Ins Nirgendwo, bitte!

Zu Fuß durch die mongolische Wildnis

Franziska Bär

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Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am...

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Kommentare zu "Ins Nirgendwo, bitte!"

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  • 5 Sterne

    Silvia K., 14.05.2019

    Als wäre man selbst mitgereist...

    Die sehr sympathische Autorin Franziska Bär nimmt in ihrem Buch "Ins Nirgendwo, bitte!" den Leser mit auf eine sehr spannende und aufregende Reise zu Fuß durch die mongolische Wildnis. Ich habe mich nach dem Lesen gefühlt, als wäre ich tatsächlich mit ihr und ihrem Freund Felix durch die Mongolei gewandert, denn die Autorin schafft durch verschiedene Aspekte viel Nähe zu den Personen und zum Land. Ihr toller Schreibstil, in den Dialoge, Tagebucheinträge und vor allem viele Emotionen eingebunden sind, lässt viele Gefühle aufkommen. Geschickt erzeugt sie zum Beginn und Ende der Kapitel viel Spannung, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Karten der Mongolei im Umschlag und viele persönliche Fotos im Mittelteil tragen dazu bei, dass man sich ein sehr konkretes Bild der Reise verschaffen und damit realitätsnahe Vorstellungen der Route und Landschaft erhält. Durch die bildhaften Beschreibungen kann man sich zudem Land und Leute sehr gut vorstellen und erfährt so manches über die Vegetation und die Mentalität der Mongolen.

    Ich war dank der vielen privaten Einblicke mit dabei bei den aufwendigen Vorbereitungen der Reise, durfte mit in den Flieger steigen, habe bei den Verständigungsproblemen und weiteren Hürden, die sich vor allem zu Beginn aufgetan haben, mit gefiebert, habe viele seltsame Begegnungen mit den Mongolen miterlebt, bin durch Flussbetten und Schlaglöcher gefahren, in Jurten gesessen, durch einen Sumpf, über hohe Berge und durch Flüsse gewandert, habe einen Nomadenumzug beobachtet und viele erschreckende Situationen, aber auch viel Freude und Glücksgefühle miterlebt.

    Franziska Bär hat mir einen tollen Einblick in eine ganz andere Welt gewährt, die ich selbst wohl nie bereisen, aber dank ihr trotzdem sehr authentisch kennen lernen durfte. Ich hoffe, es wird noch mehr Bücher von ihr geben und vergebe für dieses Werk auf alle Fälle fünf glänzende Sterne und meine klare Kaufempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    Wencke M., 12.05.2019

    Franziska und Felix nehmen uns mit auf ihr Abenteuer

    Als ich dieses Buch entdeckt habe, bin ich zuerst auf das Cover aufmerksam geworden. "Zu Fuß": finde ich richtig klasse. "mongolische Wildnis": darunter konnte ich mir nichts vorstellen und das hat mich neugierig gemacht.


    Franziska und Felix sind Abenteuer und beide reiselustig, hatten vorher jeder für sich schon außergewöhnliche Reisen in die Ferne unternommen. Dieses soll ihre erste gemeinsame Reise werden. Dementsprechend groß sind im Vorfeld auch die Gedanken, wie ihnen es in bestimmten Situationen wohl ergehen mag und wie sie schwierige Situationen meistern werden.

    Die Mongolei haben die beiden ausgewählt, weil für die beiden die Mongolei ein Land war, das sie noch nicht kannten und von dem sie bis dahin wenig wussten.

    Dieses Buch reißt den Leser mit dem sehr fesselnden Schreibstil mit. Franziska Bär gelingt es, die Neugierde auf dieses besondere Land auf den Leser zu übertragen.

    Auf insgesamt knapp 300 Seiten, gespickt mit persönlichen Fotos, dürfen wir Franziska und Felix begleiten. Mit einem ganz besonderen Schreibstil gelingt es Franziska, dass der Leser das Gefühl hat, ganz nah mit dabei zu sein.

    Ein ganz besonderes Buch, für das ich an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen möchte!

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    janein
  • 5 Sterne

    Elaine L., 15.05.2019

    Lebe deine Träume

    Zwei Menschen teilen schon lange einen Traum und entscheiden sich nach reiflicher Überlegung diesen in die Tat umzusetzen: Einmal zu Fuß einen Teil der Mongolei zu bereisen, eine Wanderung in bisher touristisch fast unberührte und oft menschenleere Gegenden zu unternehmen und im wahrsten Sinne des Wortes eine Reise ins "Nichts" zu unternehmen. Franziska und Felix machen sich auf diese Reise und lassen uns als Leser_innen mit diesem Buch an ihren Erlebnissen und Erfahrungen, ihren Erfolgserlebnissen und Schwierigkeiten teilhaben und vermitteln ein sehr lebensnahes Bild eines oft sehr fern erscheinenden Landes.
    Der Autorin gelingt es meisterhaft die Leser_innen auf dieser Reise mitzunehmen, ein inneres Mitfühlen zu ermöglichen und Impulse für die eigenen weiteren Wege zu geben. Neben der Ermöglichung vertiefter Einblicke in die Mongolei besteht eine der großen Stärken dieses Buches darin, dass spürbar wird, wie authentisch die Autorin berichtet und wie wichtig es ihr ist, die Erfahrungen ungeschminkt zu teilen. Bei "Ins Nirgendwo bitte" handelt es sich um ein Kleinod, was ich nur vom ganzen Herzen empfehlen kann und dem ich nur eine rasche Verbreitung wünschen kann. Danke für dieses Geschenk Franziska Bär, was du uns Leser_innen mit diesem Buch machst.

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    janein

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