Give a Boy a Gun, Todd Strasser

Give a Boy a Gun

Todd Strasser

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For as long as they can remember, Brendan and Gary have been mercilessly teased and harassed by the jocks who rule Middletown High. But not anymore. Stealing a small arsenal of guns from a neighbor, they take their classmates hostage at a school dance. In the panic of this desperate situation, it soon becomes clear that only one thing matters to Brendan and Gary: revenge.

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    Niknak, 29.09.2017

    Inhalt:
    Verschiedene Personen erzählen über einen Vorfall. Im Buch stellt sich dabei die Frage, ob ein Amoklauf von zwei Schülern verhindert werden hätte können.

    Mein Kommentar:
    Ich habe das Buch im Zuge des Englischunterrichtes kennen gelernt. Man sollte bereits einige Vorkenntnisse der englischen Sprache haben, um dieses Buch verstehen zu können.

    Brendan und Gary laufen Amok in ihrer Schule. Denise Shipley, die Stiefschwester von Gary, übernimmt die Erzählperspektive des Buches. Dabei befragt sie Schulkameraden der beiden, ihre Eltern, Lehrer und Freunde. Es wird auch Stellung auf die Abschiedsbriefe der beiden genommen, sowie auf verschiedene Chatverläufe.

    Das Buch ist im Interviewstil geschrieben. Es wechselt laufend zwischen verschiedenen Sichten, die die beiden Jugendlichen besser oder auch weniger gut gekannt haben. Es steht immer nach einem kurzen Absatz, wer diese Aussage erzählt hatte.

    Am unteren Rand der Seiten stehen oft Fakten über die Waffenindustrie und Amokläufe in Amerika. Dies fand ich sehr interessant, da man so einen realen Zugang zur Geschichte hat.

    Das Buch ist in viele verschiedene Teile gegliedert. Ein großer Teil davon stellen die verschiedenen Schulstufen der beiden dar. Es gibt auch Kapitel mit der Überschrift "About Gary/Brendan", wo verschiedene Personen ihre Eindrücke über den beiden zum Besten geben.

    Die Handlung lädt zum Nachdenken und Überlegen ein, da sie ziemlich real ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Geschichte so passieren könnte, wie sie im Buch beschrieben wurde.

    Mein Fazit:
    Das Buch hat mir gut gefallen, auch oder gerade weil es so einen ernsten Hintergrund hat. Durch die dauernden Erzählwechsel ist es ein wenig anstrengend zu lesen. Man sollte sich überlegen, wozu seine Handlungen führen können.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    janein

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