Franz oder gar nicht, Nikola Hotel

Franz oder gar nicht

Roman

Nikola Hotel

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Ausgerechnet dem berühmten und äußerst attraktiven Fernsehkoch Raphael Franz bricht die junge Anästhesistin Jo während der Narkose einen Schneidezahn ab. Zu dumm, dass sie mit ihren Versuchen, sich zu entschuldigen, alles...

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  • 5 Sterne

    Jennifer H., 29.01.2017

    INHALT
    Josephine Henning ist Anästhesistin in Köln und schiebt oft Extraschichten. Klar, dass dadurch ihr Privatleben auf der Strecke bleibt. Bis eines Tages der gutaussehende Fernsehkoch Raphael Franz mit akuter Appendizitis eingeliefert wird. Doch beim Einleiten der Narkose unterläuft ihr ein unschöner Fehler. Raphaels vorher so makellose Gebiss ziert nun ein abgebrochener Schneidezahn. Und mehrere Entschuldigungsversuche verlaufen anders als geplant...

    MEINUNG
    Seit ihrem Roman "Für immer und Emil" bin ich ein Fan von Nikola Hotels frisch-fröhlichem Erzählstil. Ihre Situationskomik ist unübertroffen gut. Zudem imponiert mir die Leichtigkeit bzw. Kurzweil, mit der sie ihre Geschichten ausstattet. Ihr geht es in erster Linie um Unterhaltung und nicht um Tiefgang, so dass sich ihre Geschichten sehr gut als Lektüre für zwischendurch oder eine lange Zugfahrt eignen.

    "Franz oder gar nicht" kann nicht nur optisch (Cover) mit seinem Vorgänger "Für immer und Emil" mithalten, sondern auch inhaltlich. Abermals präsentiert Hotel dem Leser eine leicht verdauliche Liebesgeschichte, die mit urkomischen Momenten aufwartet; Lachflash inklusive.

    Die Protagonisten Josephine und Raphael verhalten sich im Laufe der Handlung wie Hund und Katze und können trotzdem nicht voneinander lassen. Denn zwischen beiden fliegen mächtig die Funken. Ständig neckt man sich und denkt sich neue Rachepläne für den jeweils anderen aus. Dass dabei die Kulinarik nicht zu kurz kommt, verrät schon der Untertitel. So streut die Autorin recht häufig schmackhafte Rezepte und internationale Kocherlebnisse von Raphael mit ein, der besonders die italienische Küche schätzt. Infolge setzen beim Leser nicht nur einmal Hungergefühle ein.

    Die Rolle des Erzählers teilt Hotel klug zwischen Josephine und Raphael auf, so dass man genug über beide Charaktere erfährt. Zudem finden sich kleingedruckte Exzerpte aus Raphaels fiktiver Biografie. Insgesamt fand ich diese Erzählweise sehr unterhaltsam und innovativ. Mir gefielen beide Erzähler gleichermaßen gut. Dementsprechend freudig habe ich deren Schabernackattacken gelesen. Dass auch noch Familie und Freunde in dieses perfide Rachespiel mit einbezogen wurden, machte das Lesen umso spannender.

    Die Namen der Charaktere waren darüber hinaus ein Gewinn und ein Fest für die Lachmuskeln. So stellte sich heraus, dass nicht nur Josephine und Raphael nach einem berühmten Komponisten benannt worden sind, sondern auch Josephines Vorgesetzter Dr. Johannes Brahms. Aber auch Raphaels Restaurantname "Raphaello" sorgte für Heiterkeit. Zudem empfinde ich den Namen von Raphaels TV-Sendung "Die kochende Leidenschaft" als bewusste Anspielung auf den Romaninhalt bzw. dessen roten Faden :-)

    FAZIT
    Eine rundum gelungene, heitere Liebeskomödie, deren Lektüre ich jedem Liebhaber kurzweiliger und humorvoller Literatur unbedingt ans Herz legen möchte. Bleibt nur noch zu wünschen: Buon appetito!

