Gefährliche Côte Bleue

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

Cay Rademacher

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Der vierte Fall für Capitaine Roger Blanc - ein Bestseller von Cay Rademacher.

Capitaine Roger Blanc und sein Kollege Marius Tonon sollen an der Côte Bleue Froschmänner der Regierung während eines...

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Kommentare zu "Gefährliche Côte Bleue"

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  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 18.06.2017

    Schon das Cover läßt mich von Südfrankreich träumen, Blaues Meer, schroffte Küste. Die ist hier der vierte Teil über den in den Süden zwangsversetzten Captaine Blanc. Die Landkarte am Anfang des Buches läßt den Leser gleich die Örtlichkeiten finden. Blanc soll eine Tauchmission für de Regierung begleiten. Doch während der Taucharbeiten  treibt eine Leiche im Meer. Im Körper steckt eine Harpune. Es stellt sich heraus,  dass der Tote der Wracktaucher Mignaux ist, der nach alten Schiffen und Schätzen im Meeresgrund taucht. Was zuerst als Unfall ausschaut, entpuppt sich als Mord. Ein paar Tage später wird die Fischerin und Umweltaktivistin tot in einem Tunnel aufgefunden. Vom Zug überfahren. Auch hier war es Mord. Ìm Laufe der Ermittlungen stellt Blanc fest, dass sich die Beiden gekannt haben und auch Kontakt hatten. Aber um sie herum herrscht eisiges Schweigen, da Blanc nahe dran ist, einen Umweltskandal aufzudecken. Mingaux hat nämlich einen unterirdische Pipeline entdeckt, die Schmutz und Abfall ins Meer leitet. Blanc hat es schwer, in dieser Sache weiterzukommen, Er kauft sich sogar eine alte Yacht, um mit den anderen Bootsbesitzer in Kontakt zu kommen. Leider ist das Ende und die Auflösung des Falles nicht ganz so, wie der Leser es erwartet hätte. Gut finde ich auch, dass man die privaten Probleme der Polizisten erfahren kann. Blanc ist mittendrin in einem Scheidungskrieg, sein Kollege Marius macht eine Alkoholentziehung mit und Fabienne hat ihre Freundín geheiratet und befindet sich mit dieser auf Hochzeitsreise. Am Ende des Buches findet sich sogar noch ein Namensverzeichnis. Beim Lesen des Buches habe ich sogar den Spätsommer und den Wind der Provence gespürt, Ich warte natürlich schon gespannt auf Band 5.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 08.06.2017

    Auch in seinem vierten Fall muss sich der ehemalige Korruptionsermittler und nunmehr in die Provence abgeschobene Commissaire Roger Blanc von seinem alten Widersacher, dem Staatsekretär, ins Handwerk pfuschen lassen.

    Doch der Reihe nach:

    Bei einem Tauchgang, der eine Unterwasserhöhle sichern soll, wird die harpunierte Leiche eines als Schatzsucher bekannten Tauchers entdeckt. Unfall oder Mord? Blanc ermittelt und entdeckt Hinweise auf einen veritablen Umweltskandal. Als dann noch eine Politikerin und Umweltaktivistin, die mit dem toten Taucher Kontakt hatte, tot aufgefunden wird, glaubt Comm. Blanc nicht an Zufälle.


    Spielt hier die Bewerbung um die Olympischen Spiele eine Rolle? Sind Arbeitsplätze wichtiger als Naturschutz?

    Die unmissverständliche Anordnung der Untersuchungsrichterin, die dummerweise die Gemahlin des verhassten Staatsekretärs und Blanc heimliche Geliebte ist, den Tod der beiden als Unfalls bzw. Selbstmord zu klassifizieren und zu den Akten zu legen, lässt in Blanc am französischem Rechtssystem zweifeln.

    Das Zusammentreffen mit dem Staatssekretär und der Untersuchungsrichterin in Paris am Tag seiner Scheidung, ist für Blanc alles andere als angenehm.

    Die Lösung des Falles ist jedenfalls unbefriedigend, werden doch die Hintermänner von höchster Stelle geschützt. Nicht einmal deren Handlanger kann zur Rechenschaft gezogen werden.

    Meine Meinung:

    Ein ziemlicher verzwickter Fall, der den diversen politischen Interessen mancher Politiker auch in der Wirklichkeit entnommen sein könnte.

    Cay Rademacher gelingt abermals Macht und Ohnmacht präzise darzustellen. Roger Blanc ist ein Mensch mit Ecken und Kanten. Ich denke, im nächsten Fall wird er sich nochmals mit diesem hier beschäftigen müssen. Interessant finde ich, dass sich Blancs ehrgeiziger Vorgesetzte Nkoulou dezent im Hintergrund aufhält. Ob das mit der Akte, die Blanc auf dessen Schreibtisch liegen sieht, zusammenhängt?

    Ich warte jedenfalls mit Spannung auf den nächsten Band der Serie.

    Fazit:

    „Gefährliche Côte Bleue“ ist ein Krimi, dem ich gerne 5 Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    fantafee, 06.06.2017

    Herbst in der Provence. Capitaine Roger Blanc und sein Kollege Marius Tonon von der Gendarmerie Lancon wurden an die Calanques der Côte Bleue beordert, um an Bord der Küstenwache Taucharbeiten zu überwachen. Dabei entdecken sie einen Taucher, der leblos im Wasser treibt. Als sie den Toten bergen, ist die Todesursache sofort klar. Im rechten Auge des Tauchers steckt eine Harpune. Was anfangs wie ein schrecklicher Unfall aussieht, entwickelt sich bald zu einem rätselhaften und verzwickten Fall für Blanc und sein Team, der sie immer tiefer ins Milieu der Fischer, Wracktaucher, Umweltaktivisten, Lobbyisten, Schatzsucher und Sammler führt.

    Der vierte Fall von Capitaine Roger Blanc überzeugt mit dichter südfranzösischer Atmosphäre, aktuellen Bezügen und sprachlicher Klarheit. Die Charaktere sind lebendig und realistisch gezeichnet. Nur langsam breitet sich der Fall vor einem aus und immer wieder muss man seine Tätertheorien korrigieren. So bleibt der Krimi spannend bis zum Schluß. Das mit einem recht realistischem Ende glänzt. Ein unperfektes Ende, das mich mit diesem kleinen Bodensatz, der übrig blieb, doch etwas überraschte und somit ein fünftes Sternchen verdient hat.

    Ein spannender Leseurlaub für Krimi- und Frankreich-Fans.

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    janein
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