisher nie ein Zweifel. Doch als eines Tages die...
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Delia verbrachte eine glückliche Kindheit - denkt sie jedenfalls. Doch dann bringt die Polizei Licht in eine dunkle Vergangenheit.

Delia Hopkins verbrachte eine glückliche Kindheit, daran bestand bisher nie ein Zweifel. Doch als eines Tages die...

Kommentare zu "Die Wahrheit meines Vaters"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    19 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela T.-Z., 17.02.2010

    Die Wahrheit meines Vaters - ein sehr gelungenes und dichtes Buch voller Spannung, versteckten Hintergründen und einer imposanten Natur, die beschrieben wird.
    Eine fesselnde Geschichte, geschrieben in den Ansichten von Delia, Eric, Fitz und Andrew dem Hauptdarsteller.
    Es werden in diesem Roman Situationen angesprochen, die zu Überlegung führen "Hätte ich ebenfalls so gehandelt?", dunkle Geheimnisse und überraschende Wendungen, stellenweise auch bizarre und lustige Geschehnisse.
    Es ist schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, wenn man es einmal begonnen hat.
    Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht, auch wenn man nicht an das "Happy End" glauben kann, bzw. es einem unmöglich gemacht wird, daran zu glauben.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lidia S., 24.10.2010

    Dieses Buch ist einfach nur genial
    ich habe es durch zufall in Paris in einem Buchladen am Centre Pompidou gefunden
    Ich finde es sehr genial, dass das Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist, da man dadurch nicht in der hälfte des Buches schon weiß wie es enden wird.
    Im Gegenteil die Aussage auf der letzten Seite hat mich gradezu überrascht.
    Ich finde dieses Buch könnte es sogar mit Harry Potter oder der Bis(s) Reihe aufnehmen.
    Es gehört nicht ohne grund zu meinen Lieblingsbüchern.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina B., 24.11.2008

    Martina aus F.
    Dieses Buch ist toll, sehr gut geschrieben und sehr gefühlvoll, ich empfehle dieses Buch jedem weiter der gern liest. Es ist spannend und trotzdem noch Realitätsnahe. Man bekommt so viele Eindrücke die man sich super vorstellen kann.
    Also kauft euch dieses Buch und lasst euch überraschen.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexdandra K., 02.12.2015

    Erst möchte ich wie immer auf den Titel und das Cover eingehen. Das Cover ist ok, halt wieder ein Gesicht, zwar ein hübsches aber es ist halt irgendwie nichtssagend. Da wären mir bessre Motive in den Sinn gekommen. Der Titel ist auch ganz ok, auch wenn mir da der Originaltitel doch besser gefallen hat, "Vanishing Acts".

    Jodi Picoult's Schreibstil ist auch wie immer gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Auch in dieser Geschichte kommt sie ohne Schnickschnak aus. Die Kapitel sind dieses mal so unterteilt das sie die Überschrift der jeweiligen Person trägt die grade dran ist ihre Geschichte, ihre Sicht der Dinge zu erzählen. Und so erfahren wir nicht nur etwas über die jeweilige Person selber sondern über die Verknüpfungen und die Vergangenheit der Protagonisten.

    Die Hauptgeschichte dreht sich um Delia und ihren Vater Andrew. Sie beiden haben eine Vergangenheit von der nur der Vater etwas weiss, denn Delia war zu klein um diese noch im Kopf zu haben und Andrew hat sie auch nie aufgeklärt. Doch eines Tages klingelt die Polizei an der Tür und nimmt ihren Vater mit, er wird verhaftet wegen einer Tat die er vor über 28 Jahren begangen hat. Delias Leben gerät dadurch aus den Fugen. Sie zweifelt an ihrer Vergangenheit, weiss plötzlich nicht mehr wer sie ist, fühlt sich alleine und hilflos. Doch die Geschichte um diese Verhaftung wird im Laufe des Buches aufgelöst, Schritt für Schritt erfahren wir mehr und mehr über die Tat des Vaters und seine Motive.

    Neben dieser Geschichte erfahren wir natürlich mehr über die Geschichten von Eric, ihremVerlobten und Fitz, dem besten Freund. Eigentlich eine tolle Freundschaft zwischen den dreien doch auch sehr kompliziert, denn Eric ist trockener Alkoholiker und muss Delia immer wieder aufs neue Beweise das er es schafft, es auch zu bleiben. Erst da verlobt sie sich mit ihm. Er ist auch gleichzeitig der Vater von Delias Tochter Sophie. Fitz, ein gemeinsamer Freund aus Kindertagen ist immer da wo die beiden sind, früher als Kinder und auch jetzt noch. Er ist immer für die beiden da, für Delia wohl noch etwas mehr als für Eric.

    So verschmelzen die beiden Geschichten in eine einzige und bedienen eigentlich mehere Themen worüber man sich mal Gedanken machen sollte. Doch die Hauptgeschichte um Delia und ihren Dad ist wohl eine der kniffligsten in der Geschichte. Wie immer schafft es Jodie Picoult es Themen aufzugreifen die einen wunden Punkt in der Gesellschaft treffen und gleich einen Aufschrei auslösen sobald es zur Sprache kommt, da die meisten wohl zu oberflächlich urteilen. Aber schaut man eben etwas tiefer und geht auch mit sich ehrlich um und fragt sich was man selber wohl getan hätte, dann ist es, wenn man ehrlich ist, doch nicht mehr so einfach.

    Fragen wie...

    Ist es wichtig zu wissen wer man war, um zu wissen wer man ist?
    Ist die Vergangenheit eine ganz andere als angenommen, ist die Gegenwart dann ein Trugbild?
    Muss man sich neu erfinden wenn man das alte ich verloren hat?
    Darf Liebe alles? Wenn ja, was, und wenn nein, was nicht?


    Mein Fazit
    "Die Wahrheit meines Vaters" ist sicher nicht einer der stärksten Romane von ihr, einfach weil er zwischendurch etwas langatmig war. Ein paar Seiten weniger hätten es auch getan. Aber das Thema ist auch heute noch hoch aktuell und dürfte auch bei den Lesern wieder zu rege Diskussionen führen. Auch Liebe und Vertrauen spielt in diesem Buch eine grosse Rolle. Ich kann euch das Buch dennoch nur empfehlen.

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    janein
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