Madame le Commissaire und die tote Nonne, Pierre Martin

Madame le Commissaire und die tote Nonne

Ein Provence-Krimi

Pierre Martin

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Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne.
Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man...

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Kommentare zu "Madame le Commissaire und die tote Nonne"

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  • 5 Sterne

    Sonja K., 21.05.2018

    Eigentlich wollte Isabelle Bonnet, Madame le Commissaire, mit ihrer Freundin nur einen Ausflug in den Park machen, als dort unterhalb eines Steilhanges eine Nonne tot aufgefunden wird. Ist sie wirklich nur beim Kräutersammeln abgestürzt? Isabelle ist sich da nicht so sicher und veranlasst weitere Untersuchungen. Und sie hat Recht mit ihrem Misstrauen! Doch wer hat Interesse an dem Tod der Nonne?

    Der Krimi hat sehr viel Charme und Humor. Es ist der fünfte Band um "Madame le Commissaire", aber die Fälle sind immer für sich abgeschlossen, so dass auch ich, die die vier Bände (bisher) noch nicht kannte, kein Problem hatte mit den Figuren und dem Ambiente.
    Isabelle Bonnet und ihr Assistent Apollinaire geben ein gutes Gespann ab, er etwas skuril, sie nicht immer ganz einfach, aber zusammen sehr effektiv. Es ist jedenfalls sehr amüsant über sie beide zu lesen, ihre Gespräche, ihre unterschiedliche Art, aber auch wie sie sich ergänzen in ihren Ermittlungen.
    Pierre Martin, der Autor, berichtet aus Sicht von Isabelle, sie ist die Hauptperson, sie begleiten wir auf ihren Ermittlungen und bekommen auch viel über ihre private Seite mit.
    Der Krimi bringt sehr gut einen französischen Flair beim Lesen herüber, auch durch Einflechtung von kleinen, gut zu verstehenden französischen Sätze, die aber auch die verstehen, die der französischen Sprache nicht mächtig sind, oft wird es in deutsch wiederholt.

    Neben den Ermittlungen um den Mörder - hier gibt es viele Spuren, viele Entdeckungen und gegen Ende auch viele gefährliche und spannende Szenen, dreht sich der Krimi aber auch um das Leben allgemein in der Provence, es gibt kleinere Verwicklungen außerhalb des Falles und natürlich geht es auch um das manchmal verzwickte Privatleben von Isabelle, der Kommissarin.

    Ich habe mich mit diesem Krimi sehr gut unterhalten gefühlt, habe es sehr schnell ausgelesen, weil es mich gefesselt hat und ich einfach nicht aufhören konnte mit dem Lesen, was natürlich für den Roman spricht. Nun bin ich gespannt auf die ersten vier Bände - denn Pierre Martin konnte mich mit seinem Erzähstil überzeugen !

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    janein
  • 5 Sterne

    Peggy S., 25.05.2018

    Ich bin wirklich begeistert von diesem Krimi. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil.
    Hinzu kommt eine fesselnde Handlung, die einen nicht mehr loslässt.
    Das Beste aber sind die schrulligen Protagonisten, die Kommissarin und ihr Assistent. Sie hat zwei Beziehungen gleichzeitig und ist von der Großstadt nach ihrem schweren Unfall in die Provinz, um sich da zu erholen. Ihre Ermittlungsmethoden sind unkonventionell und häufig nicht gerade das was erlaubt ist. Sie hat sich arrangiert mit der Gendarmerie und der nationalen Polizei. Und hat sich so die Achtung bei Ihren Kollegen gewonnen. Nicht allein deshalb, weil sie auch gerne mal darauf verzichtet im Rampenlicht zu stehen und den Ermittlungserfolg gerne an eine andere Abteilung abtritt. Ihr Assistent ist auch ein seltsames Exemplar, nein dumm ist er nicht ganz im Gegenteil. Er hat Grips und der steht ihm manchmal doch ein wenig im Weg. Zusammen ergeben diese beiden ein echt cooles Team, welches zusammen einen brisanten Mord aufklären will und so ganz nebenbei einen weiteren Fall löst.
    Also eine Nonne kommt unter seltsamen Umständen ums Leben. Obwohl die Ermittlungen zunächst ins Leere laufen zieht sich der Kreis um den Verdächtigen enger. Doch sehr bald stellt sich heraus, das die Nonne womöglich nicht das erste Todesopfer ist. Und dann wird es immer komplizierter. Das Kloster aus dem die Nonne stammte wird bedroht. Und dann ist da noch dieser widerliche Jäger. Kurz die Nonnen schweben alle in Lebensgefahr. Als die Ermittlungen nicht wirklich vorwärts zu kommen scheinen quartiert sich die Kommissarin im Kloster ein und ab da überschlagen sich die Ereignisse…
    Mein Fazit: Ein richtig guter Krimi, der es verdient gelesen zu werden. Gut durch den zweiten Fall der so nebenbei gelöst wird sieht sich das Buch hier und da ein wenig. Aber das machen die skurrilen Protagonisten eindeutig wieder weg. Vor allem der Humor, der an den Tag gelegt wird ist einfach nur genial. Also lesen schmunzeln und den Krimi genießen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Christina P., 14.05.2018

    Ermittlerin mit Mut und Spürsinn

    Ihr Spürsinn lässt sie nicht im Stich: Beim Fund einer toten Nonne am Fuße einer Meeresklippe vermutet Madame le Commissaire Isabelle Bonnet im Gegensatz zur örtlichen Polizei einen Mordfall statt eines Unfalls - und sie behält Recht. Doch wer hätte Interesse, einer jungen Nonne das Leben zu nehmen? Ist es das Werk eines religiösen Extrimisten? Wurde die Nonne von ihrer bürgerlichen Vergangenheit eingeholt? Oder steckt gar etwas völlig anderes hinter diesem grausamen Mord?
    Mit Madame le Commissaire und die tote Nonne legt der Autor seinen bereits fünften Band um die Ermittlerin Isabelle Bonnet vor. Doch ist der Roman so geschrieben, dass er sich auch ohne Vorkenntnis der vorherigen Bände wunderbar lesen lässt. Bei ihren Ermittlungen geht die Kommissarin nicht immer den konventionellen Weg und bringt sich auch gelegentlich in gefährliche Situationen. Ihr früherer Job als hochprofessionelle pariser Ermittlerin kommt ihr hierbei zugute. Ihre rechte Hand Apollinaire wirkt zwar etwas schrullig, jedoch zudem sehr zuverlässig. Neben dem Kriminalfall kommen, wie es sich für einen französischen Krimi gehört, natürlich auch Land und Leute bzw. Leben und Liebe nicht zu kurz, jedoch in einem überschaubaren Rahmen und ohne, dass die Krimihandlung selbst an Spannung verliert. Ein weiterer Pluspunkt, welcher für den Krimi spricht, ist, dass der Autor nicht mit gängigen Klischees arbeitet. Für meinen Geschmack liest sich der Krimi hervorragend und der wahre Täter wird bis zum Schluss geheim gehalten.

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    janein
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