Hilde, Ildikó von Kürthy

Hilde

Mein neues Leben als Frauchen. Sehnsucht an der Leine, Irrsinn auf der Hundewiese und spätes Glück mit Gassibeutel

Ildikó von Kürthy

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Was soll das heißen: Das ist doch nur ein Hund?
Das ist Hilde!

Sie fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt. Sie fühlt sich regelmäßig von ihrem eigenen Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünanlagen als Bedrohung ihrer...

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Kommentare zu "Hilde"

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  • 5 Sterne

    9 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Amy-Maus87, 11.01.2018

    Als langjähriger Hundebesitzer konnte ich einfach nicht an dem neuen Buch der Autorin Ildikó von Kürthy vorbei ziehen, ohne es direkt auf meine Wunschliste zu setzen. Geschuldet ist dies zum einen dem Schreibstil der Autorin, der mir bereits aus anderen Werken sehr positiv in Erinnerung geblieben ist und natürlich dem Hauptthema, dass der süße Hund Hilde in ihr Leben getreten ist und ich zu gespannt auf die ersten erlebte Monate mit Hilde war.

    Meine Meinung:
    Dieses Buch ist, wie viele ihrer anderen Werke wieder sehr locker geschrieben und lässt sich wunderbar leicht lesen.Ich empfinde dieses humorvolle Art auch keinesfalls als zu künstlich oder aufgesetzt, wie ich es bereits in vielen Büchern gelesen habe. Es ist in meinen Augen authentisch und ehrlich verfasst und keineswegs zu überzogen. Denn das Leben mit einem Hund gestaltet sich nicht immer gänzlich ohne Komplikationen.

    Hilde begleiten wir als Leser also die ersten zehn Lebensmonate in einer Art „Hundetagebuch“ und ich muss sagen, dass mir die Autorin bei vielen Sachen einfach auch aus der Seele gesprochen hat. Plötzlich sieht man sich als Hundehalter mit vielen neuen Sachen konfrontiert, die man vorher gar nicht bedacht hat und die zwar auch zu unangenehmen Konsequenzen führen können, wie Frau Kürthy sehr eindrucksvoll schildert aber auch zu vielen lustigen Begegnungen. Hier mag ich gerne die Erfahrungen mit einem Seminar über Tierkommunikation benennen oder die ersten Versuche in einer Hundeschule, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben.
    Gut gefallen hat mir zudem, dass es in diesem Buch nicht nur um all die schönen gemeinsamen Momente ging, sondern dass auch ernstere Themen im Zusammenhang mit der Hundehaltung angesprochen, die mich zum Nachdenken angeregt haben.
    Nicht zu vergessen sind hier auch die wunderschönen Illustrationen von Nicole Iwanov, die das „Tagebuch“ abrunden. In der Inhaltsbeschreibung des Buches wurde es gar nicht erwähnt, was bei diesen tollen Zeichnungen wirklich sehr schade es. Es hebt es so sehr schön von der breiten Masse ab.

    Fazit:
    Hilde ist ein amüsantes Buch über das erste Lebensjahr mit einem Hund, dass mich sehr gut unterhalten konnte. Ich kann das Buch allen Hundefreunden ans Herz legen und selbstverständlich auch denen, die es noch werden wollen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 17.12.2017

    „Erfüllte Träume sind letztendlich nichts anderes als Realität, und manche von ihnen sind im wahren Leben gar nicht gut aufgehoben.“ (S. 21) ... wird Ildikó von Kürthy ziemlich schnell klar, nachdem Hilde bei ihr eingezogen war – nicht etwa ihre geliebte (leider schon vor Jahren verstorbene) Tante, sondern der Mini-Golden-Doodle-Welpe. Seit ihr erster Hund aus Kindertagen überfahren worden war, sehnt sie sich nach der Liebe und dem Zusammengehörigkeitsgefühl von damals. Nur leider will sich das bei Hilde nicht einstellen. Sie braucht ewig um stubenrein zu werden, hat vor so ziemlich allem Angst und will partout nicht allein bleiben. So hatte sich das Ildikó nicht vorgestellt. Und ich kann sie verstehen – bei Buddy, unsrer im wahrsten Sinne des Wortes „wilden Mischung“, spielte ich die ersten 4 Jahre auch mehrfach mit dem Gedanken, ihn einfach im Wald zu lassen, wenn er wieder mal abgehauen war. Er kam zwar wieder, aber wenn wir Pech hatten eben erst nach 2 h ...
    Ildikó geht das Problem pragmatisch an. Sie besucht diverse Welpengruppen, verbringt „Hundstage“ auf Sylt, macht Unterordnungstraining, Dog-Dancing, Jederhund-Spaßrennen und den Hundekurs „Große Freiheit“; sie konsultiert verschieden Hundetrainertrainer und kommt sich im Seminar „Tierkommunikation“ vor wie im falschen Film – immer nach dem Motto: „Hunde halten ist wie Autofahren. Du musst es lernen, du musst es können, und du musst dich an die Regeln halten.“ (S. 192). Wobei wir ja schon aus ihren vorherigen Büchern wissen, dass sie nicht wirklich durch Selbstvertrauen und Konsequenz glänzt, aber im Laufe der Zeit entwickeln Hilde und sie sich ja weiter und irgendwann greifen auch die Trainings- bzw. Erziehungsmaßnahme. „Dein Hund zwingt dich zum besseren Leben. Es wäre nur schön, wenn Du dabei nicht vergessen würdest, dass er ein Hund ist.“ (S. 194)

    Ildikó von Kürthy ist auch in diesem Buch gewohnt ehrlich und beschreibt das Leben mit Hund so, wie es wirklich ist: Dass man morgens um 4 im Schlafanzug im Garten steht, während der Hund sein Geschäft verrichtet (ich hab mich bei der Gelegenheit nicht nur einmal ausgesperrt), Silvester in der Abstellkammer verbringt, um den Böllern zu entgehen, sich mit anderen Hunde-Eltern wahlweise anlegt, in Konkurrenzkampf verfällt oder freundlich austauscht und die Kleidung immer praktischer und wetterfester wird – ich kann den Hype um die berühmte Gummistiefelmarke mit „H“ erst seit Buddy verstehen ;-).
    Fast immer macht sie das humorvoll, auch wenn sie sehr tiefsinnige und nachdenkliche Themen anspricht. Ergänzt wird das durch die wunderbaren und oft amüsanten Illustrationen von Nicole Iwanov.

    Mein Fazit: Lustig, ehrlich, entwaffnend, entmystifizierend. Ein Muss für alle, die sich einen Hund zulegen wollen.

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    janein

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