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    janein
  • 5 Sterne

    Adelheid S., 24.01.2017

    Ausgerechnet dem berühmten und äußerst attraktiven Fernsehkoch Raphael Franz bricht die junge Anästhesistin Jo während der Narkose einen Schneidezahn ab. Zu dumm, dass sie mit ihren Versuchen, sich zu entschuldigen, alles nur noch schlimmer macht. Jo ist davon überzeugt, dass Raphael ihr den ganzen Ärger heimzahlen wird. Doch was sie nicht ahnt: Der Koch kocht nicht nur exzellent, sondern auch vor Leidenschaft …

    Cover: Das Buch ist die überarbeitete Version des bereits erschienenen "Fernsehköche küsst man nicht". Obwohl das Cover hier sehr ansprechend ist sehe ich keinen Bezug der Zebras zum Buch. Da war das alte Cover passender. Aber es kommt ja bekanntlich auf den Inhalt an.

    Meine Meinung zum Buch: Ich habe mich beim lesen echt amüsiert und musste einige male laut auflachen. Zu dumm, dass ich das Buch in der Therme gelesen habe. :-) Der Schreibstil ist locker flockig und bildet sogar ein wenig weiter. Denn es werden einige Muskeln usw. in lateinischer Form benannt und von Raphaels Seite einige Kochtips gegeben. Am Ende des Buches ist sogar noch ein Rezept für eine Tomatensauce - ich habe das Rezept zwar noch nicht getestet - aber anhören tut es sich schon mal lecker. Sogar die Danksagung ist lustig formuliert. Für mich ein Buch in dem die Gute Laune noch ein wenig vor der Liebe steht. Das Buch hat wenig Tiefgang, aber das macht hier gar nichts, denn es unterhält einfach auf lockere Art. Meiner Meinung nach ist dies ein reines Frauenbuch. Auf jeden Fall mein Mann wird sicher die Finger davon lassen.

    Fazit: Locker flockig mit viel Witz und einer Prise Liebe. Daumen hoch dafür.

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    janein
  • 5 Sterne

    Gaby2707, 14.02.2017

    Nachdem ich die ersten beiden Romane von Nicola Hotel verschlungen habe, musste ich natürlich unbedingt wissen, was sie sich Neues ausgedacht hat.

    Sie stellt mir zum einen Narkoseärztin Josephine Henning vor, die ich mit ihrer lockeren, herzerfrischenden, etwas chaotischen Art sofort ins Herz geschlossen habe. Ganz anders ihre Schwägerin Silke, bei deren Reden ohne Punkt und Komma ich nicht nur einmal die Augen verdreht habe. Wobei auch sie ihre positiven Seiten hat und diese im Lauge der Geschichte immer mehr zeigt. Das absolute Sahneschnittchen Raphael Franz, der derzeit angesagtes Fernsehkoch, mit den verwuschelten Haaren und den geschwungenen Lippen hat sofort nicht nur Josephines, sondern auch mein Herz erobert.

    Auch die anderen Personen sind so facettenreich und farbig beschrieben, dass ich sie mir bald vorstellen konnte und mein Kopfkino sofort mit dem Abspielen begonnen hat.

    Aus Abschnitten der Biografie „Das Rezept seines Erfolgs“ von Barbara Olivier, die in Kursivschrift eingefügt sind, lerne ich Raphael von Kindesbeinen an kennen.

    Die Geschichte hat soviel Wortwitz, soviel komische Verwicklungen ohne platt oder unglaubwürdig zu klingen, dass meine Mundwinkel dauerhaft nach oben gezogen waren. Bei der Aufzählung der „schmackofatzischen“ Gerichte ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Und obwohl ich ja von Anfang an wusste, worauf die vielen Missverständnisse hinführen, hat mich Nicola Hotel auch diesmal wieder vorzüglich unterhalten.

    Das Rezept von Raphaels Tomatensugo werde ich auf alle Fälle mal ausprobieren.

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    janein
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