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Hundswut

Roman | erinnert an Andrea Maria Schenkels »Tannöd« | Buch zum Kinofilm mit Christine Neubauer, Konstantin Wecker, Annika Preil, Markus Brandl, Sepp Schauer und Christian Tramitz
 
 
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»So lange wir nichts anderes wissen, so lange war das ein Wolf!«

In der bayerischen Provinz will man 1932 noch nichts von dem wissen, was in München vor sich geht. Hier nehmen die Bürger die Dinge noch selbst in die Hand. Als bestialische Morde das Dorf...
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Kommentare zu "Hundswut"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 08.03.2024

    1932 will man in der bayerischen Provinz nicht wissen was in München passiert. Die Einwohner nehmen die Dinge hier selber in die Hand. Als ein Mord passiert, ist klar, dass dieser schnell aufgeklärt werden muss. Dem Hauptverdächtigen Einsiedler Joseph Köhler soll der Prozess gemacht werden. Obwohl er seine Unschuld beteuert. Als der Pfarrer Hias den mittelalterlichen Hexenhammer zu Rate zieht, gerät alles ausser Kontrolle. Jetzt können nur noch die Ehefrauen der Gemeindeoberhäupter Einhalt gebieten. In dieser Geschichte dreht sich um Gewalt, Hass, Sexismus und Faschismus. Das Lesen der Geschichte spiegelt den Zustand zu dieser Zeit gekonnt wieder. Ich glaube für viele Leser ist diese Geschichte schockierend. Hier wird der menschliche Abgrund ausgelotet. Dieser Roman ist keine leichte Lektüre. An manchen Stellen musste ich zuerst Nachdenken, bevor ich weiterlesen konnte. Die Sprache ist provokant und ironisch. Ich empfehle dieses Buch Lesern, die einiges aushalten können.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia B., 16.04.2024

    Verifizierter Kommentar

    Klasse Buch, spannend.

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  • 4 Sterne

    Elke H., 18.05.2024

    Ein abgeschiedenes Dorf im tiefsten Bayern, und obwohl wir das Jahr 1932 schreiben, scheint es, als wäre die Zeit dort stehen geblieben. Was in Stadt und Land vor sich geht, kümmert niemanden, dort macht man sich seine eigenen Regeln. die der Bürgermeister und der Großbauer vorgeben. Doch als eines Tages vier Kinderleichen ermordet und zerfleischt im Wald gefunden werden, ist es vorbei mit der dörflichen Idylle.

    Anfangs geht man davon aus, dass ein Wolf in den Wäldern sein Unwesen treibt, dann kommt das Gerücht von einem Werwolf auf, und schließlich gerät der Außenseiter ins Visier. Kein Tier wäre zu solch grausame Taten fähig, das kann nur ein Mensch getan haben. Das Getuschel beginnt, Gerüchte und Vermutungen machen die Runde, und man sich versieht, wird aus einer friedfertigen Dorfgemeinschaft ein grausamer Mob, der seine Menschlichkeit verliert, Blut sehen will und dafür zu archaischen Mitteln greift.

    „Hundswut“ ist sowohl Thriller als auch Heimatroman jenseits aller Dirndl- und Lederhosenromantik, düster, brutal und mit beklemmender Atmosphäre. Aber vor allem ist es ein politisches Buch, ein Eindruck, der sich nicht nur durch die zeitliche Einordnung aufdrängt. Es ist ein Buch über Macht, Manipulation und Mitläufertum. David Alvarenga ist Filmemacher und Drehbuchschreiber, vertraut mit Dramaturgie und weiß, welche Mittel er wann einsetzen muss, um Spannung zu erzeugen.

    Ständige Perspektivwechsel sorgen zwar für Tempo, vermitteln aber auch in ihrer Fülle ein Gefühl von Oberflächlichkeit und schaffen Distanz. Dazu kommen die reißerischen Beschreibungen der Gewaltexzesse, die gerade Richtung Ende überhand nehmen und meiner Meinung nach so auch nicht nötig gewesen wären. Tja, und der Schluss? Der kann leider wegen der massiven Verwendung von Klischees und dem Fehlen einer zufriedenstellenden Auflösung nicht überzeugen.

    3,5 von 5, aufgerundet auf 4 Sterne

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