Nur wer fällt, lernt fliegen, Anna Gavalda

Nur wer fällt, lernt fliegen

Roman

Anna Gavalda

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Frech, rührend und komisch - Anna Gavalda, wie wir sie lieben!

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Kommentare zu "Nur wer fällt, lernt fliegen"

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  • 5 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge W., 13.08.2014

    Franck und Billie sollten in der Schule ein Theaterstück zusammen aufführen: Franck, der schwule Außenseiter der Schulklasse und Billie, die fluchende Wohnwagensiedlungsgöre! Letztendlich ziehen die beiden zusammen nach Paris. In diesem neuen Roman von Anna Gavalda geht's um ein ungleiches Paar, das ausgerechnet durch einen Wanderunfall seine Lebenskrisen bewältigt. Voller Emotion beschreibt Anna Gavalda die Geschichte zweier unterschiedlicher Personen, die trotzdem zueinander finden. Absolut empfehlenswert, weil Gavalda Ernstes so wunderbar leicht klingen lässt, weil sie so mitfühlend über Außenseiter schreibt auch weil ihre Storys den Menschen helfen, sich weniger einsam zu fühlen, und weil sie ihnen Mut macht für ihr Glück etwas zu riskieren auch wenn man dabei auf die Nase fällt . Eine wunderbare Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft!

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T.R., 21.09.2014

    Es war mein erstes Buch von Anna Gavalda und hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr direkt und ich brauchte ein paar Seiten zum Reinlesen.
    Erzählt wird die Geschichte von Billie und Franck, die in eine Felsspalte gestürzt sind und dort die Nacht verbringen müssen. Um die Angst zu vertreiben erzählt Billie einem Stern ihrer beider Lebensgeschichte. Kennengelernt haben sie sich in der Schule, sie die Asoziale und er der Außenseiter, ein schwächlicher Junge, der schon früh merkt, dass er sich zu Jungs hingezogen fühlt. Bei einem Theaterstück dass sie gemeinsam aufführen werden sie Freunde fürs Leben. Auch wenn sie sich manchmal aus den Augen verlieren, in Gedanken sind sie immer in Sorge um den Anderen. Als sie dann zusammen nach Paris gehen, beschließen sie ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und gemeinsam neu anzufangen. Wird das ihr gemeinsames Happy End?
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Billie, man erfährt viel über ihre Kindheit, die eigentlich keine war, und deshalb immer auf der Suche nach Zuneigung und Geborgenheit ist. Ihre Freundschaft mit Franck, dessen Kindheit auch nicht immer einfach war, hilft ihr über so manchen Schicksalsschlag hinweg. Ich finde, es ist eine berührende Geschichte um zwei Außenseiter, die einem direkt sympathisch sind. Man leidet mit ihnen, erfreut sich an ihren wenigen Glücksmomenten und hofft die ganze Zeit, dass ihr Glücksstern sie am Ende nicht verlässt, denn Schattenseiten hatten sie genügend in ihrem Leben.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Emma, 10.04.2015

    Klappentext:
    Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen.

    Meine Meinung:
    Die Geschichte wird aus der Sicht von Billie erzählt. Es beginnt damit, dass die beiden in der Nacht gerade gestürzt sind, und ziemlich ramponiert daliegen. Nach einer Weile wird Franck bewusstlos. Um irgendetwas zu tun, versucht Billie „ihren“ Stern am Himmel dazu zu überreden, dass er ihnen beiden Hilfe schickt. Damit der Stern auch weiß, ob es sich lohnt, erzählt sie die Lebensgeschichte von Franck und sich, ab dem Zeitpunkt, an dem sie sich getroffen haben.
    Franck fand ich sofort sympathisch und er tat mir richtig leid, obwohl ich garnicht wusste, was genau passiert war. Billie selbst fand ich seltsam bzw. etwas verrückt. Im Laufe der Erzählung wird einem aber klar, warum sie so ist, wie sie ist. Am Schluss habe ich sie dann auch verstanden.
    Der Schreibstil ist flüssig aber irgendwie verrückt. Es ist gut erzählt, aber ich musste langsamer lesen, damit ich Billies Gedanken folgen konnte. Den Schluss fand ich wunderschön. Er hat das Buch richtig abgerundet.

    Insgesamt hat mich das Buch schon beeindruckt und auch noch im Nachhinein irgendwie beschäftigt. Aber aufgrund des Schreibstils finde ich es auch ein bisschen anstrengend. Trotzdem ist es bald gelesen, da es nicht so dick ist (-: .
    Alles in allem ein empfehlenswertes Buch (wenn man sich auf den Schreibstil einlässt).

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wencke M., 15.11.2015

    Bei einer Wanderung in Frankreich sind Billie und Franck in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte dem Stern.

    Billie und Franck - zwei Außenseiter, nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie beim Schultheater jeweils die Hauptrollen bekommen. Das Theaterstück hat ein Happy End und ist ein voller Erfolg, die Beziehung zwischen Billie und Franck braucht da länger. Billie ist in einer Wohnwagensiedlung aufgewachsen, ihre Stiefmutter war Alkoholikerin. Franck lag mit seinem Vater wegen seiner Homosexualität ständig im Clinch. Die beiden geben jedoch nicht auf, in Paris finden sie sich wieder.

    Dieses Buch finde ich, ist typisch für Anna Gavalda: zunächst nicht ganz einfach zu lesen und die Frage, was das für eine Geschichte wird. Dann ab einem bestimmten Punkt ist man so gefesselt, dass man einfach wissen muss, wie die Geschichte jetzt weitergeht und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

    Anna Gavalda ist wieder eine besonders schöne Liebesgeschichte gelungen!

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    janein
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