Hauptsache, der Baum brennt

Roman

Sina Beerwald

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4.5Sterne
9 Kommentare
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Ein bisschen Magie und viel Humor: die zauberhafte Familien-Weihnachts-Komödie zum Wohlfühlen von Erfolgs-Autorin Sina Beerwald.
Was sagt man einem rauschebärtigen Herrn, der sich als Weihnachtsmann vorstellt - der echte, vom Nordpol, natürlich?...

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Kommentare zu "Hauptsache, der Baum brennt"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole P., 27.10.2018

    Von Sina Beerwald habe ich ihren neuen Weihnachtsroman „Hauptsache, der Baum brennt“ gelesen.
    Es ist ein Roman in dem es um den Weihnachtsmann geht, der bei einem Schlittenunfall vermutlich das Christkind getötet hat. Jetzt steht der Weihnachtsmann auf der Erde, vor Sarah Christkinds Tür. Er möchte Weihnachten retten und Sarah soll sein neues Christkind werden.
    Sarah ist eine Psychotherapeutin und glaubt natürlich, dass der Weihnachtsmann nicht echt ist. Sie meint er sei ein Mann, der psychische Störungen hat. Sie nimmt ihn bei sich auf, weil er anscheinend kein zu Hause hat und glaubt ihm helfen zu können. Somit stürzt er sie und ihre Familie in das totale Chaos und das alles ein paar Wochen vor Weihnachten.
    Mir hat dieser Roman von Anfang an sehr gut gefallen. Der Roman ist mit ganz viel Humor gespickt und es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, mir die Szenen mit dem Weihnachtsmann vorzustellen. Der Weihnachtsmann hat nämlich keine Ahnung von moderner Technik und da er ja aus Finnland kommt und dort in seinem Weihnachtsdorf wohnt, bekommt er gar nicht so mit was sich in der richtigen Welt alles abspielt. Er muss also ganz viel lernen und bringt Sarah immer wieder in peinliche Situationen.
    Irgendwie passt der Roman total in unsere Zeit. Sich bildlich vorzustellen, dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt und zu sehen wie er versucht ein neues Christkind zu finden ist schon schräg. Irgendwie ist alles in dem Roman ein wenig kurios und man muss sich einfach auf die Geschichte einlassen. Der Weihnachtsmann hilft Sarah auch bei ihrem persönlichen Beziehungsstress mit Mann und ihren Kindern.
    Für mich war es ein toller Roman, bei dem ich richtig gut abschalten konnte und bei dem die Seiten nur so dahingeflogen sind.
    Ein kurzweiliger und humorvoller Weihnachtsroman, den ich gerne weiterempfehle.

    Von mir bekommt „Hauptsache der Baum brennt“ 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine K., 22.10.2018

    Eines Morgens wird Sarah Christkind von einem rauschebärtigen Mann wachgeklingelt und dieser stellt sich als der echte Weihnachtsmann vor. Für Sarah ist die Sache klar: dieser Mann braucht Hilfe und daher gibt sie ihm die Nummer vom sozialpsychiatrischen Dienst. Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem sehr verzweifelt. Er befürchtet das Christkind umgebracht zu haben. Und deswegen braucht er auch dringend Ersatz um das Weihnachtsfest retten zu können. Und Sarah scheint wie gemacht dafür. Schließlich heißt sie Christkind mit Nachnamen...

    Ab der ersten Szene hat mich dieses Buch gut unterhalten und ich habe stellenweise herzhaft lachen müssen. Die Geschichte von Sarah Christkind und dem Weihnachtsmann ist so herzlich, berührend und humorvoll beschrieben.

