Dreimal im Leben, Arturo Pérez-Reverte

Dreimal im Leben

Roman

Arturo Pérez-Reverte

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Auf einem Ozeandampfer begegnen sich Max und Mecha 1928 zum ersten Mal - doch Mecha ist vergeben. In Buenos Aires angekommen, führt Max das Paar durch die Tangobars seiner Geburtsstadt. Doch dann geraten die Dinge außer Kontrolle und für Max und Mecha beginnt das Abenteuer ihres Lebens: die große Liebe.

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Kommentare zu "Dreimal im Leben"

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  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena R., 27.09.2014

    Der Liebesroman „Dreimal im Leben“ von Arturo Pérez-Reverte ist eindeutig keiner der typischen, lustigen Frauenromane, die den Buchmarkt geradezu überschwemmen.
    Der Schreibstil und die Sprache des Autors sind sehr gefühlvoll und bildhaft und versetzen einen direkt in eine nostalgische Stimmung. Zu dieser Atmosphäre passt das Cover des Buches, wie ich finde, sehr gut dazu, denn es vermittelt meiner Meinung nach exakt jenes Gefühl und diese Sehnsucht nach vergangenen Zeiten. So elegant dieser Schreibstil ist, ist er jedoch auch etwas schwierig zu lesen. Obwohl ich bereits bei der Leseprobe von der Geschichte begeistert war, tat ich mir vor allem zu Beginn der Lektüre etwas schwer, richtig in die Geschichte „hineinzufinden“. Es hat mir sehr gut gefallen, dass sich der Autor keinerlei Klischees oder großer Effekte bedient und hat eine sehr ruhige Art zu erzählen.
    Obwohl es kein Buch für „mal so zwischendurch“ ist, ist es eindeutig wert sich darauf einzulassen, weshalb ich dem Buch gerne 5 Sterne gebe.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610, 17.08.2013

    "Und dennoch treffen eine Frau wie Sie und ein Mann wie ich auf Erden nicht oft zusammen."

    Ein schöner, erster Satz und so unglaublich passend zu diesem Buch.

    Es war toll, nach und nach die verworrene Geschichte um Max, seinen Diebeszügen, anderen Machenschaften und auch Mecha Inzunza lesen zu dürfen. Deren Leben hat mich gefesselt und berührt gleichermaßen.
    Es wird hier immer wieder aus der Sichtweise von Max Costa geschrieben und zwar abwechselnd aus den Jahren 1928, 1937 und 1966. Und was sich in diesen Zeiten in den Leben der beiden abgespielt hat war für mich spannend zu verfolgen.

    Eine sehr gut recherchierte und durchaus interessante Geschichte zweier Menschen, die in all den Jahren ihres "Nicht-Zusammenseins" einander nicht loslassen konnten und wollten.

    Ein wunderbar gelungener Roman, der aus meiner Sicht sehr zu empfehlen ist!

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dino, 01.11.2013

    Arturo Pérez-Reverte erzählt die Geschichte von Max Costa, der sich mit nicht immer ganz legalen Mitteln aus einem Armenviertel von Buenos Aires hochgearbeitet hat und nimmt den Leser mit in die vergangene Epoche der Eintänzer, der Gigolos. Max Costa besitzt mehr als ein blendendes Aussehen und Charme, nämlich die Gabe, aus allen Bekanntschaften Vorteile zu ziehen. Auf der Überfahrt nach Buenos Aires arbeitet er als Eintänzer auf dem Schiff und lernt so die schöne Mecha Inzunza kennen, deren Mann als Komponist auf der Suche nach dem perfekten Tango ist. Max weiß, wo der "echte " Tango getanzt wird und führt das Paar in die zwielichtigen Lokale. Zwischen Mecha und Max entwickelt sich eine heftige Liebesbeziehung, die keine Zukunft hat... Die Geschichte ist voller Poesie, sie entführt den Leser in eine vergangene Welt des Tangos, des Verbrechens.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cornelia, 14.11.2013

    Es ist ein ganz zauberhaftes Buch und für all diejenigen zu empfehlen, die gerne den Glanz vergangener Zeiten mögen. Keine Trivialliteratur, spannend erzählt, man möchte es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    JD, 21.09.2013

    Dreimal im Leben ist eine wunderbar unkitschige, atmosphärisch dicht geschriebene Erzählung über Liebe, Abenteuer und verpasste Chancen und verlorene Illusionen. Getragen von einer sympathisch-charmanten Hauptfigur umspannt der Inhalt des Buches ein halbes Jahrhundert, in dem sich Gesellschaft und Politik so rasend schnell verändert haben wie kaum jemals zuvor.
    Die zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und herpendelnden Abschnitte sollten einen nicht abschrecken, genauso wenig wie die kleinen Längen der Geschichte. Sonst verpasst man einen eindrucksvollen Roman über die Tücken des Lebens selbst.

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    janein
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