Jefferson Winter Band 1: Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen, James Carol

Jefferson Winter Band 1: Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen

Ein Fall für Jefferson Winter. Thriller. Deutsche Erstausgabe

James Carol

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Eine Tat, grausamer als jeder Mord. Die Opfer, verdammt zu einem Leben ohne Seele.
Ein Profiler für die brutalsten Verbrechen der Welt: Der erste Fall für Jefferson Winter.

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Kommentare zu "Jefferson Winter Band 1: Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen"

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  • 4 Sterne

    9 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion, 12.11.2014

    Jefferson Winter ist der Sohn eines Serienmörders. Er wohnt der Hinrichtung bei und die letzten Worte seines Vaters verfolgen ihn bis heute.
    Er selber ist genau zu der anderen Seite gewechselt und jagt Serienmörder.

    Winter ist sehr speziell. Darum hing er auch seinen Job beim FBI an den Nagel und macht sich als Profiler selbständig. Sein guter Ruf und seine Erfolgsquote reicht über die Grenzen Kaliforniens hinaus.
    In London sind vier Frauen einem perfiden und sadistischen Täter in die Hände gefallen.
    Nun ist eine fünfte Frau verschwunden und die Londoner Polizei holt Winter zur Unterstützung. Der Täter lässt die Frauen zwar am Leben, jedoch „Leben“ sie nicht mehr.
    Grausam verstümmelt und misshandelt vegetieren sie nur noch ohne Seele vor sich hin.

    Ja und hier ist das erste Manko. Winter bearbeitet den Fall quasi im Alleingang. Die Kollegen werden teilweise von ihm nicht mit Informationen versorgt und wenn sie versuchen ebenfalls zu kombinieren zählt nur Winters Einschätzung. Dabei fand ich persönlich die Figur von Hutcher interessant und hätte gerne mehr von ihm gelesen.

    Brillant wiederum ist das analytische denken von Winter. Für mich war es sehr spannend Winters Denkweise zu verfolgen. Wie er sich in die Denkweise des Täters hineinversetzte war sehr beeindruckend und war sehr gut recherchiert.

    Im zweiten Erzählstrang lernt man den Entführer und sein fünftes Opfer kennen.
    Hier das zweite Manko.
    Trotz aller Grausamkeiten, sadistischer Veranlagung, Verabscheuung gegenüber dem Täter und Mitleid mit dem Opfer hatte ich keinen richtigen Bezug zu den Handlungen und den Charakteren. Ich kam mir immer wie ein unbeteiligter Beobachter vor.

    Doch hier hat der Autor es dennoch verstanden Spannung zu erzeugen und mich als Leser geschickt verwirrt.

    Das Ende kam mir etwas sehr schnell. Plötzlich war alles klar. Winter bricht noch kurz ein paar Gesetze und ist natürlich der Sieger. Das Gute siegt. Hier wären noch ein paar intensivere Hintergrund Gedanken interessant gewesen.

    Für mich ein interessanter Psychothriller, der trotz kleiner Mankos Lust auf weitere Fälle von Jefferson Winter macht.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Glücksklee, 01.11.2014

    Zur Handlung

    In London geht ein Mörder um, der junge Frauen entführt, foltert und sie dann einer Lobotomie unterzieht und wieder freilässt. Der Täter hat bereits vier Frauen auf dem Gewissen. Hilfe bei der Lösung des Falls erhofft sich die Londoner Polizei von dem anerkannten Profiler Jefferson Winter – Sohn eines verurteilten Serienmörders. Doch die Zeit läuft gegen die Ermittler; eine fünfte Frau wurde bereits entführt...

    Meine Meinung

    James Carol hat mit „Broken Dolls – Er tötet ihre Seelen“ ein brilliantes Erstlingswerk vorgelegt. Jefferson Winter ist die Art von Ermittler, die einen ganzen Haufen eigener Probleme mit sich herumschleppt. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Serienmörder zu überführen und unschädlich zu machen. Dies rührt vor allem daher, dass er sich selbst beweisen möchte, dass er nicht wie sein Vater ist. In jedem Fall ist Jefferson Winter als Jäger von Serienmördern absolut genial. Einer der besten. Auch wenn er durch seine unkonventionellen Methoden aneckt.
    Die Handlung wechselt zwischen der Ich-Perspektive von Jefferson und den Ermittlungsfortschritten und den Ereignissen, die sich rund um das fünfte Opfer des Mörders abspielen. Auf diese Weise erzeugt James Carol einen die ganze Handlung hindurch gleichbleibenden Spannungsbogen, der einen förmlich dazu zwingt, weiter zu lesen. Man möchte unbedingt erfahren, wie es weiter geht.
    Jefferson ist eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, was ihn gerade so sympathisch macht. Man fiebert mit, während er ermittelt und bis kurz vor Ende des Buches hatte ich mit einem anderen Ausgang gerechnet. Wenn ein Thriller mit seinem Ende überraschen kann, ist das immer ein Pluspunkt.
    Die Sprache, in der der Roman abgefasst ist, ist flüssig, liest sich gut und verleiht Jefferson in den Kapiteln, in den der Leser ihn begleitet, eine eigene Stimme. Da es sich bei „Broken Dolls“ um den ersten Band einer Reihe handelt (in englischer Sprache sind bisher zwei Romane und eine Erzählung erschienen), freue ich mich schon auf weitere Romane mit Jefferson Winter als ermittelnden Profiler.
    Was die Leseprobe versprochen hat, konnte der gesamte Roman ganz eindeutig liefern: Einen unglaublich spannenden Roman.

    Ich jedenfalls vergebe die volle Punktzahl für James Carols „Broken Dolls“.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebekka Tammen, 07.11.2014

    Broken Dolls "Er tötet ihre Seelen!" von James Carol ist Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite.
    Der Profiler Jefferson Winter wird nach London gerufen um einen Täter zu finden, der 4 Frauen zerstört zurück gelassen hat und die Fünfte schon in seiner Gewalt hat. Winter kann sich bestens in Serienmörder rein versetzten, den sein Vater war auch einer und bei seiner Hinrichtung sagte er noch einen Satz: "Du bist wie ich!"

    Cover: Ein typisches Thrillercover, jeder Thrillerliebhaber würde es in die Hände nehmen.

    Schreibstil: Spannend mit vielen Überlegungen, sodass ich als Leser auch eine Lösung finden kann. Nicht zuviel drumherumgeschreibe. Die Kapitel zeigten zwei Winkel; einmal die von Winter und dem Team und dann von den Geschehnissen im Keller. Ich fand ihn nicht zu "blutig" die Beschreibungen der Geschehnisse waren für mich noch FSK 16.

    Ich hätte mir ein ausführlicheres Ende gewünscht, war mir einfach zu schnell vorbei. Mir fehlte die beschriebene Zerrissenheit von Jefferson Winter. Er wurde am Anfang so hingestellt, als ob er mit seinem Leben hadern würde, daran zerbricht der Sohn eines Serienmördern zu sein, der es selber nicht mitbekommen hat. Es gab darüber kaum Einblicke/Rückblicke und ich hoffe das weitere Bände die Thematik aufnehmen.
    Ansonsten ein Thriller der gelesen werden will, den er hat alles um dem Leser den Schlaf zu rauben, im doppelten Sinne, 1. weil mal ihn nicht aus der Hand legen kann, der Leser muss wissen wie es weiter geht und 2. weil ich nochmal geguckt habe, ob alle Türen zu sind ;-)

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    janein
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