    Die Figuren sind so liebevoll dargestellt, dass sie einem nur an Herz wachsen können. Vor allem wie der Weihnachtsmann versucht die Dinge in der Welt der Menschen zu verstehen und diese für sich neu entdeckt, ist sehr witzig beschrieben und sorgt für jede Menge Lesespaß. Aber auch wie Sarah versucht dem Weihnachtsmann zu helfen und dabei selber, die ein oder andere Peinlichkeit ertragen muss fand ich unterhaltend. Schließlich ist sie Psychologin und versucht herauszufinden was dem rauschebärtigen Mann, der sich für den echten Weihnachtsmann hält, fehlt und stellt dabei so einige Diagnosen auf, die sie im nächsten Moment schon wieder widerlegen muss. So stellt er auch für sie als Psychologin eine echte Herausforderung dar.

    Aber auch ernste und romantische Momente hat dieses Buch zu bieten.

    Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der für die Vorweihnachtszeit nach einem unterhaltsamen Buch sucht, dass ihn den Vorweihnachtsstress kurzzeitig vergessen lässt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Carmen V., 02.12.2018

    Sarah Christkind versucht noch, ihren Kater loszuwerden, als ein Mann an ihrer Haustür klingelt. Soweit kein Problem, doch dieser Mann sieht nicht nur aus wie der Weihnachtsmann, er behauptet auch felsenfest, dass er der rauschebärtige Mann vom Nordpol ist und zudem das Christkind umgebracht habe. Für die Psychologin ein ganz klarer Fall, dass der Mann Hilfe benötigt. Spätestens als sich herausstellt, dass der gute Mann weder seinen Namen noch seine Adresse in München kennt.
    Doch das Problem geht noch weiter, denn der Mann kennt sich weder mit einem Herd, noch mit einer Geschirrspülmaschine, Waschmaschine oder gar einer einfachen Ampel aus. Ehe Sarah es sich versieht, hat sie ein Problem, das sie spontan Jeff Bridges nennt, einen turbulenten Alltag und deutlich weniger Geschirr im Schrank.
    Doch damit nicht genug, auch ihr Gatte meint andere Wege gehen zu müssen und so steht Sarah plötzlich im größten vorweihnachtlichen Familien-Chaos…

    Statt auf der schönen Insel Sylt, verschlägt es die Autorin dieses Mal nach München und das auch noch in die Vorweihnachtszeit. Hier durfte ich Sarah Christkind begleiten, die verzweifelt versucht, einem offenbar verwirrten Mann zu erklären, dass sie weder das Christkind ist, noch dieses ersetzen wird und schon gar nicht an Weihnachten mit ihm zusammen Geschenke ausliefern möchte. Zeitgleich fühlt sie sich ihm gegenüber aber auch verantwortlich, denn offenbar kommt er in unserer Welt nicht zurecht und Sarah möchte ihn ungern alleine lassen. Dabei hat sie mit ihrem Mann, der sich zu einer anderen Frau plötzlich hingezogen fühlt und ihren beiden pubertierenden Kindern wahrlich genug zu tun.

    Mit viel Situationskomik, die ich bei Sina Beerwald sehr liebe, versetzte sie mich nicht nur nach München, sondern auch in eine weihnachtliche Stimmung. Ein Weihnachtsmann, der sich in unserer Welt nicht auskennt, da er nur zum Geschenke ausliefert einmal im Jahr durchfliegt, sorgt natürlich für sehr viele Lacher, Kopfschütteln und viel Spaß. Doch nicht nur Humor steht bei diesem Roman im Vordergrund, auch Nächstenliebe, Hilfe, Familie und Vergebung.

    Zeitgleich sorgt Sina Beerwald aber auch noch dafür, dass man München ein klein wenig kennenlernen kann. Zum einen darf man Sarah durch München folgen, man lernt einiges, das sie dem vermeintlichen Weihnachtsmann über München erklärt und bekommt ganz nebenbei noch etwas Weihnachtszauber mit auf den Weg.

    Fazit:
    Ein humorvoller, witziger und sehr spritziger Weihnachtsroman, der vor allem unterhält, aber auch ein klein wenig romantisch ist und den Weihnachtszauber einziehen lässt. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für die Vorweihnachtszeit.

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    janein
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