Madame le Commissaire und die tote Nonne

Ein Provence-Krimi

Pierre Martin

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4.5Sterne
14 Kommentare
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Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne.
Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man...

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Kommentare zu "Madame le Commissaire und die tote Nonne"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peggy S., 25.05.2018

    Ich bin wirklich begeistert von diesem Krimi. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil.
    Hinzu kommt eine fesselnde Handlung, die einen nicht mehr loslässt.
    Das Beste aber sind die schrulligen Protagonisten, die Kommissarin und ihr Assistent. Sie hat zwei Beziehungen gleichzeitig und ist von der Großstadt nach ihrem schweren Unfall in die Provinz, um sich da zu erholen. Ihre Ermittlungsmethoden sind unkonventionell und häufig nicht gerade das was erlaubt ist. Sie hat sich arrangiert mit der Gendarmerie und der nationalen Polizei. Und hat sich so die Achtung bei Ihren Kollegen gewonnen. Nicht allein deshalb, weil sie auch gerne mal darauf verzichtet im Rampenlicht zu stehen und den Ermittlungserfolg gerne an eine andere Abteilung abtritt. Ihr Assistent ist auch ein seltsames Exemplar, nein dumm ist er nicht ganz im Gegenteil. Er hat Grips und der steht ihm manchmal doch ein wenig im Weg. Zusammen ergeben diese beiden ein echt cooles Team, welches zusammen einen brisanten Mord aufklären will und so ganz nebenbei einen weiteren Fall löst.
    Also eine Nonne kommt unter seltsamen Umständen ums Leben. Obwohl die Ermittlungen zunächst ins Leere laufen zieht sich der Kreis um den Verdächtigen enger. Doch sehr bald stellt sich heraus, das die Nonne womöglich nicht das erste Todesopfer ist. Und dann wird es immer komplizierter. Das Kloster aus dem die Nonne stammte wird bedroht. Und dann ist da noch dieser widerliche Jäger. Kurz die Nonnen schweben alle in Lebensgefahr. Als die Ermittlungen nicht wirklich vorwärts zu kommen scheinen quartiert sich die Kommissarin im Kloster ein und ab da überschlagen sich die Ereignisse…
    Mein Fazit: Ein richtig guter Krimi, der es verdient gelesen zu werden. Gut durch den zweiten Fall der so nebenbei gelöst wird sieht sich das Buch hier und da ein wenig. Aber das machen die skurrilen Protagonisten eindeutig wieder weg. Vor allem der Humor, der an den Tag gelegt wird ist einfach nur genial. Also lesen schmunzeln und den Krimi genießen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadja S., 24.05.2018

    Man braucht nicht frankophil zu sein, um sich für die Bücher um Madame le Commissaire begeistern zu können. Ich bin ein Fan von deren Assistenten Apollinaire, der etwas schusselig, dabei aber überaus clever ist. Seine antiquierte, wortreiche, ab und an umständliche Ausdrucksweise ist très charmant!!
    Gleichsam weiß ich zu schätzen, dass das pittoreske Dorf Fragolin, Dreh,- Angelpunkt dieser Bücher und dessen Bewohner stets ausreichend Erwähnung finden. Die Charaktere werden sehr gut beleuchtet und rasch wecken diese fiktiven Personen Sympathien; hin und wieder kommt es dabei auch vor, dass einer der Bewohner unversehens, jedoch nur indirekt in ein Verbrechen involviert wird. Lobenswert finde ich, dass diese Reihe nicht mit Gewaltexzessen oder düsterer Stimmung aufwartet, ganz im Gegenteil findet darin auch das süße Leben in Form von Berichten über lukullische Genüsse, einer ménage à trois um Isabella (die Kommissarin) u.v.m Platz. Bisher habe ich mir folgende Bücher dieser Serie zu Gemüte geführt: MlC und die späte Rache, MlC und das geheimnisvolle Bild, MlC und die tote Nonne. Die Restlichen werde ich gleichsam lesen!!

    Fazit: Ich kann diese Werke wärmstens empfehlen und wenn es Wohlfühlkrimis gibt, gehören die Bücher um die Ermittler Isabelle und Apollinaire definitiv dazu!!
    Warnung: Kaum, dass man anfängt, diese Romane zu lesen, läuft man Gefahr der Sehnsucht nach der Provence anheimzufallen!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 30.06.2018

    MlC und die tote Nonne-5/Pierre Martin/5 Sterne

    Eigentlich will Madame le Commissaire, Isabelle Bonnet, ein paar schöne Stunden mit ihrer Freundin im botanischen Garten verbringen. Doch leider wird nichts aus dem geruhsamer Nachmittag im verschlafenen Fragolin.

    Isabelle stolpert über eine tote Nonne, die mit verrenkten Gliedern am Fuße der Klippen liegt. Die örtliche Polizei geht von einem Unfall aus, will die Akte schnell schließen und ist von Isabelles Ermittlungen so gar nicht erfreut.
    Das Gespür der toughen Ermittlerin trügt nicht. Die Ordensschwester ist ermordet worden und wird nicht die letzte Leiche sein.

    Meine Meinung:

    Das vorliegende Buch ist der fünfte Fall für die französische Kommissarin Isabelle Bonnet, die nach einem Bombenanschlag in Paris nur knapp dem Tod entronnen ist. Ihre Versetzung in das Dorf ihrer Kindheit soll ihrer vollständigen Genesung dienen. Damit ihr allerdings nicht allzu langweilig ist, erhält sie immer wieder kleiner oder größere Spezialaufträge direkt aus Paris. Doch häufig findet das Verbrechen auch nach Fragolin und hier kann Isabelle ihre Klasse ausspielen.

    An ihrer Seite ist wieder der kauzige Assistent Apollinaire, der immer wieder durch modische Extravaganzen auffällt.

    Der Krimi ist flüssig erzählt. Während Isabelle recht bald die richtigen Schlüsse zieht, wird der Leser auf die eine oder andere falsche Fährte gelockt.

    Wie immer spielt auch Isabelles Privatleben eine Rolle. Umschwärmt von zwei Männern kann sie sich schon länger nicht entscheiden, und trifft abwechselnd den einen und später den anderen. Diesmal scheint sich (für den nächsten Band?) eine Entscheidung anzubahnen. Wir werden sehen.

    Fazit:

    Auch der fünfte Fall hält noch Überraschungen bereit. Gerne gebe ich 5 Sterne.

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    janein
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