Love Letters to the Dead

Ava Dellaira

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Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger...

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Kommentare zu "Love Letters to the Dead"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 13.02.2018

    Dieses Buch durfte bei mir einziehen, nachdem es mir von einer Freundin empfohlen wurde. Sie hatte es jedoch auf Englisch gelesen und ich denke, dass hier das Problem liegt ...

    Eigentlich habe ich kein Problem, wenn ein Werk in Briefform geschrieben wird. Bei diesem aber störte es mich schon nach ein paar Seiten. Es kam teilweise sehr langweilig herüber, sodass ich manchmal wenig Lust verspürte, den Lesestoff wieder in die Hand zu nehmen.
    Dann kamen Passagen, die genau das Gegenteil bewirkten, nämlich dass ich es gar nicht mehr zuklappen wollte. Es war also ein Auf und Ab.

    Ava Dellairas Schreibstil ist an die Umgebung und die Zielgruppe angepasst. Heranwachsende werden sich in Laurel bestimmt teilweise wiederfinden. Diese Beschreibungen fand ich sehr authentisch. Aber das waren eben nicht meine Erwartungen. Ich wollte ein außergewöhnliches Buch, bekam jedoch ein eher einfallsloses - eines, welches es zu tausenden da draußen gibt.

    Ich habe mir die Zeilen ein wenig emotionaler und vor allem tiefgründiger vorgestellt und hatte bereits meine Markierzettelchen bereitgelegt, die leider nicht zum Einsatz kamen. Keine Stelle hat mich also so berührt, dass ich sie immer wieder nachschlagen wollen würde.

    Jugendliche können vielleicht einiges hieraus mitnehmen. Und genau denen würde ich diese Lektüre auch empfehlen. Aber eine generelle Leseempfehlung kann ich dieser Publikation leider nicht aussprechen.

    ©2018

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    janein
  • 4 Sterne

    Laura B., 07.01.2019

    Vollständige Rezension unter: https://derbuecherwald.blogspot.com/2019/01/rezension-love-letters-to-dead-ava.html
    Besonders gefallen hat mir an diesem Buch, dass es in Form von Briefen erzählt wird. Hier entspricht jeder einzelne Brief einem Kapitel, so habe ich mir das zumindest gedacht. Dies finde ich eine neue und besonders außergewöhnliche Idee, die mich sehr begeistert hat. Definitiv ein Punkt, der das Buch an und für sich schon besonders macht und von anderen Büchern unterscheidet. Die Briefe gehen dabei an unterschiedliche Personen, wie etwa Kurt Cobain, Janis Joplin, River Phoenix oder Amy Winehouse. Dadurch lernt man viele neue Persönlichkeiten kennen, welche in den Briefen auch so gut beschrieben werden, dass man nicht extra recherchieren muss, falls man mal eine der dieser Personen nicht kennen sollte.
    Das Buch hat eine sehr tiefgreifende Thematik und ist sehr emotional und berührend geschrieben, sodass man sich als Leser das ein oder andere Mal durchaus traurig fühlen kann. Das lässt das Buch in meinen Augen sehr authentisch wirken.
    Die Charaktere wurden hier sehr gut und mit viel Tiefgang dargestellt. Besonders über Laurel erfährt man natürlich Einiges, da sie die einzelnen Briefe schreibt und natürlich ihre Gedanken und Gefühle dabei mit einfließen lässt. Aber auch ihre Schwester May wurde als Charakter sehr gut und vor allem eingehend beschrieben, allerdings nur so, wie Laurel sie sieht. Somit wird das Bild von May anfangs ziemlich verherrlicht, und perfektioniert dargestellt, im Laufe des Buches wandelt sich dieses Bild jedoch. Diese Verwandlung des Bildes der geliebten Schwester zeigt auch wie sehr sich Laurel im Laufe des Buches verändert, wie sie sich entwickelt, langsam immer erwachsener und reifer wird und schlussendlich den Tod ihrer Schwester verarbeitet und akzeptieren kann.
    Dennoch muss ich sagen, dass die anderen Charaktere neben Laurel und May nicht unbedingt Nahe an mich herankommen konnten, hier herrschte das gesamte Buch über leider eine ziemliche Distanz, die auch nicht überbrückt werden konnte. Meine Vermutung ist, dass das ein negativer Aspekt der Briefschreibweise ist.
    Es gab in diesem Buch jedoch auch einen Charaktere, der für mich sehr unverständlich und undurchschaubar war. Dabei handelt es sich um Laurels Mutter, die den Tod ihrer Tochter May nicht verkraften konnte und schließlich die Familie verließ. Dadurch verließ sie auch Laurel, der somit die Unterstützung ihrer Mutter in diesem Moment verwehrt wurde, in dem sie sie mehr als alles andere hätte gebrauchen können. Für mich ist es einfach nur schwer nachvollziehbar. Natürlich hat auch Laurels Mutter ihre Probleme mit dem Tod der eigenen Tochter und es ist sicherlich nicht leicht dies zu verarbeiten, aber deshalb die verbliebene Tochter und den eigenen Mann zu verlassen und diese in ihrer Trauer allein zu lassen, nur um sich selbst regenerieren zu können, finde ich etwas unverständlich.
    Wie oben schon gesagt handelt es sich hier um ein sehr emotionales Buch, das sich viel mit dem Thema Trauer und Tod beschäftigt und genau dies wird am Ende des Buches noch einmal schön aufgegriffen. Achtung Spoiler! Der letzte Brief ist an die verstorbene Schwester May gerichtet und zeigt noch einmal ganz deutlich wie sehr Laurel um sie trauert und wie sehr sie ihr fehlt. Mit diesem Brief zeigt sie, dass sie den Tod ihrer Schwester nun so weit verarbeitet hat, dass sie nun endlich darüber reden und ihren Emotionen freien Lauf lassen kann. Damit wurde für mich ein sehr berührendes Ende geschaffen, das die Entwicklung, die Laurel durchlaufen hat noch einmal zusammenfasst und das gesamte Buch schön abrundet. Ein besseres Ende hätte ich mir hier nicht vorstellen können.

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    janein

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