Leichtes Licht, Hans Pleschinski

Leichtes Licht

Roman

Hans Pleschinski

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Christine Perlacher ist Sozialarbeiterin und will ihren Alltagsfrust auf Teneriffa loswerden. Der Urlaub wird eine Reise zu sich selbst.

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Kommentare zu "Leichtes Licht"

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    Katrin S., 13.05.2011

    Christine Perlacher geht auf Reisen und ihr Ziel ist Teneriffa. Sie möchte dem Alltag entfliehen und ihre Gedanken hinter sich lassen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Schon am Flughafen hängt Christine ihren Gedanken hinterher. Sie beobachtet die Leute um sich herum und findet für jeden eine passende Geschichte. Am Anfang analysiert sie nur die Anderen, aber dann beginnt sie ihr eigenes Leben akribisch unter die Lupe zu nehmen. Herrlich selbstkritisch, mit einer Prise Ironie und Melancholie geht Christine ihrem Leben auf den Grund. Was bis zur Mitte des Buches noch recht nett zu lesen ist, wird dann doch etwas anstrengend und die teilweise recht langen Schachtelsätze tun ihr übriges. Trotzdem sind die Geschichte und der Tiefgang von Christines Gedankenwelt recht amüsant geschrieben. Der Spaß kommt nicht zu kurz. Empfehlenswert? Auf jeden Fall!

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    janein

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