Einer wird sterben

Psychothriller

Wiebke Lorenz

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Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?

Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in...

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Kommentare zu "Einer wird sterben"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Shanna, 28.01.2019

    Als eBook bewertet

    Ein verstörender Prolog wirft den Leser direkt in eine Szene, in der ein mysteriöses Verbrechen geschieht, doch man weiß nicht, wer betroffen ist und warum es passiert. Dieses Rätselraten zieht sich durch die gesamte Handlung, in der nach und nach einige Geheimnisse aufgedeckt werden, man aber bis zum unerwarteten Schluss im Dunkeln tappt.

    Stella und ihr Mann hatten vor Jahren einen schweren Autounfall, bei dem ein Mensch ums Leben kam. Seitdem leben sie in der Ungewissheit, ob jemand die Wahrheit über die Ereignisse in jener Nacht kennt. Als vor dem Haus tagelang ein Auto mit einem Mann und einer Frau parkt, die nichts tun und sich kleine, unerklärliche Vorkommnisse in Stellas Umfeld häufen, bekommt sie es mit der Angst zu tun und wird immer panischer. Gerade jetzt ist ihr Mann im Ausland und nicht zu erreichen!

    Die Vorstellung, Tag und Nacht beobachtet zu werden, ohne den Grund dafür zu kennen, ist äußerst beklemmend und man kann die Panik, die Stella ergreift, sehr gut nachvollziehen. Zu Anfang ist man noch verwirrt, da man die Sachlage noch nicht einordnen kann, doch im weiteren Verlauf der Handlung bekommt man immer mehr Informationen über den Vorfall, der zu der aktuellen Lage geführt hat. Die Autorin versteht es sehr geschickt die Spannung aufrecht zu halten, ohne zu viel zu verraten und wartet am Ende noch mit einer überraschenden Wendung auf. Bis dahin bleibt genug Spielraum für eigene Vermutungen.

    Mir hat besonders gut gefallen, dass sich außer den spannenden Momenten auch einige turbulente Szenen in der Nachbarschaft abgespielt haben. Ein umstrittenes Bauprojekt, ein übergriffiger Rentner, ein Apotheker auf Abwegen, anonyme Botschaften und mittendrin die verzweifelte Hausfrau (die hier allerdings keine Freundinnen hat). Ich fühlte mich an die gleichnamige Serie erinnert und habe mich bestens unterhalten. Ein Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen mag.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela H., 13.02.2019

    Als Buch bewertet

    Endlich was Neues von Wiebke Lorenz!! Ihre bisher erschienenen Psychothriller habe ich verschlungen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

    Stella Johannsen ist die Hauptperson in Lorenz‘ neuem Buch, verheiratet mit einem Piloten, wohnhaft in einer Villa in einer ruhigen Straße. Die Nachbarn sind sich teilweise nicht ganz grün, aber man kennt sich. Eines Morgens steht in besagter Straße ein schwarzes Auto, darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Stundenlang, tagelang. Was wollen sie? Wissen sie etwas über das schreckliche Ereignis in Stellas Vergangenheit? Über diese Frage wird Stella immer nervöser, bis es kaum noch auszuhalten ist…

    Die Autorin erstellt hier ein Szenario, das zunächst so harmlos daherkommt, sich aber immer fesselnder entwickelt. Die unterschwellige Bedrohung, die während der Lektüre über der Geschichte schwebt, ebbt wirklich zu keiner Zeit ab, bis zum fast schon erlösenden und zudem unvorhersehbaren Ende. Ein Psychothriller, wie ich ihn liebe – wirklich gelungen!

    Mein Fazit: Wieder einmal hat Wiebke Lorenz einen spannenden Psychothriller vorgelegt, der durch absolut unvorhersehbare Wendungen besticht.

