Pompeji, Robert Harris

Pompeji

Roman

Robert Harris

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
4 Kommentare
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Tickende Zeitbombe im Römischen Reich
79 vor Christus: Wie jeden Sommer treffen sich die Reichen und Schönen Roms im mondänen Pompeji. Doch die Vorboten einer ungeheuren Katastrophe werfen bereits ihre Schatten. Inmitten dieses apokalyptischen Szenarios finden sich Cordelia und Attilius, die im verruchten Sündenpfuhl Pompeji eine Verschwörung aufdecken.

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Kommentare zu "Pompeji"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie Kriege, 09.07.2005

    Eine fesselnde Reise in die Römerzeit.Der drohende Ausbruch versprüht das ganze Buch über eine gruselige Atmösphäre!Super!

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    janein
  • 2 Sterne

    Chattys Bücherblog, 13.02.2018

    (4)




    Lange stand dieses Buch auf meinem Regal. Ob es am Cover lag, oder war es der Autor? Keine Ahnung, jedenfalls hatte ich das Buch bereits 3 Mal angefangen und immer wieder zur Seite gelegt. Nun, durch eine Challenge wollte ich es doch mal wagen, und dem Buch eine letzte Chance geben.

    Schon nach den ersten Sätzen zeigte sich aber bereits, dass ich wiedermal über die vielen ähnlich klingenden Namen stolperte. Klar, diese Namen waren damals absolut gebräuchlich, heute jedoch finde ich sie ziemlich verwirrend. Die Ähnlichkeit war es dann auch, weshalb ich eine Namensliste anfangen musste, um halbwegs der Story folgen zu können.

    Kaum hatte ich mich damit auseinander gesetzt kam aber der nächste Kritikpunkt. Sehr lange Erklärungen über den Bau der Wasserleitung. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich würde eine technischen Abhandlung lesen, um die ein paar Sätze geflochten wurden, um einen Roman zu basteln. Klar, ohne diesen Bau dieses Aquädukts gäbe es wohl heute auch nicht unsere Wasserleitungen. Aber muss es wirklich sooooo spannungslos geschildert werden? Okay, es ist kein Krimi, kein Thriller, sondern ein Roman. Aber auch da erwarte ich etwas mehr. Sehr schade fand ich auch, dass der Vulkanausbruch nur mit ein paar läppischen Seiten abgehandelt wurde. Denn gerade das, war das wirklich spannendste am Ganzen.

    Die Protagonisten blieben für mich leider allesamt etwas blaß, auch wenn ich gespürt habe, dass sich der Autor wirklich große Mühe gegeben hat. Leider kamen bei mir diese Bemühungen nicht so richtig an.

    Zum Schluß möchte ich noch ein paar Sätze zu Cover und Klappentext los werden. Das Cover wurde meiner Meinung nach absolut passend gewählt. Man erkennt wunderbar die Wasserleitung. Auch die Farbgebung finde ich sehr gelungen. Der Klappentext verrät nicht zu viel und nicht zu wenig. Allerdings versprach er Spannung, was mich leider etwas in die Irre geführt hatte.

    Fazit:

    Leider fehlt mir bei dieser Roman etwas die Spannung bzw. Unterhaltung. Eine durchaus interessante Story, aber irgendwie fehlt mir der Pepp. Den Fortgang der Geschichte fand ich sehr zäh, so dass der Lesespaß etwas auf der Strecke blieb.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Benedikt, 30.12.2013

    Auch ich hatte mehr erwartet, nachdem ich die Bücher von Robert Harris über Cicero gelesen habe. Diese sind wirklich unschlagbar. Natürlich ist auch dieses Buch nicht langweilig, aber eben auch nicht so fesselnd, wie ich es mir erhofft hatte.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana, 15.08.2005

    Ich hatte mir mehr von diesem Buch erhofft. Schon nach den ersten Seiten fand ich es fade, trotzdem las ich es weiter und naja... Ein Buch muß mich von Anfang bis Ende fesseln und das war hier nicht der Fall! Schade!!!

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    janein
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