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Nicht ein Wort zu viel

Thriller
 
 
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Wenn jedes Wort über Leben und Tod entscheiden kann - der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Andreas Winkelmann.

«Erzähl mir eine spannende Geschichte. Sie darf fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben.» Was wie ein schlechter Scherz...
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Kommentare zu "Nicht ein Wort zu viel"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    27 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Azyria Sun, 13.06.2023

    Ein wahrgewordener Alptraum für Blogger

    Worum geht’s?
    Faja bekommt ein Video. Von Claas, einem Freund aus einer Instagram-Gruppe. Er ist gefesselt, geknebelt und aus seinen Augen strömt Verzweiflung und Todesangst. Ist es ein Scherz? Kurz darauf wird in Claas Wohnung eine Leiche gefunden – doch es ist nicht Claas.

    Meine Meinung:
    Endlich ein neuer Thriller von Andreas Winkelmann! Mit „Nicht ein Wort zu viel“ schreibt er ein weiteres packendes Buch, das unter die Haut geht. Sein Schreibstil ist wie immer mitreißend und bildhaft. Der Autor legt auf jedes Detail wert – je grausamer, desto besser und hat mich dadurch wieder von der ersten Seite an gepackt gehabt.

    In diesem Buch begleiten wir die Kommissare Jaro und Simon auf der einen Seite und die Psychotherapeutin Aylin sowie die Buchbloggerin Faja auf der anderen Seite. Jaro und Simon sind ein spannendes Team, da beide total gegensätzlich sind. Jaro, der es nicht immer so ganz genau mit den Gesetzen nimmt und Simon, der fast schon bürokratisch Arbeitet. Ein Team, das Spannungen haben könnte, sich jedoch perfekt ergänzt. Aylin spielt eher eine Nebenrolle. Dafür bekommen auch Faja und ihre Büchergruppe eine besondere Rolle. Faja steht im Mittelpunkt des Geschehens und ich empfand sie als spannenden Charakter. Alle vier haben mir gut gefallen und es ist schade, dass wir hier keine Serie haben, sondern ein einzelnes Buch, da ich mir mit diesen Charakteren noch viele weitere spannende Fälle vorstellen könnte!

    Und auch der Thriller selbst ist wieder ein gelungenes Werk aus der Feder von Herrn Winkelmann! Wir Buchrezensenten stehen im Mittelpunkt und erfahren Horror ohne Ende. Ein wahrer Alptraum, den kein Blogger so erleben möchte! Wie immer sind wir direkt mitten im Geschehen. Es ist spannend von der ersten Seite an und mit jedem Opfer erreicht die Spannungskurve einen weiteren Peak. Ich war die ganze Zeit am miträtseln und mitüberlegen, wie die perfekte Geschichte aus 5 Worten wohl aussehen könnte. Habe mit den Opfern und den Protagonisten mitgefiebert und mitgefühlt. Außerdem waren auch hier wieder die Hinweise und Fährten so gelegt, dass ich immer meinte, eine Ahnung zu haben, wer der Täter ist, aber am Ende dennoch ein bisschen überrascht war. Die Ermittlungen bis hin zum finalen Showdown hat Herr Winkelmann wieder absolut gewieft aufgebaut und mich mehrmals in die Irre geführt – so liebe ich es. So muss ein guter Thriller sein! Dazu noch die grausigen Taten. Einfach herrlich! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

    Fazit:
    Mit „Nicht ein Wort zu viel“ hat Andreas Winkelmann wieder einen Thriller geschrieben, der mich überzeugt hat. Es war rasant. Die Spannungskurve stieg von Seite zu Seite und hatte immer wieder unglaubliche Hochs. Wir haben perfekte Horrorszenarien, die Protagonisten sind ein toll gewähltes Team und der Aufbau des Ganzen ist wieder bildhaft, lebendig und glaubhaft umgesetzt. Ich konnte mich total in die Welt des Grauens fallen lassen; bis zum Ende habe ich geschwankt, wer der Täter ist und mich mehrmals in die Irre führen lassen, bis dann im finalen Showdown die Auflösung kam, die absolut logisch und überzeugend aufgebaut war.

    Ganz klare 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf Herrn Winkelmanns nächstes Buch!

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  • 5 Sterne

    9 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    angie_molly, 12.06.2023

    Meinung: Ich war ungeduldig darauf, endlich ein neues Werk von Andreas Winkelmann in den Händen zu halten. Als großer Fan seiner Bücher hatte ich fast alle bereits gelesen und war gespannt, ob sein neuestes Werk meine hohen Erwartungen erfüllen würde. Das Cover des Buches war äußerst ansprechend gestaltet, nicht zu überladen, sondern genau richtig. Es vermittelte schon auf den ersten Blick die düstere und packende Atmosphäre, die ich von einem Thriller erwarte.

    Die Geschichte dreht sich um Faja, eine leidenschaftliche Buchbloggerin, die eine Lesung eines bekannten Thrillerautors betreuen soll. Doch während der Veranstaltung erreicht sie ein verstörendes Video über WhatsApp: Ihr Buchbloggerfreund Claas ist gefesselt auf einem Stuhl zu sehen, umgeben von Plastikfolie. Ein Schild hängt um seinen Hals, auf dem die Aufforderung steht: „Erzähl eine Geschichte mit nur fünf Worten.“ Zunächst glaubt Faja an einen geschmacklosen Scherz, aber als sie realisiert, dass Claas in Gefahr ist, muss sie alles daransetzen, ihn zu retten. Die Frage ist, ob sie die fünf entscheidenden Worte finden und Claas rechtzeitig befreien kann. Und während Faja verzweifelt nach Lösungen sucht, versuchen die Ermittler Jaro Schrader und Simon Schierling den Täter aufzuspüren und zur Strecke zu bringen.

    Von Anfang an konnte mich die Geschichte von fesseln. Der Spannungsbogen ist geschickt aufgebaut und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Andreas hat einen fesselnden und bildhaften Schreibstil, der die Atmosphäre der Geschichte perfekt einfängt. Die Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch man als Leser einen umfassenden Blick auf die Geschehnisse hat und die Protagonisten intensiv erlebt.

    Der Thriller besticht zudem durch ein gelungenes Tempo. Die Handlung schreitet konsequent voran, ohne dabei an Detailreichtum oder Tiefe einzubüßen. Dabei gelingt es dem Autor, immer wieder Wendungen einzubauen und den Leser mit unerwarteten Ereignissen zu überraschen. Das Ende war für mich persönlich eine reine Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hatte.

    Abschließend kann ich diesen Thriller uneingeschränkt empfehlen.

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