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    janein
  • 3 Sterne

    Zeit der Buecher, 01.02.2019

    Als Buch bewertet

    Handlung
    Stella ist glücklich verheiratet und führt ein beschauliches Leben in der Blumenstraße. Eines morgens gerät ihr Leben aus den Fugen, als plötzlich ein dunkler Mercedes vor ihrem Haus auftaucht und die reglosen Insassen sie stundenlang, tagelang beobachten. Was wissen sie und was wollen sie von ihr? Stella beginnt zu fürchten, dass ihr dunkelstes Geheimnis ans Licht kommen könnte. Sie ist mit ihrer Angst allein und der Psychoterror beginnt…


    Cover
    Ich mag ja Bücher in Klappbroschur total gerne, daher hat mir „Einer wird sterben“ allein schon vom ersten Eindruck gut gefallen. Das Cover ist schön gestaltet, mir gefallen besonders die einzelnen Blütenblätter, welche über Vorder- und Rückseite verteilt sind. Bei genauem Hinsehen fallen zudem Kleinigkeiten in der Gestaltung auf, wie einige tote Fliegen, die auf dem Rücken liegen und dabei in einem gut gewählten Kontext zum Titel stehen.

    Charaktere
    Trotz der 352 Seiten bin ich während der gesamten Handlung mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Die Protagonistin Stella bleibt auch mit zunehmender Seitenzahl leider noch blass, es fehlt an Tiefgründigkeit. Trotz ihrer angespannten Situation ist mir ihre Angst nicht greifbar genug, trotzdem ich das Verhalten der Protagonistin in ihrer Situation als sehr passend empfinde.

    Ähnlich verhält es sich mit den anderen Figuren, in meinen Augen wirken diese oberflächlich konstruiert, ohne Tiefgang. Ich hätte mir an dieser Stelle mehr Einblicke in die Gedankenwelt der Figuren gewünscht.

    Gefallen hat mir, auch wenn dieser leider sehr einseitig dargestellt wurde, die Figur des nervenden Nachbars Egon Scharff, da dieser ein wenig frischen Wind in das Figurenkonstrukt gebracht hat.

    Schreibstil
    Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, die das Lesen sehr angenehm gestalten, sodass man auch zwischendurch schnell ein paar Seiten lesen kann. Kleine Cliffhanger am Ende der Kapitel sorgen zudem dafür, dass auch mal bei einem abfallenden Spannungsbogen die Neugier des Lesers erhalten bleibt und animiert wird, schnell noch ein paar Seiten zu lesen. Dies ist ein Punkt, der mir wirklich gut gefallen hat. Der Schreibstil an sich war sehr angenehm, auch wenn er meiner Meinung nach keine bedrohliche Grundstimmung erzeugt hat, was ich mir aber angesichts der Handlung schon etwas erhofft habe. Zwischenzeitlich hatte ich zudem das Gefühl, das Nebensächlichkeiten oft zu viel Raum geboten wurden, zu Lasten von spannenderen oder komplexeren Sachverhalten.

    Mein Fazit
    „Einer wird sterben“ ist ein kurzweiliger Thriller, der mit seiner Handlung durchaus das Potential hat, dem Leser Gänsehaut zu bescheren. Leider hat mir die bedrohliche Grundstimmung in der Umsetzung etwas gefehlt, das Gefühl, selbst aus dem Fenster sehen zu wollen, in der Erwartung, dort einen schwarzen Mercedes parken zu erblicken. Auch wenn ich das Verhalten der Protagonistin durchaus plausibel fand, ist sie mir trotzdem seltsam blass und ferngesteuert erschienen.

    Die Idee, in den Nebenhandlungen die Geheimnisse der biederen Nachbarschaft zu beleuchten und in die Haupthandlung zu integrieren, fand ich klasse. Einige Nebenhandlungen hätten diesbezüglich gern mehr Raum einnehmen können. Generell hat mir der große Knall etwas gefehlt, um das Buch als Psychothriller beschreiben zu können. Leider kam auch das Ende etwas abrupt, einige Seiten mehr hätten dem Ganzen vielleicht auch etwas mehr Tiefe geben können.

    Insgesamt hat mir der Thriller jedoch einige schöne Lesestunden beschert, den ich auch prima zwischendurch lesen können. Die kleinen Cliffhanger am Ende vieler Kapitel haben meine Neugier zudem konstant gehalten und richtiggehend zum weiterlesen animiert.

    Diese und weitere Rezensionen sind auch auf http://zeit-der-buecher.de/ zu finden.

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    janein

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