Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine Fettleber

Wege zur Selbsthilfe: wie Nährstoffe im Körper wirken und uns gesund oder krank machen
 
 
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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen!"Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr...
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Kommentar zu "Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine Fettleber"

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    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Denise, 12.07.2019

    Informatives Buch über die Individualität des Menschen hinsichtlich Nahrungsmitteln und ihrer Auswirkungen

    Das Sachbuch „Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine Fettleber.“ wurde von Dr. med. Carsten Lekutat geschrieben und ist im Becker Joest Volk Verlag erschienen. Dr. med. Lekutat ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin. Er ist ärztlicher Leiter des Hausarztzentrums in Berlin Tegel sowie Lehrarzt für Allgemeinmedizin an der Charité Berlin und Lehrbeauftragter für Sport- und Präventivmedizin der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Darüber hinaus moderiert er seit September 2015 die Fernsehsendung „Hauptsache gesund“ im MDR Fernsehen.

    Der erste Abschnitt des Buchs „Der Mensch ist kein Reagenzglas“ zeigt auf, wie Menschen unterschiedlich auf Nährstoffe reagieren und thematisiert außerdem, dass jeder Mensch unterschiedliche Mengen an verschiedenen Nährstoffen benötigt. Des Weiteren wird erläutert, wie jeder einzelne seinem individuellen Mangel auf die Spur kommen kann. Im Abschnitt „Natur versus Pharma“ wird hinterfragt, wie sinnvoll es ist, Probleme mit einem einzelnen Wirkstoff bekämpfen zu wollen. Verschiedene Erkenntnisse zum Thema Ernährung, beispielsweise zum Thema Fruchtzucker, sind Bestandteil von „Verblüffende Erkenntnislage“.

    Im daran anschließenden Teil „Kalorienchaos“ wird zum Beispiel dargestellt, von welchen verschiedenen Faktoren die Kalorienaufnahme bei ein und demselben Lebensmittel abhängt. In „Aus der Trickkiste des Hausarztes“ erfährt der Leser unter anderem, dass selbst die Reihenfolge der Nahrungsaufnahme einen Einfluss auf die Gesundheit haben kann. Der Abschnitt „Von Erkenntnissen und Referenzwerten“ stellt beispielsweise den Zusammenhang von Fleisch und Krebs dar und thematisiert, inwieweit Referenzwerte sinnvoll und auf den einzelnen Menschen anwendbar sind.

    Bei „Mit Nahrung gegen Beschwerden“ wird für verschiedene Krankheiten wie Arthritis und Rheuma, Depression und Reizdarm aufgezeigt, welche Lebensmittel sich positiv, aber auch negativ auf diese auswirken bzw. auswirken können. Im Teil „Nicht der Arzt heilt uns, sondern unser Körper“ wird appelliert, auch die Nahrung bei der Heilung einer Krankheit zu berücksichtigen, da sie eine wichtige Rolle einnimmt. In „Die Fakten“ werden mit Hilfe von Symbolen/Diagrammen verschiedene Ergebnisse des Ernährungsreports 2019 abgebildet. Diese beziehen sich unter anderem auf das Leibgericht der Deutschen, den Fleischkonsum sowie den prozentualen Anteil an Vegetariern.

    Das Buch ist verständlich geschrieben und es wird mit hilfreichen Beispielen und Vergleichen gearbeitet. Fachbegriffe werden erläutert und auch kritische Worte sind enthalten. Es werden ebenfalls Schwierigkeiten in Bezug auf die Kausalität zwischen der Ernährung und damit in Zusammenhang stehenden Problemen aufgezeigt.

    Trotzdem ich mich bereits mit dem Thema Ernährung beschäftigt habe, habe ich aus dem Buch neue Informationen erhalten, die ich in meine künftige Ernährung einfließen lassen werde. Ich hoffe, dass sich viele Leser nach Lektüre des Buchs mehr mit dem Einfluss der Nahrung auf das Wohlergehen des Menschen beschäftigen und erkennen, dass jeder Mensch anders ist und Referenzwerte ihre Grenzen haben.

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    janein

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