Nur ein Wort

Seulement une parole
 
 
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Anna hat eine grüne Kunstlederjacke, ein Faible für Pariser Programmkinos und Filme aus kühlen Ländern. Und sie hat ein Problem: Sie liebt die Männer nicht, mit denen sie Sex hat. Und auch die nicht, mit denen sie keinen Sex hat.

Pedro ist katholischer...
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Anna hat eine grüne Kunstlederjacke, ein Faible für Pariser Programmkinos und Filme aus kühlen Ländern. Und sie hat ein Problem: Sie liebt die Männer nicht, mit denen sie Sex hat. Und auch die nicht, mit denen sie keinen Sex hat.

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Kommentare zu "Nur ein Wort"

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  • 3 Sterne

    Simone G., 13.11.2017

    Anna eine etwas schräge junge Frau mit einer chaotischen Familie, verliebt sich in Pedro den Slumpfarrer aus Kolumbien. Da sie aber aufgrund der Beziehung ihrer Mutter zu einem Pfarrer ein negatives Bild vor Augen hat, läßt sie die Beziehung nicht zu. Bis Pedro sie eines Tages mit einem Geständnis überrascht.
    Ihre Schwester Natasche hingegen führt ein fast bodenständiges Leben, mit Mann und Kind. Allerdings wachsen auch hier die Probleme in den Himmel...

    Der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, die Problematik im Vordergrund Politk und Kirche. Die Charaktäre sind mir irgendwie alle nicht sympatisch rübergekommen, trotz des Chaos in der Famile. Kurz gesagt es hat mich nicht ganz überzeugt, ich habe zum Teil quer geesen und das gubt 3 Sterne.

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    janein
  • 1 Sterne

    katikatharinenhof, 11.11.2017

    Nur ein Wort - Enttäuschend :-(

    Anna ist ein Exot unter all den Frauen, die man sich sonst so in Büchern vorstellt. Sie ist trägt eine grüne Kunstlederjacke, liebt die Pariser Programmkinos und dann hat sie auch noch ein Problem. Sie liebt nicht die Männer, mit denen sie schläft..und auch die nicht, mit denen sie nicht schläft.
    Das ändert sich ,als Pedro, ein katholischer Slumpfarrer aus Kolumbien, in ihr Leben tritt und von da an dreht sich das Gefühlskarussell...


    Zugegeben, die Rezi fällt mir schwer, weil diese Buch so anders ist, als man es von Liebesgeschichten gewohnt ist. Aber irgendwie springt hier der Funke einfach nicht über und vom Zauber der Stadt der Liebe blitzt einfach nichts durch. Es gibt einige, wenige Stellen, an denen es die Autorin schafft, ein wenig Glitzer und magische Momente einzustreuen. Diese verfliegen aber wieder genauso schnell, wie sie gekommen sind und hinterlassen keine Spuren beim Lesen.
    Die Charaktere bleiben in meinen Augen farblos und wirken eher nervig. Das Chaos der Familiengeschichte ist bezeichnend für das ganze Buch. Es ist ein Tohuwabohu an oberflächlichen Gefühlen, Charakteren ohne Tiefgang und einer Geschichte, die weder mit Augenzwinkern noch mit Ironie zu überzeugen weiß. 
    Von den auf dem Kappentext erwähnten glitzernden, schillernden Perlenschnüren ist leider der Funke nicht übergesprungen.

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    janein

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