Kafkas Puppe, Gerd Schneider

Kafkas Puppe

Gerd Schneider

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Berlin, 1923. Ein kleines Mädchen weint um seine verlorene Puppe. Ein Mann spricht sie an - und behauptet, die Puppe sei auf Reisen gegangen. Von nun an bringt er ihr jeden Tag einen Brief von ihrer Puppe. Dieser Mann ist der schwerkranke Schriftsteller Franz Kafka, und die Begegnung mit dem Mädchen und die Puppenbriefe hat es tatsächlich gegeben.

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Kommentare zu "Kafkas Puppe"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin, 17.04.2009

    Erzählt wird die Geschichte von Lena, einem 7 jährigen Mädchen, das in einem privaten Waisenhaus lebt. Sie stiehlt sich jeden Tag in den Park, dort verliert sie eines Tages ihre Puppe die sie auf einer Parkbank abgelegt hat, als sie zum Spielen gegangen ist. Franz Kafka sieht sie weinend, bei einem seiner vielen Spaziergänge im Steglitzer Park auf der Parkbank sitzen, er setzt sich zu ihr und fragt warum sie weint. Als sie zögerlich von ihrer Puppe erzählt erfindet er sofort eine Geschichte, er sagt er habe die Puppe gesehen, sie sei ihm entgegen gekommen und das sie Lena schreiben wird. Von nun an bekommt Lena jeden Tag ein Brief aus der Feder Franz Kafkas, die er als Briefe ihrer verloren gegangenen Puppe übergibt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt und ist unkompliziert und leicht verständlich geschrieben. Sehr Empfehlenswert!

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    janein

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