Irgendwann werden wir uns alles erzählen, Daniela Krien

Irgendwann werden wir uns alles erzählen

Daniela Krien

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Sommer 1990, ein Bauerndorf nahe der deutsch-deutschen Grenze, die gerade keine mehr ist. In ihrem literarischen Debüt schildert Daniela Krien eine Liebesgeschichte von archaischer Wucht, die Zeitgeschehen und Existentielles auf zwingende Weise...

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  • 2 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tintenherz, 20.09.2011

    Verbotene Früchte!
    Das Cover ist für diese Liebesgeschichte sehr malerisch gestaltet.
    Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich und liest sich durch den Ich-Erzählstil wie ein Tagebuch eines jungen Mädchens.
    Die einzelnen Charaktere sind nicht unbedingt bildlich vorstellbar und hätten noch mehr herausgearbeitet werden können. Auch auf das Zeitgeschehen hätte evtl. noch mehr eingegangen werden können.
    Die Wucht und Intensität dieser Liebesgeschichte bleibt mir leider verschlossen. Ich finde dieses Buch etwas zu oberflächlich und auch die Ich-Erzählerin Maria ist mir durch ihre Art und Weise sehr unsympathisch. Jacob, mit dem sie zusammenlebt, wird immer nur am Rande erwähnt und spielt eine Nebenrolle.
    Leider ein etwas langweiliger Roman, der mich nicht erreicht hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadja F., 16.01.2012

    Krien schaffte in diesem Buch eine solche Stimmung, dass die Geschichte für mich manchmal so greifbar und echt wirkte, dass ich manchmal dachte, sie würde sich gerade vor meinen Augen abspielen. Die Ich-Erzählerin Maria erzählt in einem unfassbar glaubwürdigen Tonfall von ihrem Leben, dass man tatsächlich glaubt, dass diese Geschichte irgendwo, vor ein paar Jahren, mal passiert ist. Man verliert sich regelrecht in dieser Geschichte, in ihren Protagonisten, der ungleichen Liebesgeschichte, dem ganzen Buch. So sehr, dass dieses Buch eines dieser Werke ist, das immer einen Platz im Herzen des Lesers besetzen wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dagmar Z., 29.04.2012

    Ein sehr gutes und gelungenes Buch.
    Interessante Geschichte, spannend geschrieben.
    Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Engel, 17.03.2012

    Es handelt sich um einen Roman, der in der Zeit um Wende und Wiedervereinigung spielt. Maria ist fast 17 und lebt in einem kleinen Dorf in Ostdeutschland.
    Nachdem mich die ersten Seiten des Debütromans von Daniela Krien noch nicht überzeugen konnten, die aus der Ich-Perspektive aus Marias Sicht geschrieben sind, hat sich mein Urteil mit jeder weiteren Seite sehr gewandelt. Die Beziehung zu Johannes schilderte Maria in einfachen Worten, eher so ganz nebenbei. Es war überhaupt keine Leidenschaft zu spüren.
    Das ändert sich jedoch sofort, als sie auf Henner trifft. Mit ihm erlebt sie Leidenschaft, ist ihm geradezu hörig, was sich auch sofort in ihrer Sprache und in ihren Gedanken wiederspiegelt.
    Ein spannender Roman, der sehr viel Zeitgeschichte vermittelt, mit einem dramatischen Ende gelungen

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annette L., 06.09.2011

    Marie ist 16,lebt bei ihrem Freund und seiner Familie. Die Schule schwänzt sie meistens,sie liest lieber.
    Der Nachbarhof gehört dem unheimlichen Henner,einem 40jährigen allein lebendem Mann. Marie fürchtet sich ein bißchen vor ihm und rennt immer schnell am Hof vorbei.
    Doch eines Tages nimmt er sie mit zu sich nach Hause und vergeht sich brutal an ihr.Anstatt ihrem Freund davon zu erzählen,schweigt Marie jedoch. In den nächsten Tagen muß sie immer daran denken ,was passiert ist und sehnt sich danach,das es wieder geschieht. Sie hält es nicht mehr aus und geht wieder und wieder zu ihm.
    Über Monate führt sie ein Doppelleben,wohnt bei ihrem Freund und ist Henner hörig. Aber auch er hat sich inzwischen in Marie verliebt.
    Doch dann geschieht etwas schreckliches........
    Das Buch kann man an einem Tag auslesen; War ganz nett,aber mehr auch nicht.
    Ich finde es für 243 Seiten zu teuer !

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
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