Heimatlos, Susy Utzinger, Franziska K. Müller

Heimatlos

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin

Susy Utzinger, Franziska K. Müller

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Im Buch "Heimatlos" erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren,...

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Kommentare zu "Heimatlos"

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  • 5 Sterne

    Grit H., 05.12.2017

    Klappentext:
    Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr. Wenn die 48-Jährige heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: »Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.« Und so bildet die Gründerin der »Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz« unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission ließ sich die Schweizerin nie abbringen. Weder durch berufliche Rückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Das positive Resultat: Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und freiwilligen Helfern ermöglichte sie bereits Zehntausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.

    Meine Meinung:
    Ich wollte dieses Buch gerne lesen, da ich selbst zwei Hunde aus einer Tötungsstation im Ausland habe und erfahren wollte, wie man sich noch etwas mehr engagieren kann. Bereits nach den ersten Seiten war ich über die Lieblosigkeit von Susy’s Eltern entsetzt, aber trotzdem hat ihr Vater es mit seiner Idee eines Tiertransportunternehmens für verletzte Tiere es geschafft sie für Tiere und deren Leiden zu sensibilisieren. Später dann haben ihre Eltern Susy mit ihrer Liebe zu ihren Tieren unter Druck gesetzt und teilweise hart bestraft, indem sie ihre Tiere einfach „beseitigt“ habe. Wie kann man nur so grausam sein. Susy Utzinger ging gegen den Willen ihrer Eltern trotzdem ihren Weg. Viele Geschichten hat sie erlebt und leider gehen nicht alle gut aus. Schwierigkeiten mit Behörden und Menschen, die keine Tiere mögen, machen es nicht leichter. Ich bin sehr beeindruckt von Susy Utzingers Willenskraft, Stärke und ihrem unermüdlichen Engagement für die Lebewesen, die sich nicht selbst helfen können.

    Mein Fazit:
    Ich fand dieses Buch sehr lesenswert. Es hat mich sehr berührt und zwischendurch auch so richtig wütend gemacht. Aber es zeigt auch auf wie man Tieren helfen kann. Und es hat auch einen Lerneffekt für die Menschen, die sich unüberlegt ein Tier anschaffen und gar nichts von deren Bedürfnissen wissen.
    Ich kann dieses Buch nicht nur für Tierfreunde empfehlen, sondern möchte es am liebsten auch den Menschen zu Gemüte führen, die achtlos und kaltherzig mit Lebewesen umgehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Petra K., 29.11.2017

    Das Buch Heimatlos berichtet von der Arbeit der Tierschützerin Susy Utzinger. Hier wird vermittelt was es bedeutet wirklichen Tierschutz zu praktizieren und zu leben. Die unfassbaren grausamen Tätlichkeiten von Menschen gegenüber Tieren, der ständige Kampf gegen Korruption und fragwürdige Gesetze in Ländern. Das ständige Hoffen und der Glaube trotz aller Hindernisse weiter zu arbeiten, bis an die psychischen und physischen Grenzen. Das beeindruckt und beschämt den Leser und er muss sich die Frage stellen was er selber wirklich zum Tierschutz beiträgt. Mitleid alleine reicht nicht aus und hilft nicht, ebenso wie falsch verstandene Tierliebe, auf die in diesem Buch auch eingegangen wird. Ich kann allen Helfern und Frau Susy Utzinger selbst nur meine Hochachtung zum Ausdruck bringen und ihnen weiterhin Kraft, Erfolg und Mut wünschen diese Arbeit fortzusetzen

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    janein

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