Krone des Schicksals

Historischer Roman. Ausgezeichnet mit dem Goldenen Homer 2017 in der Kategorie Historischer Spannungs- und Abenteuerroman

Richard Dübell

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Orphanus, der Einzigartige. Der bedeutendste Edelstein in der Reichskrone. Um kein anderes Juwel ranken sich so viele Legenden. Aus dem Blut und den Tränen der Jungfrau Maria soll er entstanden sein. Ein Zeichen göttlicher Legitimation soll er...

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Kommentare zu "Krone des Schicksals"

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marga H., 12.03.2017

    Ein sehr schönes Buch, spannend erzählt, man möchte gar nicht aufhören zu lesen, auch für einen historischen Roman
    zum Teil mit sehr viel Witz und Gespür erzählt.
    Das Ende des Buches war dann doch sehr dramatisch.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nirak, 04.12.2016

    Von Edelsteinen und alter Freundschaft

    Walther von der Vogelweide stahl gemeinsam, mit drei Freunden, in jungen Jahren den Edelstein Orphanus, dieser galt als so etwas wie der Stein der Waisen und verspricht seinem rechtmäßigen Besitzer Macht und Ruhm. Der Diebstahl geschah zwar im Dienste seiner Majestät Philipp von Schwaben, hat aber trotzdem bei Walther einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Zudem hat er auch noch ein Lied auf den Edelstein gedichtet und somit dessen Berühmtheit gefördert. Zum Unglück aller. Zwanzig Jahre später holt Walther eben genau diese Geschichte wieder ein. Jetzt fordert Kaiser Friedrich den Gehorsam von Walther und erneut macht dieser sich auf die Suche nach dem Stein. Er findet aber nicht nur diesen, sondern noch einiges anderes interessantes aus seiner Vergangenheit.

    Richard Dübell erzählt hier die Geschichte des Meistersängers mal aus einer ganz anderen Perspektive. Nicht der strahlende Jüngling ist hier der Held, sondern der schon in die Jahre gekommene Sänger und seine alternden Freunde stehen im Mittelpunkt. Es hat richtig Spaß gemacht, hier zu lesen. Die Dialoge sind humorvoll geschrieben und sorgen für Heiterkeit. Der historische Hintergrund ist authentisch und hinterlässt ein schönes Bild des 13. Jahrhunderts. Allerdings hat Dübell seiner Geschichte noch eine ordentliche Portion Fantasie beigefügt. Nicht nur die Suche nach dem sagenumwobenen Edelstein, sondern auch einige Protagonistinnen stammen wohl eher aus dem Reich der Fantasie, als das sie historisch belegt sind. Hier gibt es einen Frauenorden, der es sich zur Aufgabe gemacht hat den Stein zu schützen. Diese Frauen stürzen sich nun auf Walther und seine Freunde. Erschwerend für Walther kommt noch hinzu, dass er mindestens eine der Frauen kennt. In jungen Jahren hatte er sie verführt und diese sinnt nun auf Rache. Für die vorliegende Geschichte ist es aber durchaus passend. Dübell hat diese Szenen stimmig eingebaut und sorgt damit für eine rasante Handlung. Vielleicht sollten Leser historischer Romane diese Geschichte nicht zu ernst nehmen, sich aber trotzdem gut unterhalten fühlen und darauf kommt es doch letztendlich an, oder?

    Auch dieses Hardcover ist wieder liebevoll gestaltet. Hier passt einfach alles, begonnen vom Cover, über Personenregister und dem umfassenden Nachwort.

    „Krone des Schicksals“ ist ein historischer Roman, der alles zu bieten hat. Er hat eine spannende Geschichte, eine rasante Handlung und Dialoge, die für eine gute Unterhaltung sorgen. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß, habe viel gelacht, aber auch gebangt und vor allem mal einen ganz anderen Walther von der Vogelweide kennengelernt.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela L., 06.11.2016

    Wie von Richard Dübell gewohnt, ist auch dieses Buch spannend geschrieben und punktet mit pointiertem subtilem Humor.
    Dübell ist stets bemüht, historische Fakten auf ansprechende und intelligente Weise mit einer fiktiven Geschichte zu verbinden, was ihm bis jetzt stets gelungen ist. Die Figuren sind facettenreich und trotz der Fülle an Darsteller verliert der Leser nie den Überblick.

    Ein empfehlenswerter historischer Roman, der für Leser mit Sprachgefühl und hohem Erzählniveau bestens geeignet ist. Die smarten Dialoge und Dübells gekonnt gesetzten Sprachwitz der Protagonisten machen das Warten auf das nächste Buch des Autors stets zu einer Herausforderung.
    Ein sehr kurzweiliges und äußerst unterhaltsames Buch, das man Liebhaber dieses Genres nur ans Herz legen kann.
    Und das Warten auf das nächste Werk von Dübell beginnt wieder einmal von vorne...

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    janein

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