Homo faber

Ein Bericht

Max Frisch

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Homo faber
-Der Bürger verläßt das Gefängnis seiner Wohlanständigkeit, versinkt im Anonymen und kehrt anders zurück, als er aufbrach. Dort, wo das Ich sich in der Namenlosigkeit verliert und seine Vergangenheit preisgibt, entfernt sich das Individuum von allem Vertrauten-. (Walter Jens)

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Kommentare zu "Homo faber"

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  • 5 Sterne

    15 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anna, 08.03.2008

    Als technisch und naturwissenschaftlich denkender Mann glaubt Walter Faber nicht an den Zufall. Und doch bringt ihn der Zufall in eine klassische Situation der alten Tragödien: Faber verliebt sich in eine junge Frau, von der er zunächst noch nicht weiß, dass sie seine Tochter ist...
    Wie diese Liebe Fabers Einstellung zum Leben und zu den Menschen verändert, das spiegelt sich in diesem Roman nicht zuletzt durch die großartige Sprache wider.
    Das Buch ist packend und lesenswert - nicht nur als Schullektüre!

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    janein
  • 2 Sterne

    18 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    chrissi, 15.01.2009

    "Mensch als Handwerker" - Homo Faber
    Die Geschichte handelt von einem pflichtbewussten Rationalisten, der sich in seine 30 Jahre jüngere Tochter verliebt. Diese hat er noch nie gesehen, daher gibt es auch eine Diskussion mit der Mutter. Zum Schluss nimmt das Buch ein traudiges Ende.

    Ich musste Homo Faber als Schulelektüre lesen und darf nun gestehen, dass das Buch nach meiner Meinung nicht lesenswert ist. Natürlich ist es "höhere" Literatur und der leicht ironische Unterton, welcher sich durch das gesamte Werk zieht, macht es interessant. Aber der Autor springt in den Zeiten und Geschehnissen sehr stark umher, sodass ich mich bereits nach ein paar Sätzen fragen musste: Wovon redet er jetzt schon wieder?!

    Letztendlich kann ich sagen, dass man über dieses Buch streiten kann. Manche Menschen mögen Verwirrungen, andere nicht.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine B., 12.08.2017

    Walter Faber, der Protagonist dieses Buches, ist ein durch und durch sachlicher und rational denkender Mann, der zwar mit Gefühlen nichts großartig anfangen kann, mit Maschinen und Technik dafür umso mehr. Mit Frauen hat er's deswegen besonders schwer, da diese doch oft ausschließlich in ihrer Gefühlswelt leben und mit seiner Sachlichkeit nicht umgehen können.
    In dieser durch einen unglaublichen Zufall geprägten Geschichte trifft Mr. Faber auf seinen Reisen eine junge Frau, in die er sich nicht nur verliebt, sondern von der er schon bald sogar herausfindet, dass sie seine eigene Tochter ist. Und ab dem Moment beginnt das Schlamassel. Oder anders ausgedrückt: die wichtigste und mit Sinn gefüllteste Zeit seines restlichen Lebens, die dennoch nicht ohne Probleme und Katastrophen auskommt.

    ~ Ich bin nicht zynisch. Ich bin nur, was Frauen nicht vertragen, durchaus sachlich. ~
    (S. 91)

    Geschrieben wurde »Homo faber« von Max Frisch in den 1950ern, und ich finde, genau das merkt man auch ganz deutlich an der Schreib- bzw. Ausdrucksweise des Autors: Viele alte, heute nicht mehr gebräuchliche Wörter und Ausdrücke sind hierin zu finden und lassen dadurch das typische Klassiker-Feeling aufkommen.

    Walter Faber berichtet in Form eines Tagebuchs von der Zeit mit seiner Jugendliebe Hanna, von seinem Dasein danach, den Frauen, die anschließend Teil seines Lebens waren und natürlich auch der Jetzt-Zeit, in der er viel herumreist und schlussendlich seine nie gekannte Tochter kennenlernt.
    Während der gesamten Zeit des Lesens, so hatte ich das Gefühl, ist es mir schwer gefallen "am Ball zu bleiben". Phasenweise fand ich Fabers Bericht anstrengend, bin hin und wieder also auch abgeschweift. - Was ich natürlich nicht wollte, trotzdem konnte ich manchmal dem vielen Blabla über Technik und dem ganzen Gedenke, das mir oftmals wie ein Zerdenken vorgekommen ist, nicht folgen. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Frau bin und mir so ein bisschen der Zugang zur typisch männlichen Rationalität fehlt? - Ich weiß es nicht.
    Jedenfalls besteht der Bericht, besonders vermehrt zum Ende hin, aus vielen sehr kurzen Sätzen, die mir das Lesen zusätzlich erschwert bzw. meinen Lesefluss gestört haben.

    ~ Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind. ~
    (S. 24)

    Das, worum es geht, Fabers Schicksal/seine Geschichte, fand ich hingegen gar nicht mal so uninteressant. Auch die Veränderung seiner Person, die sich sogar im Schreibstil ein wenig niederschlägt, war deutlich erkennbar und sollte an dieser Stelle noch hervorgehoben werden.
    Dies war mein erster Max Frisch und ich bin mir auch noch nicht so ganz sicher, ob es beizeiten einen weiteren für mich geben wird. Von diesem Klassiker, von dem ich eigentlich viel erwartet habe, bin ich nämlich leider etwas enttäuscht worden. Vielleicht war es auch einfach die falsche Zeit, in der ich mir das Buch zu Gemüte geführt habe?

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniel Hagen, 16.01.2005

    Das Buch muss man einfach lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jäger, 31.01.2006

    Das Buch stammt von Max Frisch einem Weltliteraren, aber es bleibt für mich dennoch ein Buch das von einer Liebesbeziehung handelt.

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    janein
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