Die Wellington-Saga - Versuchung, Nacho Figueras, Jessica Whitman

Die Wellington-Saga - Versuchung

Roman. Deutsche Erstausgabe

Nacho Figueras, Jessica Whitman

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Tierärztin aus New York trifft Großgrundbesitzer und Polo-Spieler in Florida: Kann das gut gehen? Die „Wellington Saga“ von Nacho Figueras verrät es uns, Teil 1: „Versuchung“!...

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  • Janina K.
    Janina K., 22.03.2017 Als Buch bewertet

    Wir hatten so viel Spaß mit diesem Buch bei der Programm-Präsentation im Winter. Der Verlag hat uns nur das Cover und ein Autorenfoto gezeigt und schon wurde wild über den Autor diskutiert: Argentinier, Model und Werbegesicht von Ralph Lauren, Kapitän eines preisgekrönten Poloteams (Wie groß ist so ein Polospieler eigentlich?) und zweitschönster Mann der Welt 2009. Googeln sie den Mann doch mal bei Interesse.
    Ich habe echt keine Ahnung von Polosport und Pferden, aber man kann an vielen Stellen die Liebe des Autors zu diesem Sport rauslesen und auch das ein oder andere Fachwissen aufschnappen. Und apropos Liebe: Auch die kommt natürlich nicht zu kurz. Denn die Tierärztin Georgia gerät genau wie die Leserin in eine Welt, die den Meisten fremd ist, in die aber sicher jeder gerne mal eintauchen würde. Und dort trifft sie auf Alejandro (Nacho Figueras nicht unähnlich), der nicht nur ihre Liebe zu Pferden mit ihr teilt.

  • 5 Sterne

    16 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 20.04.2017

    Als eBook bewertet

    Georgia ist Tierärztin und hat mit dem Leben der Schönen und Reichen gar nichts am Hut.
    Aus diesem Grund ist sie auch wenig begeistert als ihr bester Freund sie bitter ihn in Wellington, Florida zu besuchen, aber ihm zuliebe willigt sie ein.
    Gleich bei der ersten Veranstaltung lernt sie den Polospieler Alejandro kennen. Alejandro ist der älteste Sohn des Del-Campo-Clans und ja auch er fühlt sich zu ihr hingezogen.
    Beide kommen aus völlig unterschiedlichen Welten und Georgia weiß nicht so recht was sie von allem halten soll.


    Dieser Roman ist mir schon vor einigen Wochen aufgefallen und als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich recht angetan von dem Buch.
    Als ich dann die recht negativen Rezensionen über dieses Buch gelesen habe, war ich ich skeptisch und habe es deshalb noch etwas liegen lassen bevor ich es nun zur Hand genommen habe.
    Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und als ich nach ein paar Seiten richtig in der Geschichte drin war, musste ich mich zwingen Pausen zu machen damit ich das Buch nicht auf einem Rutsch lese.
    Den Erzählstil fand ich auch gut gewählt und ich fand es auch gut, dass die Handlung abwechselnd aus den Sichtweisen von Georgia und Alejandro erzählt wurde.
    Denn so hatte man als Leser immer die Möglichkeit ins Seelenleben der jeweiligen Person zu blicken und ihre Entscheidungen und Beweggründe zu verstehen.
    Mir hat auch gefallen, dass man als Leser einen kleinen Einblick in den Polosport bekommen hat wobei man aber nicht mit Fachbegriffen oder ausführlichen Beschreibungen gelangweilt wurde.
    Auch die Handlung fand ich gut aufgebaut und man konnte wirklich allem sehr gut folgen.
    Gut, dass es ein Happy End gibt steht bei einem Liebesroman ja immer von Anfang an fest und nachdem ich einige Seiten im Buch gelesen hatte, war mir auch klar wieso hier so wenige Sterne vergeben wurde. Denn anders als bei den zur Zeit üblichen Liebesromanen stehen nicht die Sexszenen im Vordergrund sondern wirklich die Liebesgeschichte der Figuren.
    Von daher sollte man sich vor dem Lesen wirklich fragen ob man einen „normalen“ Liebesroman lesen möchte oder doch lieber einen Erotikroman wie man sie heute meistens bekommt.
    Die verschiedenen Figuren des Romans fand ich alle mit viel Liebe zum Detail beschrieben und man konnte sie sich wirklich ohne Probleme während des Lesens vorstellen.
    Georgia hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen, aber auch Valentina hat dort ihren Platz im Laufe des Romans gefunden.
    Auch die Handlungsorte fand ich sehr gut beschrieben und auch wenn man noch nie in Amerika war, konnte man sich doch alles ohne Probleme vor dem inneren Auge entstehen lassen.
    Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht.
    Ich bin froh, dass ich mich durch die negativen Bewertungen nicht habe beeinflussen lassen denn sonst wäre mir ein schöner Liebesroman entgangen.
    Die beiden anderen Teile der Sage habe ich schon vorbestellt und freue mich schon drauf diese zu lesen.
    Sehr gerne vergebe ich für den Roman die volle Punktzahl.

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    janein
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