Kapital

Roman

John Lanchester

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Kapital
Alle Bewohner der Südlondoner Pepys
Road suchen nach dem Glück: Roger Yount ist ein erfolgreicher Banker mit Kindern und einer verwöhnten Ehefrau. Dass er nicht die erwartete Million Jahresprämie erhält, stürzt die Familie in eine Krise. Nebenan...

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Kommentare zu "Kapital"

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  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    januar12, 29.10.2012

    Als Buch bewertet

    John Lanchester gelingt mit seinem Roman eine beeindruckende Studie über die verschiedenen Personen, die direkt oder indirekt, mit der Pepys Road in London zu tun haben. Diese Menschen sind stellvertretend für so viele andere, den die Charaktere, die er hier beschreibt, sind nichts anderes als ein buntes Gemisch der heutigen Industriestaaten.
    Da geht es um den Finanzmakler Roger, der am Jahresende seine 1 Million Pfund Prämie erwartet, seine Frau, die das Geld ohne Probleme ausgibt, das ungarische Kindermädchen Matya, den polnischen Handwerker, die pakistanische Familie, die den Kiosk betreibt, die afrikanische Politesse ohne Arbeitserlaubnis, die über 80jährige Petunie und und und. Allen ist eines gemein: nach einem Jahr sieht ihr Leben anders aus. Ein nachdenklich stimmender Roman, der noch lange nachhallt. Unbedingt zu empfehlen !

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke G., 10.11.2012

    Als Buch bewertet

    John Lanchester ist ein guter Beobachter. Sein Schreibstil ist sehr lebhaft und die Charaktere sind überzeugend gezeichnet. Zudem fällt der Roman in ein Genre, das ich besonders mag: Geschichten über Figuren, die wie zufällig miteinander verbunden sind. In diesem Fall leben oder arbeiten sie alle in der gleichen Straße, der Petunia Howe, in London zwischen Dezember 2007 und November 2008. Mit 682 Seiten ist Kapital eher ein Schmöker, dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Auch die angesprochenen Themen sind sehr vielfältig: Eigentum, Geld und Gier, Arbeiter, die obere Mittelschicht und Einwanderer, Sport, Kunst und Karriere, Liebe und Glück, aber auch Jobverlust, Gefängnis, Trennung und Tod. Finanzkrise ist sonst eher ein Wort, welches ich nur aus den Nachrichten kenne, was mich nicht betrifft, aber jetzt rückt es doch wieder in den Fokus.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 16.02.2013

    Als Buch bewertet

    In dem Buch wird der Alltag der Bewohner der Pepys Road beschrieben. Es sind viele verschiedene Charaktere. Es geht um Glück, Liebe und Leid der Bewohner der Pepys Road. Das Buch ist unterhaltsam aber auch anspruchsvoll. Alles ist sehr gefühlvoll beschrieben. Ich fand das Buch jedoch nicht ganz so flüssig zu lesen und es war an einigen Stellen sehr langatmig und dadurch auch etwas langweilig. Mir fehlte dann doch irgendwie die Spannung

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke G., 10.11.2012

    Als eBook bewertet

    John Lanchester ist ein guter Beobachter. Sein Schreibstil ist sehr lebhaft und die Charaktere sind überzeugend gezeichnet. Zudem fällt der Roman in ein Genre, das ich besonders mag: Geschichten über Figuren, die wie zufällig miteinander verbunden sind. In diesem Fall leben oder arbeiten sie alle in der gleichen Straße, der Petunia Howe, in London zwischen Dezember 2007 und November 2008. Mit 682 Seiten ist Kapital eher ein Schmöker, dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Auch die angesprochenen Themen sind sehr vielfältig: Eigentum, Geld und Gier, Arbeiter, die obere Mittelschicht und Einwanderer, Sport, Kunst und Karriere, Liebe und Glück, aber auch Jobverlust, Gefängnis, Trennung und Tod. Finanzkrise ist sonst eher ein Wort, welches ich nur aus den Nachrichten kenne, was mich nicht betrifft, aber jetzt rückt es doch wieder in den Fokus.

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    janein
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